Rosso de Rossi, genannt il Rosso und Maitre Roux, Maler von Florenz, geboren , eines der ausgezeichnetsten Talente, die in der Schule des Andrea del Sarto gebildet wurden. Ros- so erscheint aber nicht als strenger Nachahmer des Mei- sters; es zeigt sich nur in seinen früheren Werken geringe Verwandtschaft des Charakters, der in jener Schule herrscht, spä- ter schlug sein schöpferischer Geist eine eigene Richtung ein, die ihn aber am Ende zu keinem glücklichen Ziele führte. Zunächst entfernte ihn das Studium der Werke Michel Angelo's; besonders
Die Werke seiner besseren Zeit hinterliess er in Florenz , und das bedeutendste darunter ist die Himmelfahrt Mariä, in der St. Annunziata in Fresco gemalt; in S. Spiritö ist eine Anbetung der Könige, in S. Lorenzo die Vermählung der hl. Jungfrau, und be- sonders rühmte Lanzi das Gemälde im Palazzo Pitti , wo mehrere Heilige sich so schön vertheilt sind, dass, wie Lanzi bemerkt, eine Figur durch Helldunkel die andere hebt. Farben und Lichter stechen so schön ab, Zeichnung und Bewegungen sind so kühn, dass sich Lanzi vor einem neuen Schauspielern wähnte. Dagegen aber fand sich dieser Schriftsteller von der Erklärung Citta di Castello in Citta di Castello gar nicht angezogen, da Rosso statt der Agostino eine Zigeunerbande angebracht hatte. Auch die Kreuzabnahme im Oratorio S. Carlo zu Volterra findet er nicht lobenswerth, und eine zweite in St. Chiara zu Cittä di Castello brächte es nur ganz kurz. Lanzi bemerkt, das Verdienst sei die Hauptgruppe, und das abendliche, fast nächtliche Licht, welches dem Ganzen einen üsteren, jedes Nichtiges würdig ton gebend. In Madonna del Popolo zu Rom hält Bottazzi die Propheten Daniel und David mit einem Engel für sein Werk, während andere Rafael's Hand darin erkennen wollen. Rosso war in dieser Stadt, scheint aber wenig gearbeitet zu haben, indem damals unruhige Zeiten waren. Rosso musste bei der Einnahme Rom's den deutschen Soldaten die Beute nachtragen, und froh seyn, als er nach Venedig entkam. Diesen Umstand erwähnt Watelet. Rosso's Werke sind in Italien sehr selten, denn der Künstler be- gab sich 1553 nach Frankreich, da ihn Franz I. zum Oberwerksmeister der Kunstunternehmungen in Fontainebleau ernannte. Rosso entwickelte hier sein fruchtbares Talent in einer glänzenden, aber manierirten Weise, und wenn schon bei den französischen Künstlern zu Anfang des 16. Jahrhunderts das Streben nach eigen- thümlicher Eleganz und einer gewissen gesuchten Grazie bemerk- bar wird, so öffneten Rosso, Primaticcio, N. dell' Abbate und Ben- venuto Cellini dieser Richtung eine breite Bahn. Die Künstler, welche damals in Fontainebleau, dem Mittelpunkte der damaligen Kunstbestrebungen lebten, waren fast alle von gleicher Sinnes- weise, und ihr Kreis ist unter dem Namen der Schule von Font- ainebleau bekannt. Rosso und Primaticcio, beide an Kunst wet- tkämpfend, aber von hässlicher Nebenbuhlerschaft getrieben, sind die ältesten dieses Kreises, und der letztere hatte nach Rosso's Tod vieles vernichtet, was dieser geschaffen hatte. Von Rosso blieben 14 Bilder aus dem Leben und zur Verherrlichung des Königs, welche Goujet in der Histoire du College royal de France etc. Pa- ris 1788, p. 81, und Guilbert, Description hist. de Fontainebleau Paris 1733 beschreiben. Die übrigen Bilder gingen schnell nach dem Tode des Meisters zu Grunde, da bei der Erweiterung des
Rosso Fiorentino.
stet ihrer Art. Einige rühren von Malern der Schule von Fontainebleau selbst her, zunächst von den Gehülfen des Rosso und Primaticcio. Im Artikel des letzten haben wir bereits über diese Schule gesprochen. Das B bedeutet Bartsch. XVI. Ecole de Fontainebleau, 3
Gute Vater auf der Weltkugel sitzend in einer Gloriett mit Blumen, wovon zwei Blumen streuen. Anscheinlich nach Rosso's Zeichnung, aber anonym. Durchmesser der Höhe 8 Z. 6 L., B 10 Z. 9 L. B. I. 1
Susanna und die Alten, von R. Boivin geätzt.
David und Daniel mit einem Engel, das oben erwähnte Bild
in der Kirche St. Maria del Popolo zu Rom, von G. Chateau auf zwei Plätzen gestochen. Rebecca gibt dem Knechte Abraham's zu trinken, anonyme R figur, im Vierecke.
Joachim vom hohen Priester aus dem Tempel gewiesen, in 3 François Manier geistreich radirt, kl. qu. fol.
Die Heimholung Mariä, wie beide Frauen sich umarmen, 1 Zweite rechts Zaccharias stehend. Anonym. H. 4 Z. 9 L., 8 Z. B. 8.
Die Geburt Christi, das Kind auf Stroh liegend, von eins Engel, einem Knaben und einem Hirten betrachtet, die hl. Jung frau links vorn knieend. Im Grunde steht Joseph mit mehrere Personen. Im Geschmacke des A. Fantuzzi gestochen. H. 8 Z 1 L., 7 Z. 3 L. B.
Die Geburt Christi mit drei anbetenden Hirten, links steht Maria das Kind in der Wiege, und im Grunde ist Joseph 1544 von einem Ungenannten gestochen. H. 8 Z. 3 L., Br. 1 9 L. B. 10.
Maria und Joseph beten knieend das zwischen ihnen auf dem Boden sitzende Kindlein an. In einer Einfassung mit sechs Engeln, ob der Kopf des ewigen Vaters und Cherubim. Anonym. H. 10 25 L., Br. 42 Z. 6 L. B. 13.
Eine heilige Familie, wo Elisabeth dem auf dem Schoosse der Maria sitzenden Jesuskinde den kleinen Johannes vorstellt. Hint er Maria steht Joseph, im Grunde rechts ist ein Gebäude, links eine Landschaft und ein Baum. Anscheinlich nach Rosso's Zeich- nung, ohne Namen des Stechers. H. 8 Z. 5 L., Br. 4 Z. 4 L. B. 10.
Die Anbetung der Könige, 1574 von Ch. Albizzi gestochen und dem Papste dedicirt. D Die Anbetung der Könige, in einer Einfassung von L. Dri- vent gestochen, S Die Verklärung auf dem Tabor, gestochen von Ch. Alberti. Christus auf dem Ölberge, gestochen von Alberti. Die Dornenkrönung, Composition von sechs Figuren, ange- sichtlich von L. Cardi, aber richtiger von R. Boivin nach Rosso 6 L. Penni schön radirt, 4. Der Leichnam Christi auf dem Schoosse der Maria am Fuße des Kreuzes, zu den Seiten Johannes und Magdalena, von 60 Ungenannten. H. 12 Z., Br. 9 Z. B. 28. Die Himmelfahrt der Maria, das berühmte Bild in der St. An- drea zu Florenz, von C. Lasiello und Cecchi für die Eudum pittorico gestochen XLVII. Die heilige Jungfrau auf Wolken von Engeln getragen, um- geben die Apostel und Kirchenlehrer, 1500 von G. B. Cavallerius 8 gestochen.
St. Peter und St. Paul stehend in einer Einfassung, oben zwei Engel mit dem französischen Wappen. Von dem Monogrammi- sten IVB. H. 13 Z., Br. 8 Z. 9 L. B. 33. G
Die Steinigung des hl. Stephan, schöne Gruppe, von vier Fi- guren, 1575 von Ch. Alberti gestochen. *
Franz I., wie er in den Tempel der Unsterblichkeit geht, die
oben erwähnte Allegorie in der Galerie zu Fontainebleau, von ei-
nem anonymen Meister der Schule von Fontainebleau gestochen. H. 11 Z. 2 L., Br. 15 Z. 10 L. A
Auch R. Boivin hat diese Darstellung gestochen, und ein drit- tes Blatt hat die Adresse: Domin. Zenoi excud. 5
Franz I. mit dem Granatapfel von seinen Senatoren und Sol- daten umgeben, das oben erwähnte Bild in Fontainebleau, gesto-
chen von Fantuzzi. ' Marcus Curtius stürzt sich im Angesichte des Volkes in den Abgrund. In einer Einfassung, von L. Darent gestochen.
Pero an dem Gefängnisse ihres Vaters Cimon, angeblich von Casp. Reverdinus gestochen.
Die Flucht der Clelia mit ihren Gefährtinnen, nach Einigen von Rosso, nach Anderen von Pontormo oder Polidoro erfunden und von G. Bonasone gestochen. .
Der Raub der Sabinerinnen, sehr reiche Composition, von Vasari dem Rosso zugeschrieben und der Stich dem Caraglio. An- dere wollen die Composition dem Bandinelli beilegen.
Grosse Opferscene, links am Baume der Altar und ein Priester, ein Greis wird auf dem Sessel herbeitragen, wahrscheinlich die oben erwähnte Opferscene in Fontainebleau. Der Stecher (R. Boivin) ist nicht genannt, gr. qu. 8.
Eine Stadt in Flammen, wie die Einwohner ihre Habe, ihre Kinder etc. retten, gestochen von L. Darent, oder von einem Un- genannten. H. 14 Z., Br. 11 Z. B. 83.
Amphiaraus stürzt auf der Flucht mit Pferd und Wagen in den Abgrund, Gestochen von Dom. del Barbiere. Ein Kampf von Kriegern in Schiffen, gestochen von H. Golzius. Verschiedene Kampfszenen zwischen Kriegern, Centauren und Lapithen, mit Thieren etc. Von E. de Laulne (Stephatus) gesto- chen, schmal qu. 8. a 7
Soldaten, welche eine Stadtmauer bauen, gestochen von Rug- eri.
Amphiarus und sein Bruder retten bei der Einnahme von Sy- rakus ihre Eltern, gest. von R. Boivin.
Herkules tötet den Antaeus. Ersterer hält den Gegner bei den Haaren und schwingt die Keule. Im Grunde ist ein Gebäude. Ohne Namen. H. 10 Z., Br. 8 Z. B. 50.
Vertumnus und Pomona, ersterer links mit Amor, letztere rechts am Wasser sitzend, zur Seite eines nackten Weibes mit Flüg-
eln. In der Luft schießen zwei Amoretten Pfeile ab, im Grunde
ist ein Garten. In der Weise des A. Fantuzzi gestochen. H. 13
Venus kommt dem verwundeten Adonis zu Hilfe, sie kommt links herab auf einem von Tauben gezogenen Wagen, von Amo- retten und Genien umgeben. Im Geschmacke Fantucci's gestochen. H. 10 Z. 9 L., Br. 15 Z. 6 L. B. 60.
Hagler's Künstler-Lex. Bd. XII 29
Die Liebe des in ein Pferd verwandelten Saturn und der Philyre, von Caraglio gestochen, für eine Folge nach P. del Vaga, 4, B.
- René Boivin hatte diese Darstellung ebenfalls gestochen, qu. 8.
Die Copie hat unten lateinische Verse.
Mars entkleidet auf dem Bette, neben ihm Venus und Amor. Von einem Meister der Schule schön radirt.
Venus auf dem Bette von Grazien umgeben, während Amor den Mars entkleidet, nach einer Zeichnung, welche Rosso für Aretino ausführte, und von Caraglio gestochen.
Das Urtheil des Paris, gestochen von L. Davent.
Der Kampf der Lapithen mit den Centauren, welche die Hippo- damia entführen, das Bild in Fontainebleau, 1542 von E. Vi- cus gestochen. Ein anderes Blatt ist von Benj. Stephani, aus F. Bertelli's Verlag.
Die mittlere Frauengruppe mit der Hippodamia findet man auch einzeln gestochen, die noch schöner und älter ist, als das obige.
Die jugendliche Göttin Hebe, gestochen von Cavalleris. Ohne Zeichen.
Silene von zwei Bacchanten getragen. Gestochen von A. Fan- tuzzi 1542.
Bacchischer Zug von Kindern, Bacchus als Knabe auf dem Wagen von einem Bocke gezogen. Ein Fries, N. le Clerc, exc.
Seegötter von Amorinen begleitet, gest. von L. Davent.
Der Triumph der Amphitrite mit Amoretten auf Seeungeheuern.
— Gest. von J. Q. V. qu. fo
Diana ruhend am Wasser, in reicher Einfassung, das Bild in der Galerie, die Franz I. zu Fontainebleau. Ohne Namen des Stechen.
Die Musen und die Töchter des Pireus auf dem Parnass, nach Rosso oder P. del Vaga. Gest. von Caraglio, dann von E.
Vic. 1553.
Cephalus und Procris. Ohne Namen.
Nymphen, tanzen um die Eiche des Erichtonius. Von einem hol- ländischen Stecher mit der Adresse: C. Duchetti formis.
Die Wuth, ein nackter Mann mit dem Todtenkopf in der Linken auf dem Drachen sitzend, links sind Schlangen und eine Gans. Gest. von Caraglio.
Die Fama mit der Trompete, gest. von Dom. Fiorentino.
Ein Mann mit der Maske begleitet von drei anderen Figuren, welche den Neid, die Völlerei und die Unwissenheit vorstellen. Rechts vorn ist ein Bär, ein Hund und ein Esel, auf dem Schildchen am Baume steht 1543. Wahrscheinlich von Fantuzzi, 10 Z. 3 L., Br. 11 Z. 6 L. B. 85.
Zwei Jünglinge, wovon der eine seinen Vater, der andere seine Mutter auf dem Rücken trägt. Sie kommen aus der bren- nenden Stadt, von vier Kindern gefolgt, Anonym. H. 11 Z. 8 L. Br. 16 Z. 2 L. B. 85.
Schiffer, welche Männer vom Einsteigen in ihre Schiffe abhal- ten. Wahrscheinlich von Fantuzzi. H. 11 Z. 6 L., Br. 16 Z.
Ein junges Weib mit einem Helm auf dem Kopfe und einer Löwenhaut statt des Mantels, wie sie einen Olivenzweig in
Linken ..‚trägt; ..Unten steht: Rosso. Kleren. etc;..Im ‚Stich® erin- nert das Blatt an L. David: H. 15:Z. 6 L., Br. 0 Z.160-L: Amor mit der Cither, gestochen von Depon und von Mariq
ff ’ . 4 .. *
‘ Czemnin. .44 5 La 03n aDuds a’r Zwei männliche Figuren mit abgezogener Haut, von vorne und vom Rücken gesehen. Gest. von Dom. Fioreq;igm_ä.fif„„ 5 ; ı Mehrere‘ Büsten Vofi Männernımd 'Frauen mit‘phantastischenr Kopfputze, von Riv Boivin gestöchen, '‘ ‘ w AA un » ‘ . ; + i< M a H , b ’ ıg “ “ Grosses Bild einer Warnidmalerei mit einer felsigen Landschaft, zu den Seiten Figuren, rechts eine nackte Frau. Von A. Fantuzzi. Ein, ähnliches Feld, zu den Seiten.., der rechtef Landschaft Figuten, Rnks eine Säatgrin, Von 4..‚%;gixtu;z_i„:_ | E
19 *84414 1efr *4 1D
” Die Arbeiten des Herkules, reiche und merkwürdige Kompo- sitionsgn, di Vasari rühmt, 6 Blätter von Cabraglio, gestöcht gr. 8. . ‚. Die Gottheiten der| Mythe, einzelne in Nischen stehende Fi- guren, mit ihren Attributen, unten lateinische Inschriften, 20 von Caraglio gestochen, und später von Villamena retouchirt. Folge ‚‚van 20 Blätter, n. 8. Diese Folge hat auch J. Binck gestochen, N 8 ! la ‚er phalfıı ; 8 , e £ „„. Felder mit Wandınalegei, sehr reich mit Figuren, Fruchtge- ängen und anderen Dingen geätzt. 20 Blätter, leicht und, geist- reich radirt in Schiavone's Manier, gr. qu. fol. - „ : Die Eroberung des goldenen Vlieses, eine Folge von Bl sern, angeblich nach Rosso von R. Boivin gestochen. ‚g
Gandellini behauptet, dass Rosso nach Tizian, P. del Vaga, Parmigia- nino etc, radirt habe. Man nennt auch einige Blätter mit Vassen, die er nach L. da Vinci geätzt haben soll. Malpe deutet die Buch- st«j.b.eu..ß. F. auf einer Folge von Schlachten auf diesen Rosso; al- tein mit allen diesen Angaben hat, es vielleicht keine Richtigkeit. Er wird mit einem der Rossi, verwechselt, oder mit Gio. Rosso de Giugni, Dies ist mit Gandellini, der ia ], wenn er den Rosso de Rossi in Cristall schneiden lässt, Malpe verwechselt den Rosso mit F. Salviati (Rosıy) , ... a E a n 50, Giovanni, Goldschmied und Bildhauer von Florenz, hatte den Beinamen Rosso, de Giugni. Er arbeitete in Holz und Ge{s schnitt in Glas und Cristall, bossirte Bildnisse in Wachs, und er- Wärb'sich mit allen diesen Dingen grossen Ruhm. Man glaubt, er KHabe auch Bildnisse in Metall geschnitten und Medaillen geferti- get. Blühte um 1521 — 60. Siehe auch den Sch_lusg des obigen Artikls. 0 | ; a '
380, Matteo, Bildhauer, ein Italiener von Geburt, lebte um 1587 zu Dressendorf in Oesterreich, und arbeitete auch längere Zeit im Prämonstratenser - Stift Bruck, Ben Zunayn, wo ßsein | ohn| Monch war, In diesem Kloster sind mehrere schöne Arbeiten von ihm, wie Dlabacz behauptet. - ' ' ' ;
50 , .„Giuseppe del, Architekt zu Florenz, bildete sich in Rom zum Künstler, und war schon im Jetzten Decennium des vorigen Jahrhunderts ein Mann von Ruf. Der König von Etrurien ernannte ihn 1800 zum Hofarchitekten, als welcher er mehrere Bauten lei- tete, später aber wurde del Rosso zum Professor der Baukunst an der Akädemie in Florenz ernannt. Er fertigte manch viele Pläne zu Gebäuden, wie 1817 jenen zum Theatro Goldoni, u a.
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