Riedinger, Johann Elias

Riedinger, Johann Elias, Zeichner, Maler und Radierer , einer der merkwürdigsten Künstler seiner Zeit, war Nachkomme eines gleichnamigen Malers und Schreibers von Augsburg, der aber 1640 in Ulm als Bürger aufgenommen wurde. Dieser hatte einen Sohn, der ebenfalls Johann Elias hieß, und Figuren, Pferde und andere Thiere malte. Wir haben von ihm auch ein Werk, Vorstellungen eini- ger aus dem Alterthume zur Historie dienlichen Figuren, Augsburg 1728 fol. Dieser Riedinger verehelichte sich 1640 in Ulm, und 1645 wurde ihm ein Sohn geboren, der berühmte Thiermaler die- ses Namens. Er unterrichtete denselben in den Anfangsgründen der Zeichenkunst , wollte aber den Sohn nicht zum Künstler her- anbilden, da er ihn zum gelehrten Stande bestimmt hatte. Allein der junge Riedinger zog die Kunst den Wissenschaften vor, und somit musste ihn Christoph Resch in Ulm in der Malerei, unter- richten. Nach Beendigung der Lehrzeit ging er nach Augsburg zu Johann Falk, welcher als Nebenbuhler Hamilton's betrachtet wurde, und bei dem Riedinger's Neigung zur Darstellung von Thieren Nahrung fand. Noch mehr sagte ihm später sein Aufent- halt in Regensburg zu, wo ihm der churbrandenburgsche Gesandte, Graf von Metternich, auf seinen Jagden jene Richtung bezeichnete, die er mit eigenthümlichem Verdienste einschlug.

Nach drei Jahren ging er wieder nach Augsburg, wo damals der Schlachtenmaler Rugendas Direktor der Akademie war, der aber auf die weitere Ausbildung des Künstlers nur indirekten Ein- fluss hatte, da Riedinger sich nicht mehr unter die Zöglinge jener Kunstanstalt wollte aufnehmen lassen. Er malte da anfangs für den Kunsthändler Dan. Herz verschiedene historische Darstellun- gen und namentlich Thierstücke, zeichnete deren noch mehrere, und erhielt in kurzer Zeit so viel Bestellungen, dass er die Aus- sicht auf ein reichliches Einkommen sich eröffnet sah. Er verehe- lichte sich auch, und lebte eine Reihe von Jahren mit unermüdeter

Riedinger's Verdienst ist noch immer ungeschmälert und wird es stets bleiben. Sein Talent, alle bekannten zahmen, jagdba- ren und wilden Thiere, besonders die letzteren in ihren man- nigfaltigen Charakteren darzustellen, ist bewunderungswürdig. Der Künstler belauschte die Natur nach allen Richtungen hin, und gab sie in seiner Thierwelt auf das Genaueste wieder. Seine Blätter führen uns die Thiere in allen ihren Lagen, in den schwersten Stellungen vor den Blick, in grösster Wuth, im Kampfe unter sich, im Schrecken vor ihren Verfolgern, in ihrer natürlichen Schüchternheit, in ihrer Ruhe. Besonders trefflich sind die Blät- ter mit den Hunden, Hirschen und Rehen, welche, gleichsam das Leben derselben beschreibend, einen Schatz für den Waidmann bieten, Auf andern Blättern erscheint der Löwe in mannigfalti- ger Situation, so wie der Tiger und der Leopard, das Nashorn und der Elephant, Affen, Kameele und Dromedare, Bären, Luchse, Eber, Wölfe, Füchse, Adler, Eulen u. a., alle diese Thiere entweder einzeln oder in schönen Zusammenstellungen. Auch die Spuren und Fährten der wilden Thiere sind auf das Genaueste angegeben. Seine Landschaften sind ebenfalls der Natur abgenommen, in genauer Harmonie zu den dargestellten Thieren. Eben desswegen, wie diese, bald wild schön, halb freundlich und einladend. Riedinger's Blätter bilden eine Schulab- theilung für den Jäger, eine Augenlust für den Jagdfreund, eine Fundgrube für den Tiermaler. Auch der Kunstsammler hascht nach diesen Dingen, da die meisten von den vielen Blättern dieses Künstlers gut sind. Hauptvorzüge bleiben die genannten, ausser- dem sind aber diese Radirungen auch mit grösstem Fleisse ausge- führt. Seine malerische Nadel drückte Haare und Pelz meisterhaft aus, bei allen übrigen Vollkommenheiten in Hinsicht auf allgemeine Form. Auch die Landschaft ist gut behandelt, und die Beleuch- tung schon zusammengehalten,

Riedinger versuchte sich auch in der Thierfabel, und führte auf 16 radirten Blättern die Thiere handelnd ein. Diese Blätter wurden von Einigen hoch erhoben, allein Göthe (Kunst und Al- terthum 1, 3. S. 79), will ihnen nur das Verdienst der Ausführung zu- gestehen. Er stellt sie als Beispiel einer durchaus fehlerhaften Denk- weise und misslungener Erfindung in dieser Art auf. Es gebricht Ihnen an der durchaus geforderten ironischen Würze; sie spre- chen weder das Gemüth an, noch gewähren sie dem Geiste einige

Nagler's Künstler - Lex. Bd. XIII. 11

Riedinger, Johann Elias.

Unterhaltung. Riedinger besass aber auch wenig Geschmack in Darstellung der menschlichen Form. Den Charakter des Pferdes hatte er ebenfalls nicht genau erfasst, und es gebricht ihm in dieser Hinsicht öfter sogar an Korrektheit der Zeichnung. Die Blätter mit fürstlichen Personen zu Pferde und mit ihrem Gefolge, die Reitschule und das Paradies, oder die Schöpfung, der Sündenfall und die Verstoßung des Menschen geben Beweise davon.

Einen höchst merkwürdigen Theil seiner Werke bilden aber die Zeichnungen, deren viele vorkommen müssen. Einen reichen Schatz von solchen Zeichnungen, den gesammten Kunstnachlass, besitzt J. A. G. Weigel in Leipzig, der dieselben in seiner Aehrenlese auf dem Felde der Kunst 1841. 11. 372—84 sorgfältig verzeichnet. Diese Sammlung zeigt den Anfang, das Wachsthum, die Vervollkommnung, die höchste Blüthe und die Abnahme der Leistungen des Meisters. Bei der Vergleichung mit seinen radirten Blättern zeigt sich, selbst bei flüchtiger Betrachtung, wie sehr die technische Behandlung dem Geiste seiner Zeichnung unvermeidlich nachtheilig geworden ist. Seine Zeichnungen sind mit schwarzer Kreide, Rothstein, in Bister und Tusch behandelt, selten farbig, oft nur mit der Feder und dem Stifte ausgeführt. Manchmal wendete er die Feder und den Tusch, oder selbsten dessen Bister zugleich an. Auch bei Zeichnungen mit der schwarzen Kreide bediente er sich öfter der Tusche und des Bisters.

Diesem Kunstnachlasse ist die Lebensbeschreibung des Malers beigefügt, in der Handschrift eines seiner Freunde; Riedinger strich darin oder machte Randbemerkungen. So steht bei einer Stelle seines Lobes als Künstler: „diese Passage mag ganz wegbleiben, weil sie vor mich viel zu hoch ist", Am Schlusse drückte er den Wunsch aus, dass der Freund diese Sache gar nicht berühren möchte, da er, der Künstler, über die Tücke des »sogenannten falschen und blinden Glückes« hinaus sei. Er besorgte auch, dass es seinem Lobgeber Verdruss und ihm selbst Neid machen möchte. Die Verantwortung schiebt er demselben zu, — — die 1704 Sein Sohn Johann Elias hat das Bildniss des Künstlers geschabt, ihn im Zimmer sitzend vorgestellt, bei Lampenlicht zeichnend, Martin Elias hat das Bildniss des Vaters radirt. Er stellte ihn im Walde vor der Staffelei sitzend dar, wie er einen Hirsch malt. Die radirten Blätter dieses Meisters belaufen sich gegen 400, man muss sie aber in alten Abdrücken zu erhalten suchen. Im Jahre 1817 wurde in Augsburg eine neue Ausgabe veranstaltet als Gallerie Riedinger'scher Thier- und Jagdstücke. Zu seinen schon aus 28 Blättern bestehenden Vorstellungen das hohe und niedere Wild mit Vernunft, List und Gewalt zu fangen wurden vier neue, bisher unabgedruckte Platten hinzugefügt. Dann wurde auch von fremden Künstlern nach Riedinger gestochen. J. D. Hertz stach eine Folge von Hunden, die Belagerung von Halicarnass und Alexander's Uebergang über den Granicus, zwei reiche Compositionen, Tischbein verschiedene Thierjagden und einzelne Thiere; ein Unbekannter eine Allegorie auf Leben und Tod, Seuter den Untergang Pharao's im Meere, grosse Composition, etc.

  1. Pastor bonus, gr. 8.
  2. Mater Dei, nach eigener Erfindung, selten wie die folgenden religiösen Darstellungen, gr. 8.
  3. Die heilige Jungfrau auf Wolken von einem Engel begleitet. gr. 8.
  4. St. Josephs, gr. 8.
  5. St. Johannes Baptista, gr. 8. Alle diese guten Blätter sind nach eigener Erfindung.

Zu diesen Darstellungen machte der Künstler schon 1722 Studien, änderte in den folgenden Jahren öfter, und erst um 1746 scheint er mit den Compositionen ins Reine gekom- men zu seyn, wie aus den Zeichnungen im Nachlasse des Künstlers erhellet. R. Weigel werthet diese Hauptfolge in alten Drücken auf 8 Thlr.

  1. Die Fürstenlust. Vollkommene und gründliche Vorstellung der edlen Jagdbarkeit, mit genauer Beschreibung des Vor- ganges und der hie zu gehörenden Gegenstände in den übli- chen waidmännischen Benennungen, 1729. 28 Blätter gr. fol.

  2. Fürstliche Personen und Feldherren zu Pferde mit Gefolge in Landschaften, im Hintergrunde Kriegsscenen, 17 Blätter von 1744 — 47 gr. 4.

  3. Die Thierfabeln, 16 Blätter mit erklärendem Text 1734, fol.

  4. Die Parforce-Jagd des Hirschges und deren Vorgang, mit ausführlicher Beschreibung, 16 Blätter, eines der schönsten Werke Riedinger's gr. qu. fol. A

  5. Abbildungen einiger jagdbaren und reissenden Thiere, nach ihrer Natur, Alter, Geschlecht und Spur, 8 Blätter, nebst Erklärungsblatt, gr. roy. fol. Diese Capitalfolge werthet R. Weigel auf 6 Thlr.

  6. Betrachtungen der wilden Thiere, mit dem Titel 41 Blätter, gr. qu. fol. Weigel werthet diese Hauptfolge in alten Dru- cken auf 10 Thl., in neuen guten Drucken auf 6 Thlr.

  7. Abbildungen jagdbarer Thiere mit beigefügten Fährten, Spu- ren, Wandel, Gängen, Abdringen, Wendungen, Wieder- gängen, Flucht und andern Zeichen, 23 Blätter und ein Blatt Text, gr. fol.

  8. Nach der Natur entworfene Vorstellung, wie allerlei Hoch- und Niederwildpret sammt Felderwildpret, auf verschiedene Weise mit List und Gewalt lebendig oder todt gefangen wird, 28 schöne und merkwürdige Blätter, unter jedem die Be- schreibung mit lat. Lettern. 1750. Höchst interessantes Werk, gr. fol.

Die neue Ausgabe hat um 4 Blätter mehr.

  1. Die von verschiedenen Arten der Hunde behatzten jagdbaren Thiere, mit Anmerkungen wie sie gejagd werden, 1761. 22 Blätter gr. fol. ;

  2. Genaue und richtige Darstellung der wundersamsten Hirsche, welche von grossen Herren selbst gejagd und geschossen wur- den, 50 Blätter gr. fol. .

  3. Verschiedene wundersame Thiere als Hunde, Schweine, Haa- sen, Fuchs, Wolf, Bärenhöhle, Rinoceros. 20 Blätter, gr. fol.

  4. Die Parforce-Wasserumstellte Jagd, Brunstschiessen, Hund- gewöhnen, Anstand, Hasenparforce-Jagd und andere Thier- und Jagdscenen, 28 Blätter, unten mit deutschem und fran- zösischem Text, s. gr. qu. fol. /

  5. Die Spuren und Fährten der Thiere, Hirsche, Bären, Luch- se und andere, nebst Erklärung und Titelblatt, 22 Blätter, gr. fol.

%4) Darstellungen verschiedener Thiere, nach ihren Arten, in mannigfaltigen Bowes, nach der Natur gezeichnet, 90 Blätter gr. 8. oder kl. fol.

Dieses Werk besteht aus mehreren Abbildungen:

II. 19 — 36 Hirsche.

III. 37 — 54 Löwen, Tiger u. s. w.

IV. 55 — 72. Bären, Schweine, Luchs, Wölfe und Füchse. V. 73 — 90. Hasen, Dachse, Katzen, Auerochsen,

Diese Folgen kommen auch einzeln vor, besonders in den alten Abdrücken. In der neuen Ausgabe ist die Sammlung auf 90 Blätter berechnet.

  1. Verschiedene Jagdhunde, 6 Blätter, gr. fol.

  2. Vorstehende Hülfhunde, 4 Blätter, kl. fol.

  3. Neues Thier-Reisbüchlein, erster Theil; allerlei Hunde etc. 1728. 12 Blätter qu. 4.

  4. Die vier Jahreszeiten in Hunden dargestellt, unten mit deut- schen und französischen Versen, 4 Blätter, s. gr. qu. fol.

  5. Die Jahreszeiten in Hirschen dargestellt, 4 grosse Com- positionen, s. gr. qu. fol.

  6. Wilde Schweine, 6 Blätter 1742, gr. fol.

  7. Wilde Gans, Fuchs, Hasen, Dachs, Bären, Wolf und Rhino- ceros, 14 Blätter 1745, gr. fol.

  8. Thiergarten, Wolf-Fuchs- und Hirschjagden, 8 Blätter mit Beschreibung, gr. fol.

  9. Brunsthirsche und Brunstschiessen, 4 Blätter, gr. fol.

  10. Verschiedene Kämpfe, Hirsche mit Hunden, Adler, Bären, Löwen, Auerochse und Tiger, die Löwin und der Bär, der Esel und Leopard, Pferd und Esel, 8 Blätter mit Beschrei- bung oder Versen unten, fol.

  11. Die Löwenjagd, nach Rubens' Bild, gr. fol.

  12. Die Hirschjagd, ein Hauptblatt, gr. fol.

  13. Die Schweinsjagd, ein Hauptblatt, gr. fol.

  14. Reigerbeiten, 2 Blätter fol.

  15. Schöne Thiergruppen in reichen Landschaften, nach J. H. Roos, 6 Blätter mit Titel, qu. fol.

  16. Kühe, Schafe und Ziegen, Gruppen in reichen Landschaften, 6 Blätter nach Roos, zund.

  17. Die vier Fontainen, 4 Blätter, fol.

  18. Wie der Hirsch und das Schwein gehetzt und forcirt wer- den, 2 Blätter, gr. fol.

  19. Wie der Hirsch und das Wild nach französischer Art ange- sprochen werden, 2 Blätter, gr. qu. fol.

  20. Wie der Hirsch und Hasen aufgebrochen werden, 2 Blätter, gr. fol.

  21. Zwei Hirschhatzen, 2 Blätter, gr. fol.

  22. Eine Bärenhatze, gr. fol.

  23. Der Jochgeier mit Gemsbock, gr. fol.

  24. Wilde Gänse von Hunden und Füchsen gefangen, 2 Blät- ter, gr. fol.

  25. Allerlei Vögel, mit beigefügten biblischen Sprüchen, 4 Blät- ter, gr. fol.

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Blätter von Johann Elias und Martin Elias Riedinger in Gemeinschaft ausgeführt.

  1. Die grosse Reitschule, 18 Blätter, gr. fol.

  2. Die Reitschule, 6 Blätter, gr. qu. fol.

  3. Spaziergang vor der Schule mit ihren verschiedenen Lektionen, 2 Blätter, gr. fol.

  4. Vorstellungen der Schul- und Campagnepferde, mit Text, 46 Blätter, roy. 4.

  5. Das Carousseau-Reiten, als Anhang zum obigen Werke, 14 Blätter, gr. roy. 4.

  6. Nationalpferde, 36 Blätter, gr. fol.

  7. Seltene Pferde, 6 Blätter, gr. fol.

  8. Vorstellungen verschiedener Pferde, 40 Blätter, fol.

  9. Darstellungen verschiedener Pferde, 16 Blätter, gr. fol.

  10. Vorstellung der Pferde nach ihren Hauptfarben und dersel- ben verschiedenen Abtheilungen, Complexion und der daraus entspringenden Beschaffenheit, 80 Blätter, 1770 erschienen.

  11. Jäger und Falkoniere mit ihren Vorrichtungen, nebst Titel, 25 Blätter, gr. fol.

  12. Genau und richtige Abbildungen der wundersamsten Hirschen, welche von grossen Herren selbst gejagd und geschossen wurden, 12 Blätter, gr. fol.

  13. Maulthiere und Esel, 12 Blätter, gr. fol.

  14. Büffelochsen, 2 Blätter, fol.

  15. Bären, 4 Blätter, fol.

  16. Elephanten, 2 Blätter, fol.

  17. Enten, von Füchsen und wilden Katzen überfallen, 2 Blätter, gr. fol.

  18. Der Haase vom Adler und dieser vom Hasen überfallen, fol.

  19. Ein Hirsch und eine Hirschkuh vom Blitze erschlagen, gr. folio.

  20. Auerochsen von Bären überfallen, 2 Blätter, gr. fol.

  21. Steinböcke von Luchsen überfallen, 2 Blätter, gr. fol.

  22. Ein Auerhahn von der Wildkatze und von Füchsen über- fallen, fol.

  23. Wilde Gänse von Füchsen überfallen, gr. fol.

  24. Reiger von Wildkatzen überfallen, gr. fol.

  25. Wildgänse von einem Iltis überfallen, gr. fol.

  26. Luchse, welche einen Casuar überfallen, gr. fol.

  27. Naturhistorisches Original-Thierwerk mit erklärendem Text, 117 Blätter, gr. roy. 4.

  28. Verschiedene Vorstellungen unter der Benennung: Welt, Welt, und Ach, Ach, 2 Blätter, gr. fol.

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