Riedinger, E Schöne Tiergruppen in reichen Landschaften, 6 Bl. mit Titel; fol. Schafe und Ziegen. Gruppen in reichen Landschaften, 6 Blätter, rund in 4.
Schnürle, G. H.: Treffliche Tiergruppen in romantischen Landschaften, reiche Composition, 4 Bl., s. gr. qu. fol.
Schindlen, J.: Vier Landschaften mit Tieren nach Zeichnun- gen des Cabinets Esterhazy lithographirt, qu. fol.
Schlicht, J.: Grosse Landschaft mit Vieh, in der Mitte eine Statue. Aquat. fol.
Schweyer, J. B.: Der Hirte mit Weib und Kind an der Fon- taine, dabei Vieh, s. gr. fol...
Tischbein, H.: Studien von Kühen und Stieren, nach Zeich- nungen, , 6 Blätter, 4. und gr. fol.
Wagner, J.: Folge von Landschaften, fol.
Welzenet, C.: Acht Blätter Schafe und Ziegen nach dem Beestboeke radirt, 4.
Italienische Landschaft. mit ruhender Herde, in der Ferne ein Aquat. Stahlstich, ohne Namen, k}. A.
J. H. Roos hat selbst mehrere Blätter radirt, welche das Gepräge der Mannigfaltigkeit und Wahrheit seiner Gemälde tragen. Er zeichnete mit der Nadel auf das Vollkommenste, jeder Zug und jeder Punkt dient ihm zum Ausdrucke, Keiner hat je die Wolle der Schafe und die Haare der Ziegen besser gege- ben, als Roos. Alles drückt sich bei ihm naturgemäss und bestimmt aus. Dann sprechen diese Blätter auch durch die anmuthigen Land- schaften und die schön gewählten Beiwerke an. Bartsch P. gr. I P. 133 ff. beschreibt 30 Blätter von ihm, die in completen Folgen und in schönen Abdrücken sehr selten und auch einzeln sehr theuer bezahlt werden. So wurden in der Schwarzenbergischen Auktion 4 Blätter Schafe mit 46 Thl. 4. gr. bezahlt. In der Klen- zischen Auction galten 6 solche Blätter 40 Thl.; und 5 andere wur- den mit 20 Thl. bezahlt. Einzelne Blätter der Beest-boekje wur-
den zu 3 — 5 Thl. versteigert. Andere Preise sind unter den fol- genden Nummern beigesetzt.
1 — 0) Folge von Schafen und Ziegen, 1671 radt. H. 4 Z. 6 — 8 L., Br.; 5 Z. 3L,
Sehr selten und kostbar sind die Abdrücke vor der Numu- rierung. Diese Folge ist von besserem und sorgfältigerer Behand- lung der Nadel.
- Titel, Ein verfallenes Piedestal, links hinter diesem ein gros- ser Baum, rechts unten ein Bock Am Monumente steht: Dem Wohl Edlilen Gestrengen...
führnehmen Herren Johanna Philips Fleusch- bein von Kleeberg dem Jüngeren, meinem Gros- gunstigen Hochgeehrten Heren Patron Undt Fürderer, H. Roos fecit 1671. Links vorn ist das Fleuschbein'sche Wappen an das Piedestal gelehnt.
Der Hammel und das Schaf, ersterer links ruhend, letzte- res, fast vom Rücken gesehen, gegenüber stehend, im Grunde ein runder Thurm und Räume,
Die zwei Ziegen, die eine links stehend, die andere ge- genüber liegend, im Grunde ein viereckiger Thurm und Räume,
Der Hirtenjunge mit dem Stocke in beiden Händen, wie er zwei Schafe vortreibt, links liegt eine Ziege, im Grunde links erhebt sich ein Baum und in der Mitte des Grundes ein Schloss,
Das Schaf und die Ziege, ersteres, fast vom Rücken gese- hen, stehend, gegenüber die ruhende Ziege.
Die in Mitte des Blattes liegende Ziege vom Rücken zu sehen, und nach rechts gerichtet, wo man im Grunde einen Mauertheil sieht. Links steht ein Schaf en face, im Grunde ist ein Felsen,
Die zwei geschornen Schafe am Fusse des Baumes zur Rechten liegen einander liegend, das zunächst am Baume fast en face, das andere im Profil mit erhobenem Kopfe,
Das schlafende Schaf im Profil nach rechts, neben ihm ein stehender Widder, im Grunde rechts ein architektonisches Fragment am Fusse zweier Bäume.
Die Ziege links des Blattes im Profil stehend, und vor ihr ein ruhendes Schaf am Zaune, daher von Bartsch die Ziege und der Zaun genannt,
10 — 17) Verschiedene Schafe und Ziegen, Folge von 8 Blät- ter 1665. H.35 2Z2.1—5L., Br.6 Z.6—7L.
I. Sehr selten im Drucke vor der Nummer, als Abdrücke zu betrachten. Als erste Abdrücke gelten auch jene vor der Adresse J. de Ram excud., rechts unten am Titel- blatte, und vor dem Privilegium.
II. Mit der Adresse: J. de Ram excud. cum Privilegie.
- (1) Der Titel, mit dem Hirten, der seinen Hund liebkoset. Er sitzt neben einem Piedestal, an welchem man liest: Quel- ques animaux tires au vif, et gravis sur le cuivre, avec estude et travail par Heinrich Roos. MDCCLXYV.
Es gibt sehr seltene, Bartsch unbekannte Abdrücke mit der Adresse: F. Carelse exc. und vor der Nummer,
(2) Die vier Schafe bei der Bogenruine,
(3) Drei Schafe und eine Ziege bei der Pyramide, welche unten das Bildniss eines römischen Kaisers zeigt. Im Grunde sind Bäume.
(4) Der Widder und zwei Schafe, ersterer links stehend, in der Ferne daselbst einige Gebäude,
(5) Zwei Schafe und eine Ziege am Zaune. Das links ru- hende Thier ist fast im Profil.
(6) Der Mauleseltreiber unter dem Thore zur Rechten. Über- diess zeigen sich drei Schafe,
(7) Die liegende Ziege mit der Glocke, bei ihr links ein stehendes und ein liegendes Schaf, im Grunde Bäume und Häuser.
(8) Die links stehende Ziege mit ihrem säugenden Jungen.
Neben ihr liegt der Bock und etwas entfernter ein Lamm,
Zwischen Gebüsch bemerkt man den Kirchthurm.
18 — 30) Verschiedene Thiere, Folge von 13 Blättern mit dem Titel, das sogenannte Thierbuch, oder Beeitboekje. H. 7 Z. — 72., 3 L., Br. 5'/2. 9 — 15 L. I
Es gibt von dieser Folge zweierlei alte Abdrücke.
I. Ohne Nummern, aber mit folgendem Titel auf dem grossen Steine: Den Wolcdlen Ehrenvesten Hoch vnd Vorgeachten Hrn., Nicolao Ruland etc. Links unten am Steine ist eine Base und das Stück eines Säu- gerthiers. Dieser Titel ist sehr selten zu finden.!
II. Die alte Folge von 12 Blättern ist in zwei getheilt, jede zu 6 Blättern. Der deutsche Titel ist unterdrückt, aber auf dem folgenden Blatte (Nro. 40) liest man statt des- sen an der Mauer: Beestbockje door J. H. Roos. 1e deel, und unten die Adresse. |
Das erste Blatt des zweiten Theils der Folge bildet Nro. 25. Hier steht am Sockel der Säule: Beestboekje door J. H. Roos. 2 de deel. Unten die Adresse, Statt der Namen stehen unten die Buchstäben: a, b, c, d, e, f, g, h, i, k, l, m, n, o, p, q, r, s, t, u, v, w, x, y, z
Bartsch kannte die Folge der Abdrücke nicht genäu, so wie er auch nicht muthmassete, dass die beiden Suiten mit hollä- ndischer Inschrift Wiederholungen seyn könnten. Dela- Jande (Catalogue, Rijal Nro. 681) erklärt sie als Wiederho- Jungen. Die Abdrücke kommen in folgender Ordnung:
I. Ohne Adresse und ohne Nummern der ersten Abtheilung II. Mit der Adresse: Y. de Wit exc., links an der Terrasse auf beiden Suiten. a. III. Mit C. Dankerts excudit auf beiden Folgen, IV. Mit H. Swerds exc. Diese Abdrücke nimmt Bartsch als zweite. V. Die Adresse ausgekratzt. Dieses sind neuere Abdrücke, welche der Kunsthändler Stöckel in Wien verbreitete, welcher die Platten erhielt. Sie sind auf altem Papier gedruckt. 18) Das Titelblatt der alten Folge, welches aber oft fehlt. Oben ist daselbe näher bezeichnet.
(1) Der ruhende Ochse nach links gewendet, neben ihm weiter vorn eine ruhende Ziege, und im Grunde ein an der Mauer stehender Widder. Hinter der Mauer erhebt sich ein Baum. Dieses Blatt trägt im zweiten Drucke holländi- sche Inschrift: Beestboekje etc. Bei Weigel 19 Thlr.
(2) Die Schafe am Zaun. Rechts ruht eine Gruppe von dreien, links steht eine Ziege mit dem Rücken gegen den Beschauer, im Grunde ist der Zaun, und rechts in der Ferne erblickt man ein altes Gebäude, vor welchem der Hirt treibt,
(3) Das kleine Schloss auf dem Felsen im Grunde rechts. Links am Hügel liegt eine Ziege, und vor ihr, nach dem Grunde zu, ruhen zwei Schafe. Rechts steht ein Widder mit grossen Hörnern, |
(4) Die Ziegen und die Zicklein. Links pisst eine Ziege,
und rechts liegt die zweite bei den beiden Zicklein. In der Mitte vorn ist eine Pflanze mit grossen Blättern, und im Grunde rechts erheben sich Bäume.
Roos, Johann Heinrich: 23) (5) Die Gruppe von fünf, Schafen. Das Mutterschaf ist von Lämmern umgeben, wovon zwei ruhig vor demselben lie- gen. Ein anderes Schaf steht links des Blattes, wo man auf dem Felsen mehrere Bäume und eine Ruine sieht.
(6) Die Mauleseltreiber mit ihren Thieren, welche sie im Grunde durch einen Bogen der Ruine treiben. Links liegt eine Ziege mit einem Lamme, und ihr zur Linken ein zwei- tes Schaaf.
(7) Die Schafe bei dem Säulenfuss. Rechts sieht man einen Widder hinter dem Schafe liegen, und links liegt ein anderes Schaf. Rechts im Grunde treibt der Hirt die Herde, vorn ist ein Baumstamm. ;
Dieses Blatt bildet im zweiten Drucke den Titel der zwei- ten Folge, und ist demnach mit Inschrift versehen, wie oben bemerkt. ;
(8) Der liegende Stier, links des Blattes und von vorn ge- sehen, rechts in geringer Entfernung eine Ziege und ein Widder mit einem Lamme. Rechts im Grunde kommt die Herde zur Thüre heraus.
(9) Die fünf ruhenden Schafe bei der Mauer, rechts in der
Erne eine steinerne Brücke, über welche ein Bauer geht und ein anderer reitet.
(10) Der Esel und die Schafe, der erstere links vorn ste- hend und vom Rücken gesehen, Rechts ruhen vier Schafe,
(11) Die Eselin und der Bock, erstere mit dem Jungen zur Seite. Links an der Mauer steht der Bock, im Grunde rechts erhebt sich ein Baum,
(12) Die vier Schafe am Fusse des Baumes, der sich links
erhebt. Zwei Schafe stehen, und ein anderes und der stark behörnte Widder liegen. Im Grunde ist ein Zaun.
- Die Hirtin mit dem Stocke, links auf einer Erhöhung si- tzend, im Profil nach rechts. Von ihr ruht ein Widder und eine Ziege und rechts eine Kuh. Im Grunde ist Mauerwerk. Dieses Blatt ist aus der besten Zeit des Künstlers und sehr selten. H. 7 Z., Br. 5 Z. 1 L. In der Schwarzenbergschen Auktion 19 Thlr. 4 gr.
A. Bartsch hat dieses Blatt sehr schön copirt,
- Die kleine Herde beim Stalle, der links im Grunde sich zeigt, wo auch zwei Bäume stehen und ein Zaun sich hinzieht. In Mitte des Blattes steht ein Ochs, nach links
gewendet, rechts neben ihm liegt ein Schaf und links eine Ziege. Vor diesen steht ein Schaf, und ein Hammel liegt. In der Mitte unten steht der Name des Künstlers. Dieses Blatt gehört der frühern Zeit des Meisters an, wo er noch wenig Fertigkeit im Radiren hatte. H. 7 Z., Br. 5 Z. 1 L.
Die Kuh, stehend im Profil, mit der Glocke am Halse. Zu ihren vorderen Füssen liegt ein Schaf. Auch dieses Blatt ist aus der ersten Zeit des Künstlers. Am Kreuze der Kuh bemerkt man eine Ueberarbeitung mit dem Grabstichel, da das Scheidewasser nicht durchgegriffen hatte. H. 4 Z. 8 L Br. 6 Z. 5 L. S. auch unten Nro. 35 am Schlusse.
Die Spinnerin, im Mitte des Blättes sitzend, im Profil nach rechts. Umher sind drei Schafe und zwei Ziegen, alle ru- hend, bis auf eine Ziege, die rechts der Bäuerin steht. Im Grunde links steht eine Hütte mit offener Thüre, und ein grosser Baum am Zaune, wo man einen Knaben mit dem
Die Ziege, am Piedestal liegend, an dessen Sockel man
liest: Johann Henricus Roos in. et fecit. Rechts vorn erhebt sich ein Baumstamm, und im Grunde links ist ein Schaf. Im Cabinet Fries war ein reiner Aetzdruck und ohne Namen am Sockel. Dergleichen dürften sich äusserst wenige fin- den. H. 4 Z. 6 L., Br. 6 1/2 Z.
Bartsch vermuthet nur, dass dieses Blatt zu einer Folge gehöre. Es ist wirklich das erste einer solchen, wozu Nr. 33, 36, 37, die Bartsch beschreibt, und Nr. 43 gehören.
- Das geschorne Schaf und der Widder, ersteres in Mitte
des Blattes stehend, letzterer ihm zur Rechten sitzend. Im Grunde rechts erheben sich zwei grosse Bäume, und in der Ferne links bemerkt man zwei Schafe. H. 4 Z. 5 1/2 L., Br.
5 Z. 11 L. Es gibt Aetzdrücke, vor vielen Zusätzen. Bartsch Kupfer-
- stichkunde II. 261. Bei Weigel 9 Thlr.
- Die Ziegen, die eine mit dem Zicklein in Mitte des Blat-
tes ruhend, die andere hinter ihr schlafend neben einem Baume, dessen Stamm man links am Rande bemerkt. Links vorn ist ein umgeworfener Baum und in der Ferne zeigt sich ein Kirchthurm und Bäume. H. 4 Z. 5 1/2 L., Br. 6 Z. In der Schwarzenberg'schen Auktion 23 Thlr. 8 gr. Copirt in Walter's Painter Etchings.
- Der Hirt und die ruhende Heerde. Ersterer, mit einem grossen Hute auf dem Kopfe, schläft an das Piedestal gelehnt, auf wel- chem eine grosse verzierte Vase steht. Links nach dem Vorgrun- de zu ist die Heerde, welche aus zwei Ziegen, einem Widder mit grösseren Hörnern und vier Schafen besteht, von welchen eines steht. Im Grunde sieht man einen Eseltreiber und in der Ferne einen Hirten mit seiner kleinen Heerde. In der Mitte unten: Roos fecit 1664. Dieses Blatt ist sehr selten. H. 12 Z., Br. 9 Z. 3 L. Bei Weigel 16 Thlr. In der Schwar- zenberg'schen Auktion 10 Thlr.
A. Hertzinger hat dieses Blatt trefflich copirt. Es gibt Ab- drücke auf graues Papier und weiss gehoben.
Die Kuh und der Stier, erstere rechts vor einer Mauer lie- gend vom Rücken gesehen, der Kopf nach dem Grunde ge- richtet, wo links der Stier herkommt. Hinter ihm erhebt sich ein Hügel. Dieses Blatt ist äusserst geistreich behan- delt, es gehört aber zu den seltensten Blättern des Meisters. H. 3 Z. 5 L., Br. 5 Z. 1/2.
A. Bartsch hat dieses Blatt genau copirt, und rechts oben seinen Namen beigesetzt.
Eine Landschaft, rechts mit Resten alter Monumente und von Mauerwerk, gegenüber anderes Mauerwerk. Rechts vorn ist eine Pfütze mit Kräutern am Rande, und in der Luft schwebt ein Storch mit einer Schlange. Uebrigens erscheint in dieser Landschaft ein Mann im Mantel. Links unten: H. Roos inv. et fecit, mit der Nadel gerissen. H. 5 Z. 5 L., | Dieses Blatt kannte Bartsch nicht; in der Sammlung des Grafen Rigel war ein Abdruck.
Titelblatt, links mit einem stark behörnten Widder, der
Eine italienische Landschaft, zur Linken drei Säulen von ei- nem antiken Tempel, im Vorgrunde eine sitzende Hirtin mit ihren Kindern und ein Büftelei, weiter zurück eine kleine Herde von Schafen, dabei auch eine Kuh und ein Hirt beim Flusse, dessen Ufer von Bäumen und Gesträuchen be- setzt ist. Im Hintergründe sind Berge. H. 8 Z. 10 L., Br. 10 Z. 9 L.
Dieses eminent seltene Blatt aus der besten Zeit des Künst- lers beschreibt einzig R. Weigel, Kunstkatalog Nro. 11006.
Es gibt eine neuere Copie, die öfter vorkommt, wahr- scheinlich von Schweyer.
- Zwei ruhende Ziegen, die eine vom Rücken gesehen, die andere, welche nach links gerichtet ist, wendet den Kopf nach rechts. Im Grunde ist ein Zaun. Dieses Blatt gehört zu einer oben Nro. 35 erwähnten Folge. Bartsch kannte es nicht; Bernard beschreibt es im Cabinet Paignon Dijonval Nro. 2146. Es hat mit jenen Blättern die gleiche Grösse.
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