Rau, Johann Georg, Maler von Oberlind in Sachsen-Meiningen , wurde 1814 geboren. Malt Bildnisse und andere Darstellungen. Sein Bruder Lorenz Gottfried, geb. 1818, übt ebenfalls die Malerei.
Bauch, Christian, Bildhauer und Professor an der k. Akademie der Künste in Berlin, wurde 1777 zu Arolsen im Waldeck'schen geboren, und daselbst zum Hofbildhauer Valentin in die Lehre gegeben, wo er jedoch nur im Ornamentfache einige Übung er- langte. Später kam er nach Cassel , zum Hofbildhauer und Profes- sor Ruhl, und im Jahre 1797 endlich nach Berlin , von wo sich sein Ruf zuletzt über ganz Europa verbreitete. Anfangs schienen ihn zu Berlin Umstände einer ganz anderen Lebensbahn zuzuwei- sen, allein seine Neigung zur plastischen Kunst war zu gross, dass er nicht jede freie Stunde zur weiteren Ausbildung benutzte, und als er durch Unterstützung des Grafen Sandrecky das südliche Frankreich und Italien bereisen konnte, war sein Loos bald entschieden. In Rom fand Rauch an dem preussischen Mini- ster W. v. Humboldt einen Gönner, und die bedeutendsten Kunst- ler jener Stadt, namentlich auch Thorwaldsen und Canova, würdi- gten ihn der freundschaftlichsten Theilnahme. Sein Fleiss und seine
Kunstliebe waren unbegrenzt, und so konnte er es auch bald wa-
der Sieger durchschritt. Im Jahre 1821 wurde die Statue von Le- quin und Reisinger in Erz gegossen. Eine andere colossale Erzsta- tuë des Fürsten glücklicher von Wahlstatt, auf Befehl des Königs ausgeführt, ist seit 1820 eine Zierde der Hauptstadt Berlin, zwi- schen dem k. Palais und dem Opernhause aufgestellt, 10 F. 10 L. hoch, auf einem 13 F. hohen Piedestalle. Der Held steht ruhig sinnend, ja, den rechten Fuss auf einen Canonenlauf gesetzt, den Mantel in grandiosen Falten über die rechte Schulter geworfen. Um das Piedestal ziehen sich Hochreliefs, von einfacher, klarer Auffassung und lebendiger Mannigfaltigkeit. Rauch hätte ferner auch Antheil an den 12 Statuen, welche das in Eisen gegossene Nationaldenkmal auf dem Kreuzwege bei Berlin schmücken. Sein Werk sind die Modelle zu den Statuen, welche die Schlachten von Paris und Belle-Alliance bezeichnen, die Schlachten von Laon
und Grossbeeren sind von Prof. Tieck, und die übrigen acht nach
den Entwürfen beider Künstler von Prof. Wichmann ausgeführt. Im Jahre 1826 wurde Rauch vom Könige Ludwig von Bayern nach München berufen, um das Modell zur colossalen Statue des verewigten Königs Maximilian zu machen; wenige Jahre aber ver- flossen, so stand in München selbst ein Bildhauer auf, dessen Na- men jetzt der Königsbau zu München und die Walhalla bei Re- gensburg auf das Glänzendste verkünden. Der König ist sitzend auf dem Throne vorgestellt, 12 Fuss gröss, mit blossem Haupte und die Hand segnend erhoben, eine ehrwürdige Königsgestalt. Am Piedestal sieht man die Figuren der Bavaria und der Feli- citas publica, und im Basrelief die Großthaten des Königs dar- gestellt. Mit dem Fussgestelle ist das Ganze 50 F. hoch. Den Umriss leitete Stiegelmayer, und 1855 war die Statue auf dem Ma- ximilians-Platze errichtet. Im Jahre 1826 fertigte Rauch auch das
Modell zum Monumente des Predigers Franke in Halle, des Wohl- thäters der Armen und Waisen jener Stadt. Das Standbild, 6 F. 5 Z. hoch, ist von einer Gruppe von Zwei Kindern ungleichen Alters umgeben, und das Ganze, mit dem 4 F. hohen Fussgestelle, in Bronze
gegossen. Rauch hat hier, wie in seinen Feldherrn-Bildern, mit
besonderem Glückes das moderne Costume angewendet und bewie- sen, dass man auch dieses kunstgemäss und plastisch schön dar- stellen könne. Diess ist auch mit dem Denkmale Göthe's der Fall,
welches die Stadt Frankfurt a. M. 1826 zu setzen beschloss, so wie
mit einer meisterhaften Statuette dieses Dichters, welche sammt
dem Piedestal nicht zwei Fuss hoch steht, ursprünglich nur in ein- zelnen Abgüssen für Freunde bestimmt. Göthe ist hier stehend und
im Oberrocke dargestellt. Zwei andere Monumente, früher als die
genannten begonnene, und berühmte Männer des 16. Jahrhunderts verewigend, sind jene auf Luther, dessen colossales Standbild in Wittenberg aufgestellt ist, und jenes des Albrecht Dürer, welches
durch A. Leinle's trefflichen Stich näher bekannt ist. Zur Aus- führung dieses Werkes theilte ihm König Ludwig schon 1828 den Auftrag, aber erst 1858 wurde es von Barg Schmidt gegossen,
in Nürnberg aufgestellt. Um 1830 hatte Rauch auch zwei grosse religiöse Monumente in Arbeit. Das eine ist die Statue des heil. Bonifatius in Westphalen, ein unserer Zeit würdiges Denkmal,
da Bonifaz in Deutschland das Christenthum gepredigt hat. Ein
anderes Monument dieser Art ist jenes der beiden Glaubeshelden
_ Im Jahre 1853 vollendete Rauch die erste der colossal Vic- torienstatu in Marmor, welche die Walhalla zieren, und im fol- genden Jahre waren zwei andere im Modelle fertig. In diesem Jahre begann er auch die Vorarbeiten zum Denkmale des Fürsten Wrede in München, so wie zum lebensgrossen Denkmale des Feld- marschalls Gneisenau, die beide in Marmor ausgeführt wurden. Ein anderes Monument, welches 1853 auf dem Kirchhofe der In- validen zu Berlin gesetzt wurde, gehört ihm nur theilweise an. Es ist dies das Denkmal des Generals von Scharnhorst, nach Schin- kel's Entwurf, mit Basreliefs am Sarkophage, welche in historischen
Darstellungen die bedeutendsten Monumente aus Scharnhorst's Leben
enthalten. Auch der Löwe ist nach Rauch's Modell in Eisen gegos- sen. In demselben Jahre ging ein kleineres Werk des Bildhauers Rauch durch Geschenk des Kronprinzen und der Mitglieder des sächsischen Staatsministeriums an den Minister Grafen von Myl- litz und Lottum über. Es ist dies die Statue einer Victoria mit Kränzen in Marmor. An diese Werke reiht sich wieder ein gross- artiges Königsdenkmal. Im Jahre 1835 wurde zu Gumbinnen die colossale Statue Friedrich Wilhelm's I. errichtet, ein Weihgeschenk des Königs von Preussen. Für den Kaiser von Russland fertigte er zu jener Zeit die lebensgroße Statue einer Nymphe, fast ganz entblösst auf einem Steine sitzend, den rechten Fuss vorgesetzt, und mit der Linken die am rechten Schenkel abwärts gelegte Urne fassend. Diese Nymphe enthüllt die zartesten, vollendetsten For- men, und gibt von jedem Standpunkte aus ein vollkommen harmo- nisches Bild. Ein anderes liebliche Bild, einer neuern Le-
benden entnommen, ist die kleine Statue der Jungfrau Lorenz von Angermünde auf dem Rücken eines Mönches. Dieses Werk ist seit 1836 durch Wiederholungen in Bronze, Eisen und Gyps be- kannt. Zur Ausführung in Marmor bestimmt war 1857 ein Mund- bild der Euridice, wie sie auf den von ferne herdringenden Ge- sang des Orpheus aufmerksam wird. Dieses Werk kam in den Be- sitz des Herzogs von Orleans, und zwei andere Bilder, eine Kna- bengestalt, und eine Statue in Marmor bestellte Graf Demidoff, um damit einen Speisesaal zu zieren. Mittlerweile gingen auch die Victorien, welche Rauch für die Walhalla ausführen musste, der Vollendung entgegen. Es sind dies vier jugendliche Göttin- nen, zwei aufgerichtet, und zwei sitzend, wovon die erste schon 1853 in Marmor vollendet war. Die eine der stehenden Victorien schreitet majestätisch dem Glücklichen entgegen, den Kranz in der nach oben gebogenen Rechten haltend, die andere, mehr stehend, wiegt in den leicht geöffneten Armen den Kranz. Die eine der sit- zenden Gestalten hält den Kranz in den massig nach oben gebo- genen Armen vor sich, und die andere, auf einem Steine sitzend, hält beide Arme mit den Kranzen nach hinten nieder. Zwei andere Victorien dieses Meisters, welche 1837 der König von Preußen in Bronze bestellte, sieht man seit 1840 auf Piedestals vor dem klei- nen Pavillon im Garten zu Charlottenburg. An diese genannten Werke reihen sich noch verschiedene Knie und Basreliefs. Un- ter den letzteren ist eines seiner neuesten, 1839 in Marmor ausge- führt, eines der vortrefflichsten Werke des Meisters. Es zeigt auf einer 3½ Fues langen Platte zwei weibliche und eine männliche Figur, wie sie einen Panther tränken. Von Büsten haben wir
Dugler's hünstler - Lex. Dd, XI 20
Rauch, Christian. Schon oben einige genannt, und dabei bemerkt, dass schon 1827 die Zahl derselben sehr bedeutend war. Dazu kommen aber noch viele andere, die als eben so viele Meisterwerke der Porträt- skunst zu betrachten sind: wie die Bildnisse des höchstseligen Königs von Preussen (1820) und des regierenden Monarchen, des jungen Grossfürsten von Russland (1850), des Grossherzogs von Mecklenburg-Strelitz (1834), des General-Feldmarschall York von Wartenburg, des Ministers von Schuckmann (1827), des Staats- rates von Stägmann (1835), des Admiral Tromp, in der k. Glyp- tothek zu München, Albrecht Dürer's, für die Walhalla bestimmt (1837), so wie jene von Blücher und Diebitsch-Sabalkansky in co- lossaler Grösse, Thorwaldsen's, in Lebensgrösse und colossal für den König von Dänemark (1827), Hufeland's, Schleiermacher's etc. In letzter Zeit beschäftigten den Künstler grossartige Monumente, welche der kunstliebende König von Preussen zum Andenken des grossen Friedrich und jener Zeit, in welcher Deutschland den lang ersöhnten Frieden wieder erlangte, entstehen liess. Rauch hatte schon 1837 drei kleine Modelle gefertigt, als Entwürfe zu einem Denkmale Friedrich des Grossen, das eine zu einer colossalen Denksäule, im Verhältniss der Trajanischen, mit Reliefs auf das thatenreiche Leben des Königs bezüglich, und vor derselben der König selbst zu Pferde; das andere zu einer Reiterstatue, mit al- legorischen Figuren an der Basis; der König im Hermelinmantel, und das dritte zu einer Reiterstatue in zeitgemässem Costume, an den Seiten der obern Basis ebenfalls allegorische Figuren und At- tribute, und an den vier Ecken der unteren Abtheilung Feld- herrngestalten zu Rosse, mit den Vordertheilen frei und rund her- vortretend. Die Seiten der unteren Basis zieren Reliefgruppen. Dieser letztere Entwurf fand den meisten Beifall, auch für die Denksäule sprachen sich viele aus; aber dennoch verfloss noch längere Zeit, bis zur Ausführung dieser Nationaldenkmäler geschrit- ten wurde. Im Jahre 1839 trug der König dem Künstler auf, die Reiterstatue des Königs in Erz auszuführen, und das Piedestal des- selben mit Basreliefs zu zieren. Im folgenden Jahre legte der Kö- nig den Grundstein zu dem Friedensdenkmale auf dem Belle-Al- liance - Platze zu Berlin. Dieses besteht in einer Granitsäule, die sich auf einem mit Basreliefs verzierten Fussgestelle erhebt. Mit diesen beiden Werken müssen wir die Reihe der von Rauch ausgeführten Monumente schliessen, und in diesen zeigt sich, dass die Richtung des Künstlers vornehmlich eine historische zu nennen ist. Er ist der Hauptrepräsentant dieser Richtung im Norden und sein jüngerer Kunstgenosse Schwanthaler ein Gleiches im Süden Deutschlands. Der grosse Thorwaldsen ist in Italien zum Träger einer sinnvollen classischen Richtung in höherer Potenz geworden, doch auch Rauch hat neben seinen zahlreichen historischen Mo- numenten gezeigt, dass er auch der Lösung einer vollkommen freien idealen Aufgabe gewachsen ist. An ihn schliessen sich ver- schiedene ausgezeichnete Schüler an. Einem Künstler wie Rauch können auch ehrende Auszeichnungen nicht fehlen; Zahlreiche Aka- demien zählen ihn unter ihre Mitglieder, und die hochsinnigen Könige von Preussen und Bayern zierten ihn mit Orden. Die vorzüglichsten Werke dieses Künstlers liegen auch in ge- treuen Abbildungen vor. Im Jahre 1824 erschienen zu Berlin bei Lüderitz vier Standbilder preussischer Feldherren im Steindrucke, nebst dem Bildnisse des Künstlers. Dieses Werk, welches durch die specielle Aushebung gerade dieser Arbeiten nur eine einzelne Seite der künstlerischen Thätigkeit des Meisters zu erkennen gibt.
steht einem späteren weit nach, welches von 1827 an zu Berlin bei Schenk und Gerstäcker erschien, unter dem Titel: Abbildungen der vorzüglichsten Werke von Christian Rauch, Bildhauer S. M. des Königs von Preussen. Mit einem erläuternden Texte von Dr. G. F. Waagen, gr. fol. Die Blätter dieses Werkes verdienen in ihrer eigenen künstlerischen Präcision, und namentlich in der Voll- endung, womit hier die Radirnadel in Verbindung mit dem Grab- stichel den grösseren Theil gegeben hat, das höchste Lob. Es ist auch das wohl getroffene, von J. Caspar gestochene Bildniss des Meisters beigegeben. Rauch, Ernst, Hofkupferstecher zu Darmstadt, geb. daselbst 1797, erhielt den ersten Unterricht bei dem damals in Darmstadt ansässigen Kupferstecher Ludwig Portmann, und aus jener Zeit rühren zwei punktirte Blätter her, Christus im Grabe nach A. Carracci, und: Joseph's Traum nach Agricola. Jetzt veranlassten ihn Zeitver- hältnisse, Studium und Fortkommen in selbstständigem Ringen zu erstreben, und die Schweiz zum Schauplatze seiner Thätigkeit zu machen. Hier stach er während eines mehrjährigen Aufenthaltes eine grosse Anzahl von Blättern in Aquatinta, die im Verlage von Lamy zu Basel und Bern erschienen. Später ging Rauch wieder in seine Heimat zurück, wo er jetzt mehrere kleinere gelungene Arbeiten lieferte, wie das Bildniss des Dichters Göcking nach Graß, ein Hirtenknabe nach dem in der grossherzoglichen Gallerie zu Darmstadt befindlichen Gemälde Correggio's, das Grabmal des Landgrafen Heinrich des Eisernen und seiner Gemahlin für Mol- Jer's Denkmäler deutscher Baukunst; im Jahre 1822 ging er aber nach Paris, um in Hersent's Schule sich als Zeichner auszubilden. Der während seines dortigen Aufenthaltes ausgeführte Stich des Innern der St. Paulskirche in Rom nach einer Zeichnung von G. Lerch, wodurch er nicht allein seine Existenz sicherte, sondern auch in der Kupferstecher-Technik Fertigkeit erlangte, hat damals vielfache öffentliche Anerkennung gefunden, zugleich aber seine Laufbahn auf viele Jahre mehr dem Fache der Architektur als je- nem seiner Neigung zum Figurenfache zugewendet, indem ihm be- deutende derartige Aufträge zu kamen. Ein umfassendes Werk der Art, welches er 1832 mit L. Lange herausgab, bilden die Ori- ginalsichten der vornehmsten Städte Deutschlands, ihrer wich- tigsten Dome etc. Ausserdem stach Rauch eine ziemlich bedeutende Anzahl Vignetten für Almanache und zur Illustration verschiedener Dichtern. Im Jahre 1840 übernahm er den Stich des rheinischen Künstlervereinsblattes, welches eine betende italienische Bauernfami- lie nach C. Schorn vorstellt, und lieferte hierin eines der gelungen- sten Grabstichelblätter der neueren Zeit. Rauch bezeugte damit vollkommene Meisterschaft, und vorzugsweise seinen Beruf zum Stiche im historischen Fache. Seine neueste Arbeit ist das Portrait des berühmten Chemikers Dr. Liebig, nach einem Ge- mälde Trautscheld's. Die Nachrichten über diesen Künstler und sei- nen Bruder Carl verdanken wir der gütigen Mittheilung des gross- herzoglichen Darmstädtischen Sekretärs Brunner. Ausser den oben genannten kleineren Blättern erwähnen wir hier von seinen grösseren folgender:
Die innere Ansicht der St. Paulskirche in Rom, nach der Zeichnung von G. Lerch, ein vorzügliches Blatt, s. gr. roy. qu. fol.
Der Vorhof eines ägyptischen Tempels, für das Werk von Gau über Nubien, qu. fol.
Aeussere Ansicht des Münsters zu Erfurt im Eichsfeld. für dasselbe Werk.
Ein Chorfenster des Doms zu Köln, mit Details und Ornamenten für.das Prachtwerk von Dr. Boisserée,
Vordere Facade des Cölner Doms, für dasselbe Werk.
Innere Perspektive des Münsters zu Freiburg, nach v. Bayer, für Frommel's Werk von Baden.
Aeussere Ansicht der St. Lorenzkirche in Nürnberg, für die Originalansichten deutscher Städte, bei G. Lange.
Aeussere Ansicht des Domes zu Halberstadt, für das von Dr. Lucanus über jenen Dom herausgegebene Werk.
Betende ländliche Bauernfamilie, nach dem Gemälde von C. Schorn, im Besitze der Prinzessin Carl von Hessen, das oben erwähnte treffliche Blatt des rheinischen Kunstvereins, 1840, gr. fol.
Vorsicht
Diese Seite wurde maschinell erstellt. Die Zuverlässigkeit der OCR ist durch die Qualität der Scans, der Software und des Workflows zwangsläufig beschränkt. Eine menschliche Korrektur und Redaktion fand nicht statt.
Das Ziel dieser Seite ist es, die gezeigten Resourcen einfach zugänglich zu machen. Für Zitate und eine direkte Nutzung sind sie nicht ausreichend. Hierfür ist notwendigerweise das originale Quellenmaterial hinzuzuziehen.
Der zugrundeliegende Scan ist hier zu finden https://archive.org/details/bub_gb_mYbrAAAAMAAJ