Quercetus, franz., jener Künstler, von welchem es bei Füssly heisst, dass er ein Blatt nach Bernini gestochen, ist F. Quesnoy, der aber nach Bernini nichts gestochen hat. Das Blatt, welches zu dieser irrigen Angabe verleitet hat, stellt die Statue des heil. An- dreas von eben diesem Quesnoy aus Brüssel vor.
Jacopo della Quercia, Bildhauer von Quercia in der Nähe von Siena , von Vasari Jacopo di Maestro Pero di Filippo genannt, steht an der Gränzscheide zwischen dem älteren und dem moder- nen Style der Kunst. Es zeigt sich aber bei ihm schon entschieden der Uebergang von dem im 14. Jahrhunderte durch Giotto und An- drea Pisano ausgebildeten, noch mit dem byzantinischen und deut- schen verwandten Style zu freierer Behandlung der Formen und Drapirung, so wie zur Nachahmung des römischen Geschmackes in Architektur und Anordnung; schwankender jedoch ist die Aus- führung, welche zum Theil noch Anhänglichkeit an die alterthüm- liche Schärfe und Härte, zum Theil schon einen merklichen Fort- schritt zur Weichheit und Natürlichkeit wahrnehmen lässt. So be- stimmt Schorn (Anmerkung zu Vasari's Lebensbeschreibungen II.
- S. 26) den Kunstcharakter des Jacopo, und nun folgen die von ihm ausgeführten Werke nach Vasari und den in der genannten Übersetzung beigegebenen anderweitigen Nachträgen. Für dessen erstes, beachtenswerthes Werk erklärt Vasari eine Art Catafalk in pyramidaler Form, welcher bei dem Begräbniss des sienesischen Feldhauptmanns Giovanni d'Azzo Ubaldini errichtet wurde. Auf dieser Pyramide stand die über lebensgrosse Reiterstatue des Ge- feierten, wobei Jacopo die Knochen des Reiters und Pferdes aus Holzstücken bildete, dann das Gerippe mit Hen, Weerg und Stri- cken umwickelte, und zuletzt das Ganze mit einer Erdart überzog, die mit Teig, Leim und Scheerwolle gemischt war. Mit Weiss überzogen gewann dann dieses Bildwerk ein dem Marmor ähn- liches und dem Auge sehr gefälliges Ansehen, und noch später be- dienten sich die Künstler dieser neuen Methode bei Anfertigung ihrer Modelle. Nach Vollendung dieser Reiterstatue schnitzte J. della Quercia zwei Tafeln aus Lindenholz, und führte die Figu- ren, die Bärte und Haare mit solcher Geduld aus, dass man die Stücke bewunderte, und im Dome zu Siena aufstellte. Für die Fa- cade dieser Kirche führte er nach Vasari einige Propheten in nicht sehr grossem Massstabe in Marmor aus, und diess sind jene acht Gestalten über dem Gesimse der Seitenpfeiler, die Holztafeln aber sind verschwunden. Bürgerkrieg und Pest trieben jetzt den Künst- ler aus Siena, er fand aber in Lucca Aufnahme, wo Paolo Guinigi, der Gebieter der Stadt, durch ihn das Grabmal seiner Gattin Illa- ria del Carretto fertigen liess. Dieses Monument, welches Cio- gnara (Stor. della Scult. IV. 79) in Abbildung gibt, besteht aus einem marmornen Sarge, auf welchem die Gestalt der Verewigten ruht, mit unendlichem Fleisse ausgeführt. Auf dem Sockel stellte er einige Kinder mit Laubgeflechten so fein in Marmor aus, dass- sie dem Vasari wie von Fleisch erschienen. Zu den Füssen der Maria stellte er als Symbol der Treue, einen Hund in Relief dar. Dieser Sarg befindet sich jetzt in der Sacristei der Cathedrale, ist aber beschädiget, da ihn 1429 die Luccheser aus Hass gegen Gui- nigi der Zerstörung preisgeben wollten, wenn sie nicht die Schön- heit der weiblichen Gestalt und der reichen Verzierung etwas zu- rückgehalten hätte. Eine Seite des Basements, zwei Kinaben, die ein älmnen Gewinde halten, befindet sich in der Gallerie zu Flo- renz. Die Anordnung der Figuren dieses Monuments ist ganz in antiker Weise, und zeigt, dass schon Jacopo von der Weise des
Nagler's Künstler - Lex. Bd. XII. 11
Von Lucca begab sich Jacopo nach Florenz, weil er gehört hatte, dass die Zunft der Wollenweber daselbst eine der Bronze- thüren von S. Giovanni arbeiten lassen wollte, wo schon eine von Andrea Pisano vorhanden war. Jacopo fertigte bei seiner An- kunft als Probe seiner Kunst ein Modell, welches schön war, aber doch durch die Arbeiten eines Donatello und Brunelleschi über- troffen wurde, denen aber Ghiberti den Preis abgewann. Jacopo ging nach Bologna, wo es ihm besser glückte. Er erhielt da durch die Gunst des Giov. Bentivoglio von den Hauptmeistern der Kir- che S. Petronio den Auftrag, das Hauptportal jener Kirche in Mar- mor zu verzieren. Man sieht hier an den Seiten der Hauptthüre in 15 Feldern die Schöpfung, Paradies, Sündenfall etc. bis zur Sündfluth in Basrelief dargestellt. Im Bogen der Thüre sind drei Marmorfiguren in Lebensgrösse ganz erhaben gearbeitet: eine an- muthige Madonna mit dem Kinde, St. Petronius und ein anderer Heiliger, nach Vasari ebenfalls Werke des Jacopo, in der bei F. Cardinali zu Bologna 1825 erschienenen Guida di Bologna p. 189 aber dem Dom Varignano beigelegt. Ob mit Recht ist unentschie- den. Die Vertreibung aus dem Paradiese und die Arbeiten der er- sten Menschen sind bei Cicognara II. tav. 1. 1. abgebildet; tom. II. tav. 2. gibt er zwei halbe Figuren von Propheten, als an S. Pe- tronio befindlich, deren Vasari nicht erwähnt,
Von Bologna aus wurde Jacopo wieder nach Lucca zurückbe- rufen, da Federigo di Maestro Trenta del Veglia durch ihn Bild- werke ausgeführt sehen wollte. Er verfertigte da für S. Frediano (S. Frediano, der alte Dom) eine Tafel aus Marmor, und stellte in Nischen die heil. Jungfrau mit dem Kinde, und die heil. Sebastian, Lucia, Hieronymus und Sigismund dar. An der Staffel brachte er unter jedem Heiligen eine Begebenheit aus dessen Leben in halb-
Relief an. Auf zwei grossen Grabsteinen stellte er Federigo und dessen Gemahlin in Basrelief dar. Vasari sagt, dass man auf diesen Steinen die Worte lese: Hoc opus fecit Jacoims Magistri Petri de Senis 1422, Cicognara, welcher dieselben, so wie die jetzt in der Kapelle del Sagramento befindliche Tafel mit der thronen-
den Madonna, II. tav. 3. IV. 80. etc. in Abbildung gibt, berichtiget aber die Angabe Vasari's dahin, dass die genannte Inschrift unter dem
Throne der Madonna, nicht auf dem Steine sich befindet; in dop- pelter Hinsicht ist aber Ticozzi (Dizionario degli artisti Milano 1833) zu berichtigen, welcher 1442 auf den Grabsteinen lesen will. Ci- cognara vergleicht den Styl der Arbeit mit dem des Agostino und
Agnolo da Siena, und des Pietro Paolo und Jacobello, obgleich die Ausführung weit vorzüglicher ist. Köpfe und Extremitäten sind vortrefflich, jene von sprechendem Ausdruck, diese schön gezeich- net und nichts weniger als steif und mager. Die Reliefs an der Altarstaffel sind weicher gearbeitet, so dass man sie auf den ersten Anblick für Werke einer spätern Hand nehmen könnte. Die An- gäbe dieser sämmtlichen Sculpturen ist grossartig, sie erinnern aber durch den Styl der Gewänder und die Schärfe der Ausführung fast an altdeutsche Werke. Die Abbildung bei Cicognara geben das Ansehen derselben nur unvollkommen wieder.
Später verzierte Jacopo zu Florenz an S. Maria del Fiore den Bogenbel über den Thüren nach der Annunziata, und stellte da
in einem spitzigen Oval (Mandorla) die Madonna dar, wie sie
von einem Chor singender und musicirender Engel zum Himmel
cher auf einen Birnbaum steigt. Die Madonna della Mandorla von Jacopo della Quercia [163] wird von Vasari mit Bestimmtheit dem Jacopo zugeschrieben, und dies mit langen Preisen; Baldinucci hält sie aber nach einer trüben handschriftlichen Notiz für ein Werk des Nanni d'Aronio di Banco. Dr. Gaye (Note zum Vasari] c. S. 535) fand indeß, dass die Mandorla in Stil und Behandlung mit den Arbeiten des Nanni an Orsanmichele keine Aehnlichkeit, wohl aber in dem geknüpften Gewande und den langgedehnten Gestalten die deutlichste Verwandtschaft mit denen des Jacopo della Quercia am Brunnen zu Siena zeigt, obgleich sie denselben an Werth nicht zur- Seite gestellt werden kann. Sie könnte desshalb also wenigstens unter seiner Einwirkung entstanden seyn. Auch die gothischen Verzierungen erinnern an die des Sieneser Brunnens, was jedoch auch an andern florentinischen Werken aus der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts bemerklich wird. Cicognara gibt die Mandorla (Tab. 50) in Abbildung, schreibt sie aber mit Baldinucci ebenfalls dem Nanni zu, der das Bild zwischen 1418 — 1421 gefertigt ha- ben soll. Die Anmerkung des Bottari zu dieser Stelle ist voll Unrichtigkeit, weil ihm dem Jacopo die unbedeutende Sculptur einer Madonna mit dem Kinde über der Porta del Campanile des Doms zugeschrieben wird, wovon Vasari nichts erwähnt, und welche Richa nach Documenten der Opera dem Niccolo Aretino beilegt. Fol- lini, Firenze antica moderna 11, 168 hält dieses Werk auch für Niccolo zu schlecht, und will es dessen Lehrer Moccio beilegen; für Bottari, der diese Sculptur dem Niccolö Pisano beilegt, spricht aber gar nichts. Über die Darstellung des auf den Baum klet- ternden Bären herrschen verschiedene Meinungen. Vasari deutet in der ersten Ausgabe diese Vorstellung auf den Bösen, der ver- geblich zu der Höhe hinaufzuklimmen suche, auf welcher die En- gel und die heil. Jungfrau stehen; in der spätern Ausgabe sagt Vasari, er wolle seine Ansicht verschweigen, damit ein jeder den- ken könne, was er wolle. Della Valle erinnert an das Spruch- wort: dar le pere in guardia all orso (den Bock zum Gärtner se- tzen); und bemerkt, dass einige darin eine Satyre auf diejenigen setzen, welche den Künstler von der Theilnahme an der Arbeit der Bronzethüren von G. Giovanni ausgeschlossen hätten. Etwas Aechnliches nimmt auch Cicognara an. Nach Vollendung dieser Arbeiten hat Jacopo wieder Siena besucht haben, und da nun wurde ihm Ge- legenheit, durch ein umfassendes Werk seinen Namen zu verewigen: Die Signoria hatte beschlossen, den Brunnen des Hauptplatzes mit einer reichen Marmorverzierung zu versehen. Vasari ist aber im Irr- thum, wenn er sagt, die Sieneser Agostino und Agnolo hätten erst 1443 die Quelle zugeleitet. Derjenige, welcher 1334 das Wasser zu dem genannten Brunnen zu leiten begann, ist Jacopo Nanai di Ugolino aus Siena; Maestro Lando und Agostino di Giovanni setz- ten 1342 die Arbeit fort, und 1343 erschien das Wasser zum er- stenmale auf dem Platze. An der unterirdischen Wasserleitung wurde jedoch noch mehrere Jahrhunderte lang gearbeitet. Die An- gabe über die Zeit, in welcher Jacopo seine Brunnenverzierung be- gann, sind ebenfalls verschieden. Della Valle, in der Anmerkung zum Vasari, behauptet, das Werk sei 1402 dem Künstler übertragen worden. In dem Instrument darüber Lett. San. II, 161 steht dieselbe Jahrszahl, und das ebendaselbst S. 155 angegebene Jahr 1412 scheint sich daher auf eine Erneuerung des Contracts zu beziehen. Ti- tius, in einer handschriftlichen Geschichte, erwähnt eines Con-
Quercia, Jacopo della.
Traktats von 1445, worin sich Jacopo verpflichtet, die Hauptfiguren „Manu sua propria" cum aliis fulementis et ornamentis, ad judicium boni magistri et franci lapieidiae zu verfertigen, aber zugleich die beiden Meister Ansano di Matteo aus Siena und Nanni aus Lucca zu Hülfe nimmt, um die Figuren an Ort und Stelle zu bringen, und die Umgebung aufzumauern. Ein weiterer Vertrag findet sich von 1416, worin auf eine neue, von dem Meister Jacobus Pieri Angeli de Senis Schultor vorgelegte Zeichnung die Summe von 2000 Goldgulden für das Werk bewilligt wird. Demnach scheint es, dass die ganze Anordnung erst 1410 entschieden ward. Titius berichtet (Lett. San. IL: 455.) im April 1418 oder zu Anfang des folgenden Jahres habe Jacopo mit Hülfe der beiden Meister Francesco Valdambrini und Ansano die Figuren am Brunnen auf- zusetzen begonnen. — In Mitte des Werkes sieht man die hl. Jung- frau, die Schutzpatronin der Stadt, und rings umher die sieben theologischen und Cardinaltugenden. Zur Verzierung jenes Brun- nens arbeitete er ausserdem einige Begebenheiten aus dem alten Testament, die Erschaffung der ersten Menschen, und wie sie
den verbotenen Apfel genießen, wo nach Vasari die Eva so rei- zend erscheint, dass es Adam nicht verweigern zu können scheint; allein Jacopo hat im zweiten Basrelief nicht die Verführung, son- dern die Vertreibung aus dem Paradiese vorgestellt. Vasari ver- wechselt wahrscheinlich dies Relief mit einem andern, welches an dem im Dome befindlichen Taufsteine von Jacopo gearbeitet wurde, und Adam und Eva unter dem Baume darstellt. Eine ver- grösserte Nachbildung jenes Basrelief an der Fontaine von späte- rer Hand befindet sich über der Thüre der Sacristei des Doms. Uebrigens brachte der Künstler schöne Kindergestalten und an- dere Verzierungen an. An beiden Enden der Brunneneinfassung sind zwei Gruppen, die eine Acca Laurentia mit Romulus und Remus, ganze Figuren, etwas unter natürlicher Grösse, die an- dere eine Wiederholung dieser Gruppe. Die erstere ist eine An- spielung auf das Stadtwappen von Siena, eine Wölfin und zwei Wölfe. In Abbildungen von Bildwerken dieser berühmten Fontaine, wovon der Künstler selbst den Beinamen Jacopo della Fonte er- halten hat, gibt d'Agincourt, Sculp. pl. 3511, 38, 14. Im Jahre 1830 wurden diese Bildwerke von G. Bruni neuerdings gezeich- net, da sie bereits im schadhaften Zustande sich befinden.
Von der Hand dieses Meisters sind nach Vasari auch drei schöne Basreliefs von Bronze am Taufsteine von St. Giovanni unterhalb des Chors des Domes, und einige runde Bronzefiguren, eine Elle hoch, zwischen den genannten Bildern. Vasaris Angabe dürfte nicht ganz richtig seyn. Von den 6 vergoldeten Basreliefs sind die Taufe Christi und Johannes vor Herodes von L. Ghiberti; das dritte, das Gastmal des Herodes von P. Pollaiuolo; das vierte, die Vocation St. Joachim's von Donatello; und so bleiben nur zwei, die Geburt des Johannes und die Predigt desselben, für J. della Quercia übrig, nebst den kleinen Zwischenfiguren, deren auch Vec- chietta einige gearbeitet hat. Die Vollendung dieses Taufsteins wird in das Jahr 1428 gesetzt. Ein anderer, von Vasari nicht erwähnter Taufstein aus weissem Marmor, welcher in der Kapelle S. Johan- nes des Täufers im Dom als Altartisch dient, ist ebenfalls ein Werk des J. della Quercia. Er ist achteckig, am Sockel mit Amorinen, Vögeln, Fischen, Tritonen etc. in Relief verziert, und an den acht Seiten mit Geschichten des alten Testamentes, vorstellend die Schö- pfung Adams, die Schöpfung der Eva, Eva unter dem Baume, den Fall Adams, beide in Furcht vor dem Herrn, die Vertreibung aus dem Paradies, endlich David, der den Löwen bezwingt, und
In der letzten Zeit seines Lebens ernannte ihn die Signoria von Siena zum Ritter und bald nachher zum Werkmeister des Do- mes, als welcher er aber nur mehr drei Jahre wirkte, wie Vasari bemerkt. Letzterer lässt den Meister 64 Jahre alt werden, in Siena sterben, in der ersten Ausgabe 1418, und Bottari wiederholt dies trotz der oben angeführten Inschrift von 1422. In der spätern Ausgabe nennt Vasari kein Jahr. In der deutschen Ausgabe von L. Schorn wird sein Tod um 1424 gesetzt, und die Angabe der Guida di Bologna 1825, p. 180, wo 1442 als Sterbejahr gilt, wi- dersprochen. Die letztere Angabe ist indessen die richtigere, denn der Künstler lebte noch 1438. Dr. Gaye, Carteggio inedito etc. I. Nr. 180, gibt das Testament desselben, welches vom 3. Oct. 1438 datirt ist. Und so könnte Vasari dennoch Recht haben, wenn er den Matteo Civitali zum Schüler des Jacopo della Quercia macht, wenn es nämlich wahr ist, dass dieser schon als Knabe von neun Jahren einige Bildwerke gefertigt habe. Ein anderer Schüler Ja- copo's ist Niccolo dell' Arca von Bologna.
Guercino, 9. s. Guercino,
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