Quentin, St.

Quentin, St., Zeichner und Maler, arbeitete um 1760 — 80 zu Pa- ris, und gewann dort großen Beifall. Er malte Bildnisse, histori- sche Darstellungen und Landschaften. Seine Zeichnungen sind ge- wöhnlich in schwarzer Kreide und weiss erhöht, auch mit Pastell- stiften übergangen. Mehrere seiner Bilder wurden gestochen, von Masquelier eine Allegorie auf Ludwig XVI. Les garants de la Fe- licite publique etc.; von Littret die schlafende Venus und die schla- fende Diana, beide von G. H. D'egmayer copirt; von Mdme. Beau- varlet Saturn und Bacchanten, La tendresse paternelle, La bergère craintive, La belle pleureuse, La dormeuse; von Bonnet La plaisance paternelle,

St. Quentin hat selbst etliche Blätter radirt:

11 — 14) Vier kleine Blätter, welche Studien zu Bauern mit ih- ren Weibern und Kindern, vorstellen.

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