Primaticio, Francesco

Primaticio, Francesco, Maler und Stuccateur, auch Abbas de San Martino, Abbe de St. Martin, il Bologna und F. Bolognese genannt, wurde 1490 zu Bologna geboren, und sein strebender Geist warf sich schon frühe auf die bildende Kunst, worin er un- ter Innocenzo da Imola und Bagnacavallo schnelle Fortschritte machte. Später zog ihn der Ruf des Giulio Romano nach Mantua , wo er selbst den Ruhm eines hochbegabten Geschichtsmalers und Stuccoarbeiters gründete. Giulio bediente sich seiner Beihilfe bei Ausschmückung des Palazzo del Te, und da sind daher seine früheren Arbeiten zu suchen. Keines seiner Hauptwerke ist der nach Giulio's Angabe ausgeführte Triumphzug , dessen wir im Ar- tikel des letzteren bereits erwähnt haben. In dem an den Saal der Psyche stossenden Cabinete sind ebenfalls die Arbeiten in Stucco von Primaticcio, und die vier herrlichen Adler, welche den Fries des folgenden Zimmers zieren. Alla Corte hatte Primaticcio zwei prachtvolle Friese mit Victoria und andern Gestalten in Stucco gebildet. Sechs volle Jahre brachte der Künstler in Mantua zu, bis endlich der Ruf der mantuanischen Werke in König Franz I. von Frankreich die Begierde erregte, sein Lustschloss Fontaine- bleau im gleichen Sinne verherrlicht zu sehen. Der König hatte 1528 nach Serlio's Plänen dieses berühmte Schloss bauen lassen, und zur malerischen Ausschmückung desselben den Rosso aus Ita- lien berufen. Was dieser Künstler daselbst gearbeitet, und von wem er dabei unterstützt wurde, haben wir in Rosso's Biographie auseinander gesetzt, später kam aber durch Vermittlung des Fede- rigo Gonzaga Primaticcio in Dienste des Königs Franz von Frank- reich. Doch eigt dessen volle malerische Wirksamkeit erst un- ter Heinrich II., dem Sohne Franzens, der als Beschützer und Freund der bildenden Künste in die Fussstapfen seines Vaters trat.

Nagler's Künstler - Lex. Bd. XII. 5

tern geistreich radirt, Kilian und M. Küsell selbe copirt. Im Jahre 1744 wurde die Gallerie eingerissen. Beschrieben sind die Bilder in Guilbert's Deeription hist. de Fontainebleau 1753, von Mariette in Zanotti's Pitture de Pelegrino Tibaldi, und nach diesem von Fiorillo. Ein älteres Werk über die Malereien in Fontainebleau ist der Tresor des Merveilles de la Maison roy. de Fontainebleau, par Pierre. Paris 1642, p. 108 ff., fol.

Die reichste und imposanteste Wirkung musste der 80 Fuss lange und 30 Fuss breite Saal hervorbringen. Die Holzdecke war sehr reich im Geschmack der Renaissance ausgeführt. In den Sof- fiten wechselten Rosetten mit der Devise Heinrich's II. Der grosse mit dorischen und jonischen Säulen geschmückte Camin wurde von zwei bronzenen Satyrn von 8 Fuss Höhe unterstützt. Auf je- der der langen Seiten befinden sich 5 grosse Arkaden, und an den sie trennenden Pfeilern befanden sich folgende Freskobilder:

  1. Bacchus und Hebe, von Nymphen, Satyren u. s. w. umgeben;
  2. Apollo mit den Musen auf dem Parnass; 3) Die Versammlung der Götter, Juno, Minerva und Venus tanzend; 4) Die Hochzeit des Peleus mit der Thetis; 5) Jupiter und Merkur bei Philemon und Baucis; 6) Sol, welchen Phaeton um die Lenkung der Son- nenerosse bittet; 7) Venus, welcher auf Geheiss der Venus Bogen und Pfeile des Amor schmiedet; 8) Ceres von Erntenden umgeben. Jede der 10 Arkaden enthielt wieder 5 einzelne mythologische Fi- guren, von denen 4 die Seitenwände, eine die Wölbung schmückte.

Die Malerei war hier nach Vasari in einem sehr lebhaften und klaren Ton gehalten, so dass sie den Eindruck von Oelbildern machte. Nimmt man hinzu, dass alle diese Räume mit einer Fülle von Grotesken im Geschmacke der Rafael'schen Loggen, wenn auch ungleich willkührlicher und bizarrer, mit Figuren und anderen Ornamenten in Stuck, so wie mit sehr reichen Vergoldungen aus- gerüstet waren, so kann man sich eine ungefähre Vorstellung von der Pracht und Schönheit des Gesammtinflusses machen, welchen sie hervorbringen mussten.

Nach dem Tode Heinrich's II. fuhr seine Gemahlin Catharina de Medici während der Regierungen ihrer Söhne, Franz II. und Karl IX., in derselben Art fort, Fontainebleau mit Sculpturen und Malereien zu verzieren. Zu den spätesten auf Veranlassung der Königin von Nicolö del Abbate nach den Compositionen des Pri- maticcio ausgeführten Freskobildern gehören 7 Vorgänge aus dem Leben Alexander's des Grossen in dem Zimmer der Mme. d'Es- tampes. Man sieht da Alexander mit dem Bucephalus; Alexander mit Apelles und Cambaspe; Alexander und Thalestris; Alexander mit den Werken Homer's. Die anderen Bilder sind fast alle er- loschen. An dem sogenannten goldenen Thor wurden die Thaten des Herkules nach Zeichnungen von Primaticcio ausgeführt; im dem Pavillon der Pomona die Liebschaften des Vertumnus und der Pomona; in der Grotte du Jardin des Pins einige historische und phantastische Bilder; an den Gewölben der Fontaine de Bleau die Geschichte der Auffindung dieser Quelle. Ueberdies sah man noch viele andere Bilder nach Compositionen von Primaticcio, die in den oben bei Erwähnung der Gallerie des Ulysses genannten Werken mehr oder weniger ausführlich beschrieben werden. Doch hat Primaticcio seine Thätigkeit nicht auf Fontainebleau allein be- schränkt. Der rühmliche Vorgang der Könige fand auch unter den Grossen des Reichs mehrfache Nachfolge. So verzierten Pri- maticcio und Nicolö für den Cardinal von Lothringen das Schloss Meudon in ähnlicher Weise, wie Fontainebleau. Dasselbe geschah

von Nicolod Abbate theilweise in den Pallästen Guise und Mont- morency, und in der Kapelle des Pallastes Soubise zu Paris, so- wie in der Kapelle des Schlosses Beauregard bei Blois. Primatic- cio's Kenntnisse in der Architektur beurkundet das Schloss von Meudon, und die Grabmäler Franz I. und Heinrichs II., die nach seinen Zeichnungen ausgeführt wurden, aber gerade nicht den besten Geschmack verrathen. Die Menge von Bildern, welche in Frankreich, nach den Compositionen von Rosso und Primaticcio ausgeführt wurden, ist erstaunlich. Die darnach gestochenen Blät- ter beliefen sich in der Sammlung des berühmten Mariette auf 640, und diese sind in der Kunstgeschichte unter dem Namen der Ecole de Fontainebleau bekannt.

Ueber die Verdienste dieses Künstlers lauten die Urtheile nicht gleich, am wenigsten ist jenen zu trauen, die aus früheren Federn stammen. Felibien ist es namentlich, der diesen Künstler und sei- nen Gehülfen Nicolò mit grossem Lob erhebt. Er behauptet, sie seien die ersten gewesen, welche römischen Geschmack und die schöne Idee von alter Malerei und Plastik nach Frankreich ge- bracht haben. Felibien sagt aber nicht, dass damals die Quelle nicht mehr ungetrübt, und der Geschmack schon ausgeartet war. Auch Lanzi stimmt in das einmal gespendete Lob ein, und hebt namentlich ein Bild der Zambeccarischen Sammlung hervor, wel- ches drei musizierende weibliche Figuren vorstellt. Formen, Ge- bärden, Farbe, geschmackvollen, leichten und sparsamen Falten- wurf, alles fand Lanzi bezaubernd, und eine gewisse Eigenthüm- lichkeit des Ganzen, die das Auge beim ersten Blick gewinnt. Auch von den Werken in Fontainebleau, sagt Freiherr von Frey- berg im Kunstblatte 1826, dass sie ganz im Geiste und Charakter der Werke Giulio's in Mantua ausgeführt seyen; man bewundere die Naivetät und Grazie der höchst malerischen und dabei so na- türlichen Gruppen; der Ausdruck sei ungemein anziehend und al- les mit grosser Eleganz ausgeführt; die Zeichnung in grossem Style gehalten, im Ton der Localfarben und in der leichten und fliessenden Behandlung des Pinsels übertreffe Primaticcio selbst seinen Meister Giulio. Alles dieses Lob bezieht sich zunächst auf die Bilder des Ballsaales und der Gallerie des Ulysses, und von den Compositionen der letzteren heisst es im Kunstblatte noch beson- ders, dass der Künstler das volle Pathos des Dichters in der kräf- tigsten und lebendigsten Weise verherrlichte habe. Der erwähnte Referent geht dann auch auf das Allgemeine von Primaticcio's Kunst ein, und kommt zu dem Ausspruche, dass der Künstler zwar die Natur nicht immer zu Rathe gezogen, aber dennoch das volle Verständniss derselben gehabt, und das Leben in seinen frische- sten Bewegungen erlauscht und erfasst habe; wenn Primaticcio kühner und imposanter in der Gruppirung als irgend ein anderer Künstler sei, so zeichnen sich seine Werke zugleich durch eine majestätische Ruhe, durch etwas Würdevolles in den Attitüden, durch etwas höchst Dichterisches in der Conception und dabei durch eine Grazie in Haltung und Bewegung aus, die nicht mit Worten zu beschreiben sei. Kraft und Geist ströme meist in Fülle durch seine Arbeiten, auch in den geringsten Nebensa- chen sei Geschmack; und was ihm dann seinen vollen Anspruch auf eine Stelle unter den ersten gebe, sei die Universalität seiner Bildung; ja gerade durch diese Eigenschaften reihen sich seine Werke an jene im Vatican und in Mantua.

So heisst es im Kunstblatte; Dr. Waagen l. c. S. 450, fand aber, dass sich die Weise des Giulio Romano unter seinen Händen in

Primaticcio lebte eine lange Reihe von Jahren in Frankreich, und starb auch in diesem Lande um 1570. Franz I. ehrte ihn hoch und schenkte ihm unbedingtes Zutrauen. Nur mit Rosso konnte er sich nicht vertragen, und dies soll namentlich die Ur- sache gewesen seyn, dass ihn der König nach Italien schickte. Nach dem 1541 erfolgten Tode jenes Künstlers ward er zurückberu- fen, 1544 zum königl. Kammerdiener erhoben, und endlich durch die Gunst der Herzogin d'Estampes mit der Abtei Saint-Martin zu Troyes belohnt, die ihm 8000 Thaler eintrug, während Rosso mit einem Canonikat zufrieden seyn musste. Orden wurden da- mals nicht verliehen. Von jener Zeit an nannte den geschmeidigen Kammerherrn auch den Abt von St. Martin, und seinen Ge- hülfen Nicolo hat daher den Beinamen del Abate. Unter der Regie- rung Franz II. erhielt er die ehrenvolle Stelle eines Oberaufsehers der königl. Gebäude. Primaticcio genoss also in Frankreich ein glänzendes Glück, und man missgönnte es ihm nicht. Er war nicht übermüthig, und freigebig, besonders gegen die Künstler. Diese verehrten ihn, selbst die Italiener. Agostino Carracci rich- tete ein Sonett an diesen seinen Landsmann.

P. A. Pazzi hat für die Florentinische Serie de Ritratti das Bild- niss des Künstlers gestochen. Ein Stich

Stecher nach Werken der Schule von Fontainebleau.

Die Reihe dieser alten Kupferstecher beginnt Bartsch mit Prima- ticcio selbst, indem ihm die Tradition ein Blatt beilegt. Dieses verräth allerdings einen grossen Meister, dass aber dieser gerade Primaticcio sei, ist nicht zu beweisen. Dieses Blatt ist folgen- den Inhalts: Zwei römische Frauen stehend, jene links im Profil die Hand

an die Brust gelegt; die andere en face mit auf der Brust

in gekreuzten Armen, und einem Schleier auf dem Kopfe. Dieses Blatt ist breit und geistreich geätzt, ohne Zeichen, H. 7 Z., Br. 4 Z. 3 L.

Es ist eine grosse Anzahl von Compositionen dieses Meisters in Kupfer gestochen worden, und diese Blätter machen einen Theil derjenigen aus, die Bartsch, P. gr. XVI. 299 ff. unter der Rubrik École de Fontainebleau, Schule von Fontainebleau, aufzählt. Ein Theil dieser Blätter gehört der Erfindung nach auch dem Rossi an, welche wir aber im Artikel jenes Künstlers verzeichnen wer- den. Die Blätter sind meist radirt, von Malern, die in Fontaine- bleau sich bildeten und dort arbeiteten, aber nicht von allen kann man den Meister bestimmen. Namhafte Stecher der Schule von Fontainebleau, die auch in diesem Werke ihre eigenen Biogra- phien haben, und auf welche wir verweisen, sind nach Bartsch die zuerst folgenden.

Leo d'Aven oder Davent.

Antonio Fantucci da Trento,

Domenico Barbiere oder Dom. Fiorentino. Georg Boba.

Jo. Migon.

Hevy, oder Zach. Heince.

Der Monogrammist LO V,

An diesen Meister reihten sich noch einige andere, welche nach

Primaticcio gestochen haben, die ebenfalls in diesem Künstler-Le-

xikon erscheinen, als:

A. Garnjer.,

Aeneus Vicus,

Georg Ghisi.

Giulio Bonasone.

E. de Laulne.

Guido Ruggieri,

W. Rondelet,

A. Stella,

A. Wierix.

Lischetus.

M. Lucchese.

Bonnionne,

L. Ferdinand,

C. Metz,

Theodor van Thulden, und seine Copisten U. Kraus, Kilian und M. Küsell, schon im Contexte erwähnt, da er die be- rühmte Gallerie des Ulysses gestochen hat.

Im folgenden Verzeichnisse nennen wir anonyme Blätter, die der Composition nach dem Primaticcio beigelegt werden, und grössten- theils von Meistern der Schule von Fontainebleau radirt sind. Bartsch, P. gr. XVI. 374 &. verzeichnet deren; wir fügen etliche andere bei,

  1. Das Opfer Isaaks. Der Engel fasst den Arm des Abraham, Placuit Deum Obedientia. H. 12 Z. 2 L., Br. 15 Z. 6 L.

  2. Die heil. Jungfrau mit dem Kinde sitzend, legt die linke Hand auf den Nacken des kleinen Johannes, der dem Erlö- ser eine Bandrolle vorhält, in einer Einfassung von Orna- menten. Angeblich nach einer Zeichnung. Links unten ist die Jahrzahl 1544. H. 8 Z. 6 L., Br. 7 Z. 2 L.,

  3. Romulus und Remus, bauen die Mauer Roms, nach einer Zeichnung, H. 9 Z., Br. 10,2.

  4. Spielende Amoretten und Kinder in muschähnlichen Gruppen, sehr leicht gezeichnet, kl. qu. fol.

  5. Die vier Jahreszeiten in einzelnen Figuren mit verzier- ten Winkeln. B. F., gr. 8.

  6. Vier geistreich radirte kleine Landschaften, der Tanz der Nymphen um den Baum, das Umhauen des Baumes; die Frau, welche ein Netz ins Wasser wirft; Ceres, welche ihrer Tochter erscheint, seltene, kleine Blätter.

  7. Eine junge Frau auf dem Steine unter dem Baume sitzend, einen Apfel in der Hand, im Grunde Landschaft. Links unten das Zeichen AP (zusammenhängend und Aphas Prima- ticiano bedeuten) H. 5 Z. 4 L., Br. 3 Z. 11 L.

Jacopo Medailleur, arbeitete in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts in Frankreich und auch in den Niederlanden, Dem Namen nach zu urteilen, stammt er aus Italien, und dem Styl nach scheint er zur großen mailändischen Schule zu gehö- ren. Seine Lebensverhältnisse sind jedoch unbekannt, einige Medail- len verkünden ihn aber als einen der ausgezeichneten Künstler seiner Zeit. Im Trésor de Numismatique et de Glyptique, Médailles et Pièces d'antiquités, T. 1. 1. partie, sind die unten folgenden fünf abgebildet und davon tragen die drei ersten sicher den Namen des Künstlers. Von Medaillen dieses Künstlers nennt Bolzenthal, Skizzen zur Kunstgeschichte etc. 160, indessen nur jene mit den Bildnissen der Catharina von Medici, Königin von Frankreich, des Herzogs Franz von Alençon, der Königin Maria, der Königin Elisabeth von England, des Herzogs Philipp von Bethune und des Herzogs Karl von Lothringen. Der letztere ist der unten genannte Herzog von Lothringen, der im Trésor etc. abgebildet ist. Auch von den übrigen von Bolzenthal genannten Personen findet man im Trésor Numismatique Abbildungen, wir konnten aber die Medaillen nicht aufzählen, weil keines dieser Werke Primavera's Namen trägt.

Christophorus Thuanus. Dessen Büste. Rev.: Vt pros- int aliis non vt sibi... Im Abschnitt: Jacobus Pri- mavera. Dieser Ch. de Thou starb 1582.

Joannes Datus Aetatis Sue Anno LX. Dessen Büste, im Abschnitt der Name des Medailleur. Medaillon ohne Revers. Dieser Dichter (Dorat) starb 1588.

Petrus Antonius Paulus. Anno Aetatis LII. Dessen Büste, im Abschnitt der Name des Medailleurs. Medaillon ohne Revers. Der Dichter F. A. de Bauf starb 1589.

Franciscus Myron Propaeitor et Praefectus Merc- atorum Urbis. Dessen Büste, im Revers eine Inschrift: Francoys Myron Couuenier. D'estat etc. 1609 Rechts: Pri- mavera Fecit.

Es gibt noch eine andere Medaille auf diesen F. Myron, am Revers die Inschrift: Viis Fontibus Portibus Aedi- ficansque Publicis Lutetia Decorata. Diese Me- daille trägt den Namen des Künstlers nicht,

Carolus Lotharingiae Dux de Menna... Büste des Karl von Lothringen, Herzogs von Mayenne. Auch der Name des Künstlers soll auf der Medaille stehen, so wie auf der vorhergehenden, allein bei beiden ist die Sache et- was zweifelhaft. Die Abbildung im Trésor de Numismatique T. 2. zeigt keinen Namen. Die Zeit läßt zwar auf Primavera schließen, die Medaille wurde wahrscheinlich 1575 geprägt, wo

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