Potter, Paul

Potter, Paul, Maler und Radierer , ein in der Geschichte Künstler, geboren zu Enckhuysen 1625, gestorben zu A 1654. Die Familie der Potter behielt in Enckhuysen in Zeit die ehrenvollsten Ämter, aber schon der Vater unsers Jers, Peter Potter, ergab sich ausschliesslich der Malerei , usw. und hierin auch dem Sohne Anleitung. KEinige holländische Jer wollten indessen den Dirk Raphaelsz Kamphuizen zum Lehrer des Paulus Potter machen; allein die Unrichtigkeit dieser Angabe stellt sich sogleich heraus, wenn man weiß, dass Kamphuizen 1626 gestorben ist. Es bleibt daher immer richtiger, Potter Lehrer seines Sohnes; die Werke Kamphuizen’s scheint

aber auf letzteren eingewirkt zu haben, so wie denn auch solche öfter für Potter genommen wurden. Man weiß auch, dass der junge Potter schon mit vierzehn Jahren den Vater übertroffen hatte, und dieses mag wohl die Ursache sein, warum letzterer immer nur als mittelmäßiger Maler bezeichnet wird, was gerade nicht der Fall ist. Allein man muss nur bedenken, dass wohl nicht leicht ein zweites Beispiel in der Geschichte der Malerei zu finden ist, wo ein Jüngling von 14 — 15 Jahren sich in der Kunst so sehr ausgezeichnet hat, dass seine Werke jenen der berühmtesten Meister seiner Art gleichgestellt werden konnten. Dies sind diejenigen, bei welchen die Darstellung der Herden überwiegend gegen die Darstellung der menschlichen Figuren hervortritt. Dazu gehören zunächst Joh. Heinrich Roos, Rosa di Tivoli, Jan v. d. Meer jun. und der berühmteste von allen ist Paulus Potter. Aber wenn bei den anderen genannten Meistern das Ganze im Charakter landschaftlicher Darstellung gehalten ist, so verschwindet bei ihm das eigentliche idyllenmäßige Element ganz. Die Landschaft ist schlicht im nordischen Charakter, und ohne eine besondere gemütliche Stimmung auszusprechen. Hierin ist er nicht ausgezeichnet; seine Gründe sind flach und sein Baum- schlag ängstlich. Auch Menschen und Vieh sind bei ihm nur ein Abbild heimisch ländlicher Zustände, aber die vollkommenste Nachahmung, welche Potter in der Darstellung der verschiedenen Gattungen des Viehs, ihrer Bildung, Bewegung, dies in der schwierigsten Stellung u. dgl. erreicht hat, gibt ihm eine eigen- tümliche Stellung unter den holländischen Künstlern. In seinen Werken unterscheidet man aber zwei Perioden. In den Bildern der früheren Zeit, die er ungefähr bis zu seinem vierundzwanzigsten Jahre gemalt hat, herrscht eine gewisse Trockenheit, eine gewisse Härte in den Formen, und der Hauptton ist kalt. Später verband er plastische Bestimmtheit der Formen mit Weichheit, solches Impasto mit großer Wärme und Klarheit der Färbung. Diese Art der Darstellung verschaffte aber damals noch nicht jenes Ansehen, welches ein Historien- oder Genremaler besass, und so wollte der Architekt Balkenende im Haag, wo Potter längere Zeit lebte, einem blossen Thiermaler, als welchen er unseren Künstler betrachtete, seine Tochter nicht zur Ehe geben. Endlich aber überwand er dieses Vorurtheil, da er sah, dass selbst Prinz Moriz öfter die Werkstätte des Künstlers besuchte, und von allen Seiten seine Arbeiten begehrt wurden. Allein diese Heirath bereitete dem guten Potter vielen Kummer, denn seine Frau machte sich sogar der Untreue schuldig. Potter war dagegen ein Mann von liebenswürdigem Charakter, und sein einnehmendes Wesen machte ihm überall Freunde und Gönner. Zuletzt aber verließ er doch einiger Verdrüsslichkeiten wegen den Haag, und begab sich nach Amsterdam, wo er im 20. Jahre starb. An diesem frühen Tode war teilweise auch die übermäßige Austrengung Schuld. Er arbeitete beständig, selbst zur Nachtzeit. Die einzige Zerstreuung, die er sich erlaubte, war ein Spaziergang; aber auch diesen unternahm er nur, um Studien und Entwürfe zu machen. Er hatte dazu mehrere Hefte, die später in den Besitz von Kunstfreunden kamen. Er hat er zur Erholung auch mehrere Blätter radirt, die aber ebenfalls als Studien und Entwürfe zu Gemälden zu betrachten sind. Die Gemälde Potter’s werden in verschiedenen Sammlungen verbreitet, und mehrere derselben wurden später zu hohen Preisen angekauft. Die berühmte pissende Kuh kaufte der Kaiser Alexander von Russland um 190.000 Fr. Der Prinz Statthalter bezahlte für den jungen Stier, jetzt im Haag, 20.000 Fr. Die drei Ochsen

Bei der Versteigerung ging ein junger Stier für 787 Pf. St. weg. Der seltsame Valedeau wollte 1837 ein Bild Potter’s lieber seiner Gegend bei alten Weiden, unter welchen eine Kuh und drei

Lord Ashburton kaufte aus dem verkaufen. In demselben Jahre erkaufte Graf Demidoff za des Pariser Museums wurden 1784 für 15,000 Fr. erkauft. Bei der Versteigerung des Cabinetes Choiseul wurde die Hecke von Hitz für 27,000 Livr. erworben. König Georg IV. von England kaufte 1800 aus Geldermeester’s Sammlung den Stall mit dem schreienden Buben um 10,450 Flor. Bei der Auktion der Gemälde des H. v. der Post zu Amsterdam wurde 1808 eine Landschaft mit Vieh für 20,050 Liv. verkauft. Die Weide, ein kleines Bild, wurde 1718 in Slingelandt’s Auktion um 24,000 Liv. gekauft, und bei 1800 stattgefundener Versteigerung der Sammlung Tolozan’s um 3000 Liv. höher getrieben. Im Jahre 1805 wurden vergeb 1552 Pf. St. geboten, später kaufte es der Marquis von Weimarer ster für die Grosvenor-Gallerie etwas billiger. Der Herzog von merset kaufte 1823 sein aus Slingelandt’s Cabinet stammendes für 28,200 Fr. In der Gemäldeversteigerung des Lord kaufte 1820 Robert Peel eine Gruppe von Kühen um 1205 Pf. Cabinet Fries ein Bild Guineen. In einer 1833 von Nieuwenhuys in London ge

stadt Montpellier schenken, als selbes für 40,000 Fr. nach dem

bei der Auktion der Gemälde des Herzogs von Berry eine weide für 37,000 Fr. Das Bild der gräflich Czernin’schen Sammlung in Wien kostete 3000 Dukaten.

Unter den Hauptbildern dieses Meisters erwähnen wir folgende:

Im königl. Museum im Haag ist der lebensgroße junge Stier ruhen, ein berühmtes Bild, auch der Kuhhirt genannt, der Napoleon mit der ganzen Sammlung Wilhelm V. 1795 nach P gebracht, aber später wieder reclamirt wurde. Potter malte &i Bild für die Prinzessin Amalia, Wittwe des Prinzen Friedrich rich. Es wurde viele Jahre im Huis in t’ Bosch aufbewahrt, wo aus man das Gemälde nach Gravenhage brachte.

ist auch ein Bild mit Badenden, früher ebenfalls in Paris, eine Landschaft mit weidendem Vieh.

In der Gallerie zu Scheveningen ist ebenfalls ein tes Gemälde mit einem lebensgroßen Stier, in täuschender heit der Natur.

Im Museum zu Antwerpen wird wieder das Bild eines res bewundert,

Meisterstücke dieses Künstlers findet man vor allen in der nigl. Eremitage zu St. Petersburg. Da ist die Landschaft einer Viehherde unter hohen Bäumen vor einem alten Baue das unter dem Namen der pissenden Kuh berühmte Bild, ı malt. Potter malte dieses Bild im Auftrage der Prinzessin von Solms’, allein nach der Vollendung desselben fand mas Gegenstand für eine Dame nicht schicklich genug und der K musste das Werk zurücknehmen. Jakob van Hock kaufte es 2000 fl., später kam es für eine hohe Summe in den Besitz Landgrafen von Hessen-Cassel, wo es in der Gallerie zu war, bis die Franzosen das Gemälde als gute Prise erklärten. ter zierte es neben anderen die aus erbeuteten Gemälden bes Gallerie in Malmaison, und außer weäeheüWcl=e £ß nach R kam, haben wir oben gesagt. In der königl. Eremitage sich noch ein anderes berühmtes Bild aus Cassel; das Thiere über den Jäger. Göthe (Kunst und Alterthum I 3. S

sagt, dass von allen Künstlern, welche die Thierfabel zum Gegenstande ihrer Bemühungen erkoren, keiner so nahe den rechten Punkt getroffen habe, als hierin Potter. — Es enthält mehrere Abtheilungen, in welchen der Künstler mit Laune und zahllosen kleinen satyrischen Zügen dargestellt hat, wie die Thiere den Jäger gefangen nehmen, darüber Gericht halten, ihn verurtheilen und bestrafen u. s. w. Die Nymphengruppe ist von van der Burgh gemalt. Im Jahre 1771 kaufte die Kaiserin von Russland aus der Braamcamp’schen Sammlung das unter dem Namen „de Grote Ossendrift“ bekannte Bild, welches aber mit dem Schiffe, auf welchem es nach Petersburg gebracht werden sollte, zu Grunde ging. Auch das grosse Bild, welches Potter für seinen Hausherrn, einen Schlächter, malte, und eine fette Kuh auf der Weide vorstellt, wurde nach Russland verkauft.

Auch in England sind mehrere meisterhafte Bilder von Potter, über welche Dr. Waagen, Kunst etc. I. II. Nachricht gibt. Der Herzog von Somerset besitzt ein besonders reiches Bild; denn vor einem Bauernhause befinden sich außer fünf Kühen, von denen eine gemelkt wird, noch ein Kalb, eine Ziege und fünf Schafe, und auf den fernen Wiesen ist eine Herde zerstreut. Das Bild trägt die Jahrzahl 1646, und somit gehört es noch in die frühere Zeit des Künstlers. Der Herzog kaufte es 1825 aus Lapcyriere’s Sammlung; wie teuer haben wir oben gesagt — Robert Peel besitzt eines der gewähltesten Bilder dieses großen Meisters, 1651 gemalt. Man sieht unter einer Gruppe von Bäumen einerseits vier Kühe, ein Schaf und ein Pferd mit dem Bauer, auf der anderen Seite zwei Bauern, die den Karren abladen, und elf Schafe. Anderes Vieh ist auf der Wiese im Hintergrunde, alles höchst malerisch angeordnet, beim Lichte der Abendsonne.

— In der Bridgewater Galerie ist ein Gemälde mit drei Ochsen auf der Wiese, aus der früheren Zeit des Künstlers. — Lord Ashburton besitzt das Bild der Sammlung des Grafen von Fries in Wien. Es stellt eine Meierei vor, mit einer Wiese, auf welcher sechs Kühe, ein Stier und zwei Schafe sind. Das Bild ist von 1652, aber keines der ausgezeichnetsten, wenn auch die Thiere, wie immer, vortrefflich gemalt sind. Das Impasto ist minder solide; und besonders macht der warme, aber trübe Ton der Ferne mit dem kalten, spanigrünen Ton der Weiden einen unharmonischen, grellen Contrast. Meisterhafter ist ein anderes, 1653 signirtes Bild der Sammlung, welches zwei sich stossende Ochsen und eine ruhende Kuh vorstellt. — In der Grosvenor-Galerie ist ein ebenso reiches als malerisches Bild, trefflich impastirt und fleissig vollendet, von grösster Klarheit und Wahrheit der Färbung. Vor einer Meierei, in deren Nähe sich eine Reihe von Weiden hinzieht, sind fünf Kühe, ein Stier und fünf Schafe verteilt. Ein Mädchen, das eine Kuh melkt, unterhält sich mit dem Hirten. Jen- seits der Weiden ergehen sich ein Herr und eine Dame. Auf der Wiese sind mehrere Kühe. Dieses Bild ist mit dem Namen und der Jahrzahl 1647 bezeichnet.

— In der Sammlung des H. T. Hope sind drei Gemälde von 1647. Das eine zeigt einen neben einer schwarzen liegenden Kuh stehenden Stier und auf dem zweiten ein neben Bäumen zwei Schafe und eine Kuh, von trefflichem Impasto und grösster Wahrheit in den Thieren, aber die Färbung im Vorgrunde etwas schwer und trübe. Das Gegenstück stellt einen Pferdestall vor. Neben dem Schimmel steht ein Mann und eine Frau, und ein Knecht hilft dem Jungen auf den Braunen. Im Vorgrunde sind vier Hühner und ein Hund, den Hintergrund bildet eine Wiese mit Kühen. In diesem Bilde steht Potter im

Potter, Paul.

Impasto, in Gluth und Kraft der Färbung auf seiner Höhe. Man

kann nichts Schlagenderes sehen im Effekt, als diesen von einem

Lichtstrahl getroffenen Schimmel. Das dritte Gemälde gibt ein

treues, wahres Bild des Landes: Vier Kühe auf einem kahlen Hü

gel, in der Ferne ein Dorf, der Vorgrund durch einen durch dı

olken brechenden Sonnenstrahl erheitet. — Lord Hatherton b

sitzt ein schönes Bild von 1653, welches einen Bauer vorstellt, 4

auf der Wiese einen Schimmel und einen Braunen einzufanzen

müht ist. — In der Bildersammlung zu Leight-Court sieht man

drei Kühe auf der Weide, 1652 gemalt.

Bilder ersten Ranges sind auch in der Privatsammlung Georg

von England. Das eine stellt einen jungen brüllenden Schäfer

mit zwei Kühen auf der Wiese vor, von welchen die eine wiederki

im Vorgrunde liegt. In der flachen Landschaft ist ein Bauernwagen

Mit dem Namen und der Jahrzahl 1640 bezeichnet, für die schl

5ende Naturwahrheit, die Freiheit und Breite, womit alles im d

ıgsten Impasto modellirt ist, ohne doch hart zu sein, endlich

die Kraft und Wirkung ein Werk ersten Ranges. Auch das

Vier von ungewöhnlich großem Maßstabe. Auf dem zweiten

mälde sieht man zwei Jäger zu Pferde, die vor einem Bauern

halten, wo eine Frau in der Thüre steht und ein alter Mann s

ihr sitzt, 1651 bezeichnet. Dieses Bild ist in der Zeichnung

der stark, besonders ist der eine Pferdekopf nicht gelungen;!

die große Ausführung in markiger Farbe, für die tiefe, gesätti

Gluth, welche die Wärme des Tages ausdrückt, ist es aber

Bild ersten Ranges. Ein drittes Bild, zwei liegende Schweine

ebundenen Füssen, ist trotz der trefflichen Malerei nach Wa

em Potter nicht beizumessen. Das vierte Gemälde dieser Säm

Jung zeigt einen Stall, in welchem man zwei Pferde sieht, und

Mutter einen schreienden Knaben, der einer Hündin ihre Jä

genommen, wütend beim Rockzipfel festhält. Neben dem

sind zwei Kühe, von denen die eine gemolken wird, rechts

man Häuser und Bäume, links von Vieh beweidete Wiesen.

ses Bild hat schon Descamps als Potter erwähnt, und dann

es als solcher durch die berühmten Sammlungen Lormier, B

camp, Randon de Boisset und Geldermeister. Es ist in der U

osition sehr anziehend, im Machwerk trefflich; aber doch

em Dr. Waagen daran einige Abweichungen von diesem Mei

auf, und dieser Schriftsteller ist geneigt zu glauben, dass H

nach dem Tode des Meisters das Bild vollendet habe. Wen

zeigen die abweichenden Teile Übereinstimmung mit einem

Namen Klomp’s tragenden Bilde im Museum zu Brüssel.

Gewohnheit Potter’s ist dieses Bild ohne Namen und Jahrzah

In der k. Gallerie des Louvre zu Paris sind zwei Bilder

Potter. Das eine, schon in den Sammlungen Julienne und

berühmt, und 1784 aus Vaudreil’s Gallerie angekauft,

Ochsen dar, von denen einer brüllt, und drei weidende

auf der Wiese. Diese schöne Composition, 1652 gemalt, ®

Geschmacke des Cuyp; die helle, sonnige Beleuchtung, d

und feine Färbung, der gediegene und doch zugleich reich

trag zeigen nach Waagen (Ill. 608) den Künstler hier in seiner

Vollendung. Ein zweites Bild, von 1649, ist eines der PFOM

worin Potter bekanntlich nicht am stärksten ist. Doch ist diee

mälde in der fleissigen Modellirung, im Impasto, in der

Wärme des Tons von der besten Art. Nur hat die Luft g“

Potter, Patril. a 545 '

Bild von Potter, eine Landschaft mit drei Kühen, Ochsen und Schafen, bei umwölktem Himmel.

In der k. Pinakothek zu München ist bis jetzt nur ein Bild von Potter, aber ein Meisterstück seiner Art, welches alle Vorzüge vereint, welche die englischen Bilder teilweise so ausgezeichnet macht. Kühe und Schafe sind vor einer Bauernhütte gelagert. Ein altes Weib an der Seite ihres Mannes leitet ein kleines Kind im Gehen, und weiter zurück melkt die Magd eine schwarze Kuh.

In der k. Gallerie zu Dresden sind drei meisterhafte Vierstücke von Potter, darunter eine Jagd im Walde mit weidendem Vieh.

In der k. k. Gallerie zu Wien wird die braune Kuh als ein Hauptwerk dieses Meisters betrachtet. In der gräflich Czernin’schen Sammlung daselbst ist eine Heerde, die am Morgen muthwillig auf die Weide zieht, ein vortreffliches Bild.

In Cassel war ehedem die berühmte pissende Kuh, jetzt in Russland.

Mehrere der genannten Gemälde und einige andere sind auch durch Kupferstich bekannt, wir nennen aber hier nur einige der beten Blätter, welche von Andern nach ihm gestochen wurden, und lassen seine eigenen Radierungen folgen.

Bartolozzi und Vivares, die reisenden Bauern, schönes und seltenes Blatt.

Bartsch, A., zwei täuschende Copien für dessen Peintre- Graveur.

Bas, J. Ph. le, Petite vue de Hollande, rechts an der Hütte zwei Pferde an der Krippe, links der Knecht mit dem Was- sereimer. — Kein Stier und anderes Vieh auf der Wiese, rechts vorn der Hirte. Weisbrod hat die Platte geätzt.

Bemme, J., Copie von No. 16 des Werkes von Potter.

Bye, M. de. Mehrere Folgen, s. Bye.

Chataigner, L’hotellerie; deux chevaux à l’aube, von Ni- quet vollendet.

Claussin, J. J. de, Copist der Folgen No. 1 — 8, 10 — 13.

Cootwick, J., drei liegende Schweine, nachgeahmte Kreide- zeichnung.

Denon, V., der junge Stier, nach dem berühmten Bilde im Museum in Haag, ein Hauptblatt.

Duparc, das Vieh auf der Weide.

Facius, G. S. und J. G., The Cow-Herd, das unter dem Namen des großen Stiers bekannte Bild im Haag, ein Haupt- blatt.

Fischer, Maria, die Ochsen auf der Weide.

Haffner, Kühe und Schafe in einzelnen Gruppen, Copien nach Potter.

Hildenvang, C., der Hirtenjunge mit dem Stier, kleines Blatt.

Herterich, H. J., Landschaft mit Vieh, nach dem Bilde in Copenhagen.

Herzberg, aus dessen Verlage, Studien nach den radirten Blättern Potter’s, nett radirt.

Hopfer, C. W., Eine Folge von Kühen, 8 Blätter.

Kuntz, C., die pissende Kuh, nach dem berühmten Bilde aus Cassel, seltenes Aquatintablatt. — Landschaft mit Vieh und drei Hirten, von denen zwei Karte spielen und einer

Naglers Künstler-Lex. Bd. XI: 35

der Pflanzen eben so richtig, als jene der Thiere, und außer

Lanurezit; K.-unmd - H., Le’Pacäge; Baeufs prös d’me c

micre. Mus. Na&. . |

Liernur, A., der berühmte junge Stier in Amsterdam, bri gedruckt. ı . | , .

Masquelier, zwei zart geätzte Landschaften mit Wfieh‚
Je Bas vollendet, — Amant de la belle Burope, ein weißer Stier an einem Baume stehend.

Nolpe, P., s.: den Artikel dieses Künstlers.

‚Os, P. van; die Pferde im Stalle.

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