Porträts berühmter Personen, die sich ebenso sehr durch charakteristische Wahrheit, als durch Zurtheit und Glanz der Färbung auszeichneten.
Titian war hierin sein Vorbild, und andere grosse Meister der
venetianischen Schule. Die historischen Darstellungen aus
späteren Zeit sind nicht zahlreich; wir wissen überhaupt nur
einem einzigen Bilde dieser Art, welches Venus und Adonis
stellt. Die spätere Zeit seines Lebens brachte Pellegrini wieder
in sein Vaterland, und malte auch in den Hauptstädten Italiens,
zu Venedig , in Neapel und Rom verschiedene Porträts, welche
noch immer zu den vorzüglichsten Werken der neueren
venetianischen Schule gezählt werden. Im Jahre 1820 rühmte man
das Bildnis der Gräfin Oginsky. Pellegrini malte überhaupt
viele Damen, da ihm die Grazien zur Seite standen. L. Schiavonetti
stach nach ihm The happy reunion in Punktirmanier, ein Werk
Blatt. Das oben erwähnte Hochzeitsgemälde, welches 1802 dieser Künstler ebenfalls in gleicher Manier gestochen hat, ist mit fol- gender Inschrift versehen: Christ changing the water into wine at the marriage in Cana of Galilee.
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