Popp, Barbara, Malerin von Regensburg , widmete sich um auf der Akademie in München der Kunst, und mit einem glücklichen Talente begabt, hatte sie zu jener Zeit auch bereits solche Fort- schritte gemacht, dass sie bei der Kunstausstellung von 1823 mit Werken hervortreten konnte. Man sah damals ein Bild der heil. Jungfrau von ihrer Hand, und zwei Köpfe nach der Natur. Sie malte auch in der folgenden Zeit immer mit Vorliebe Madonnen, und Frauen aus dem Kreise der Legende. So sah man 1820 auf der Kunstausstellung zu München ein schönes Gemälde, welches die Almosen austheilende heilige Elisabeth vorstellt. Auch im Lo- kale des Kunstvereins daselbst brachte diese Künstlerin etliche ge- langene Bilder zur Ausstellung. Im Jahre 1836 gehörten bei der öffentlichen Schaustellung in Regensburg zwei ihrer Madonnen zu den vorzüglichsten daselbst ausgestellten Bildern.
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