Ponti, Giovanni da

Ponti, Giovanni da, Maler von Florenz, wurde 1307 geboren, und von Buffalmaco unterrichtet, wie Vasari im Leben dieses Künstlers sagt, während er ihn an einer anderen Stelle zu Giotto’s Schülern zählt. Seine erste Arbeit führte er in der Capelle des heil. Lorenz zu Empoli aus, wo er Begebenheiten dieses Hei- ligen in Fresko malte, die so wohl gefielen, dass man ihn nach Arezzo berief, um in einer Capelle von S. Francesco die Himmelfahrt Mariä in Fresko zu malen, welche noch vorhanden ist; aber die Bilder, welche er hierauf in zwei Capellen der De- chaney ausführte, sind zu Grunde gegangen, so wie die Malereien

in S. Giustina u. S. Matteo mit den Kirchen selbst untergegangen sind. Später begab sich der Künstler nach Florenz , wo damals

die Brücke Santa Trinita gebaut wurde, mit einer Capelle auf ei- nem Pfeiler, die Giovanni mit einer Menge Figuren zierte, welche aber bei der Überschwemmung zu Grunde ging. Vasari sagt, der Künstler sei von dieser Brücke Gio. dal Ponte genannt wor- den, nachdem er Eingangs der Biographie des Künstlers bemerkt hatte, dass derselbe von S. Stefano a Ponte aus Florenz sei. Jahre 1355 malte da Ponte in S. Paolo zu Pisa einige Frescobilder, die aber schon zu Vasari’s Zeit zerstört waren, und auch von denen späteren Tempera- und Frescomalereien in Florenz ist nicht mehr vorhanden. Vasari besaß von ihm eine Aquarellzeichnung St. Georg vorstellend, der den Lindwurm tötet, und ein Tod- tengräberippe, ebenfalls gezeichnet.

G. da Ponte wurde 50 Jahre alt, und bei seinem Tode fand kaum so viel, um ihm in S. Stefano dal Ponte ein ordentliches Grabnis zu geben. Er führte ein verschwenderisches Leben, liess sich in Bassano nieder, und nahm da den Beinamen da Bassano an, welcher auch auf seine Nachkommen übergangen scheint. Sich zu Venedig in der Schule der Bellini gebildet zu sein, und wenn dies nicht der Fall ist, so muss man ihn den Nachahmern jener Meister zählen. Er ist indessen in sei- nen Arbeiten nicht gleich; fleißig, aber trocken ist er in der frü- hen Zeit, wie in seinem Bilde des heil. Bartolomäus im Dome zu Bassano, saftiger in einem anderen Werke der Johanniskirche, dem Gemälde des Pfingstfestes, welches er für die Dorfkirche Oliero malte, wird er nach Lanzi fast ein moderner Maler. Die- ser nennt Lanzi seine Erfindung durchdacht, die Färbung mann- igfaltig, wohl angemessen, und was noch mehr sagen will, den druck der Gemüthsbewegungen schön, dem Geheimnissvollen gemäß. Dann hält Lanzi den Vicenzern Francesco, der nach Lom- bardo in Milano alle Grazie gemalt hat, mit diesem F. da Ponte für Person. In der Gallerie Orleans waren damals 5 Bilder von diesem Künstler, die jetzt in England zerstreut sind. Der Herzog Sutherland kaufte das Gemälde mit der Arche Noah’s. Dieser Künst- ler ist in gewisser Hinsicht das Haupt der Bassaner Schule, da er hat den Giacomo da Ponte unterrichtet, durch welchen diese Schule durch das ganze 16. Jahrhundert und darüber hinaus

von Bassano, begab sich, von seinem Vater Francesco in dessen Grundlagen der Malerei unterrichtet, nach Venedig, um in Bonitacio’s Schule auszubilden; allein dieser Meister war so süchtig auf seine Kunst, als Titian und Tintoretto, und so ihn Jacopo nur verstohlen durch die Thurritzen seines Arbeits- raumes malen schen. Einige wollten ihn auch zu Titian’s Schule machen, allein diese Behauptung hat noch weniger Grund, als Lanzi nach Bonitacio’s Pinselstrichen; so viel ist aber gewiss,

an Titianisch erkennt Lanzi eine Flucht nach Aegypten: der Girolamo in Bassano, und eine Geburt Christi, zu Lanzi’s im Besitze des Dr. Barber. Diese beiden Bilder, und vielleicht noch wenige andere, dürfte da Ponte bald nach seiner Rückkehr aus Venedig ausgeführt haben, denn in der Folge änderte sich Kreis seiner Darstellung, in welchem wir jetzt jene eigenthüm- lich

Compositionen gewähren, die als die ersten Erzeugnisse des sogenannten Genre zu betrachten sind. So wie nämlich das venezianische Prinzip der Naturnachahmung bereits dem Paolo Veronese eine so eigenthümliche Richtung gegeben hatte, so war dies auch in noch höherem Grade mit den Bassani der Fall, in deren Schule das Genre ausgebildet wurde, welches zunächst in den Umgebungen des Landstädtchens Bassano Stoff suchte. Jacopo wählte jene Gegenstände aus, in denen er Landschaften und Hütten, Bauern und andere niederere Classen des Volkes, Viehherden, Geräte des häuslichen Bedarfes u. dgl. in möglichster Ausbreitung anbringen konnte, indem er solche Darstellungen entweder mit Vorgängen aus der heil. Geschichte oder der Mythologie staffirte, oder auch bald einfache Scenen ländlicher Beschäftigung, Vieh- oder Kupfergerätemärkte u. s. w. darstellte, bald auch die menschlichen Figuren ganz weglässt und Höfe mit Thieren und Ackerwerkzeug, Gerätschaften der Küche — also förmliche Stillleben — malte. So classificirt Dr. Kugler (Gesch. d. Malerei I. 323) die Werke dieses Künstlers, und geht dann, mehr oder weniger Lanzi folgend, nach unserer Einsicht erschöpfend auf das Charakteristische derselben ein, wie folgt:

Die Darstellungen Bassano’s zeigen im Ganzen wenig Mannichfaltigkeit der Erfindung; wenn man einige der Art gesehen hat, so kennt man so ziemlich den ganzen Vorrath, der über alle Gallerien verstreut ist — auch die Gesichter der dargestellten Personen sind insgemein dieselben, wie er z. B. eine seiner Töchter bald als Königin von Saba, bald als Magdalena, bald als Bauerin, welche Hühner in den Stall trägt, gemalt hat. Uebrigens tritt sowohl jene mehr jaunige, wie jene gemuthlichere Auffassungsweise, welche der niedrigen Genremalerei ihren besonderen Reiz geben, in den Bildern des Bassano noch weniger vor; er beschränkt sich auf eine derbe, kecke Nachahmung nahe liegender Gegenstände, die er jedoch mit einer geistreichen Gruppirung und insbesondere mit einem anziehenden Spiel der Lichter und Farben zu verbinden weiß. In letzterem besteht das Hauptinteresse seiner Bilder; seine Farben leuchten in wundersamer Kraft wie Edelsteine, besonders die grünen, die bei ihm einen ganz eigenthümlichen Glanz entwickeln; seine Lichter sind scharf und fällen mit einer gewissen Keckheit auf die Gegenstände, so dass sie an den Figuren fast nur, wo sich Winkel bilden, — an den Schultern, am Knie, am Ellbogen, — angebracht sind. Demgemäß zeigt auch seine Pinselführung eine eigene geistreiche Malier, die in der Nähe wie ein verworrener Auftrag aussieht, von fern aber eigentlich den Zauber seines Colorits begründet. Es sind meist Zimmergemälde von geringeren Dimensionen, die in den italienischen Gallerien nirgends fehlen. Doch ist nicht Alles der Art von ihm. Er hatte eine förmliche Fabrik für gute Darstellungen errichtet, darin ihn seine vier Söhne, eingeübt in seine Manier, unterstützten.

Es finden sich indessen von Bassano nicht lauter Zimmerbilder mit Darstellungen aus dem Gebiete des niedrigen Genres oder Begebenheiten des alten und neuen Testamentes im kleineren Formate; er malte auch Bildnisse und Altarblätter, von welchen aber die großen sehr selten sind. Sie zeigen meistens Figuren weit unter natürlicher Grösse und nie sehr lebendig. Für die Thiermalerei hatte er aber eine solche Vorliebe gefasst, dass er selbst in heiligen Darstellungen Katzen, Hühner u. dgl. nicht weglässt. Unter den Hauptwerken nennt Lanzi die Geburt Christi zu S. Giuseppe in Bassano, welche nach der Behauptung jenes Schriftstellers hin-

sichtlich. der Kraft der Tinten und des Helldunkels nicht nur Jacopo’s, sondern beinahe der neuern Malerei Meisterstück ist. Eben so rühmt er das Begräbniss Christi im Seminarium zu Padua, welches Mme. Patin unter den Bildern berühmter Maler stechen liess, weil sie kein anderes kannte, das so viel Rührung und heiligen Schauer einflösste. So endlich Nuah’s Opfer zu S. M. Maggioort ‚in Venedig, mit einer Menge von Thieren, welches Titian selbst so bewunderte, dass er ein Abbild für sein Studium kaufen wollte. Die Geburt Christi in der Ambrosiana zu Mailand nimmt Lammi als Beispiel, dass Bassano auch Mannichfaltigkeit in seine Com- positionen zu bringen gewusst habe; das Gemälde des heil. Petrus in der Kirche dell’ Umiltà zu Venedig dient ihm zum Beweis, dass Bassano auch die Extremitäten wohl habe zeichnen können; und aus einem Bilde der Königin von Saba zu Brescia erachte dass der Künstler auch die Gesichter habe adeln können. M machte nämlich dem Bassano den Vorwurf, dass er in seinen Com- positionen gewöhnlich zu einförmig sei, dass er in Zeichnung der Extremitäten nichts geleistet, und desswegen möglichst versuchte habe, Hände und Füsse zu malen. Indessen befriedigte er hier in wenigen Bildern; denn er scheute viele Arbeit, und es glich ihm im Colorit, in Beleuchtung und Verschattung es zum Höchsten gebracht zu haben, wie Lanzii behauptet. Auch gefiel er so mein, dass er viele Aufträge von Hofen bekam, und der Künstler ihn in seine Dienste nehmen wollte. Ja, trotz seiner Mängel, wurde er sogar von berühmten Malern ausserordentlich gelobt, wie Titian, Annibale Carracci, der sich durch ein gemaltes Bach- sehen liess, von Tintoretto, der sich sein Colorit wünschte und in manchen Stücken nachahmen wollte. Vor allen aber ehrt Paolo Veronese, der ihm seinen Sohn Carletto in die Lehre gab. Jacopo Bassano starb 1592 im 82. Jahre.

Dass sich in allen italienischen Cabinetten Bilder von ihm finden haben wir schon oben bemerkt; doch auch im Auslande sind viele, unter welchen wir nur vorzügliche nennen.

Im Museo del Prado zu Madrid sind zehn Bilder von ihm: Dornenkrönung, Christus erscheint der Magdalena als Gärtner, die Geburt Christi, Christus bei Simon dem Pharisäer, die Erschlie- fung der Welt, die Jünger in Emaus, der Bau der Arche, die Sündfluth und ein Bild, welches Weiber vorstellt, die beim Nähren und Weben eingeschlafen sind.

Auch in Frankreich sind mehrere Bilder, die Dr. Waagen, Kl. etc. II 477 ff., beurtheilt. In der Gallerie des Louvre ist ein Bild des Christus von den Angehörigen beweint, in Charakter, Ausdruck und Formen für Bassano besonders edel, in der Wirkung des Lichtes schlagend und in der Ausführung sehr sorgfältig. Auf dem Bilde der Hochzeit zu Cana daselbst nehmen die Musikanten den Vordergrund ein, die Färbung gibt aber an Tiefe und Klarheit dem Titian wenig nach, und die fleissige Bearbeitung erhöht den Werth ungemein. Im Louvre ist auch ein Gemälde, welches den Eingang der Thiere in die Arche vorstellt, der Meister in seinem eigenthümlichen Lebensclemente sich betätigt. In dem Bildnisse des berühmten Bildhauers Gio. da Bologna zeigt er sich aber von keiner vortheilhaften Seite. Es ist etwas bläulich und in den Schatten schwarz. Eines der Hauptbilder des Meisters bewahrte auch die Gallerie des Chev. Erard, das 1852 versteigert wurde. Es ist dies die Reise Jakob’s mit seiner Familie und einer Menge Figuren. Ehedem besass Graf La Foret dieses Gemälde. In der jetzt in England zerstreuten Gallerie Orleans sah man ä

Ponte, Jacopo da. 495

Bildnisse des Künstlers und seiner Frau, von denen das erstere H. F. Coxe, das andere Graf von Carlisle kaufte; jetzt ist es in Castle Howard. Die Beschneidung kam in den Besitz des Grafen Gower; jetzt im Staffordhouse. Außerdem war noch St. Hieronymus und ein Bildnis da.

Auch in England findet man eine Anzahl guter Bilder von Bassano. Von seltener Kraft und Klarheit ist ein Gemälde, welches Maria vorstellt, die einem Hirten erscheint, im Besitze des Her- zogs von Devonshire. Im Palast dieses Kunstfreundes ist auch Moses vor dem feurigen Busche, poetisch in der Composition, von sehr klarer Färbung und fleißiger Ausführung. In der Gemälde- sammlung zu Chiswick sind die trauernden Marien am Kreuzes- stamme, ungleich edlere Köpfe als meist, die Färbung klar und warm, ohne, wie so häufig, übertrieben zu sein. Der Dichter Rogers in London hat ein Bild des reichen Mannes und des armen Lazarus, in der Ausführung und, einer dem Rembrandt nahe kom- menden Gluth, eines der besten des Meisters. In der Gemälde- sammlung zu Staffordhouse ist die Darstellung Christi bei Fackel- schein, eine schöne Composition von zwölf kleinen Figuren im höchsten, klarsten Goldton und von einem wahrhaft Rembrandt’schen Effekt. Ehedem war dieses Bild in der Gallerie Orleans. Sir Tho- mas Baring besitzt eine des Titian würdige Landschaft, mit Men- schen und Vieh, welche im Ton weniger übertrieben als sonst und von sehr gutem Hell-Dunkel sind. In der Bildersammlung zu Leight- Court sieht man zwei durch Klarheit und Kraft der Farbe und sehr fleißige Ausführung höchst ausgezeichnete Gemälde: Die Darstel- lung im Tempel und die Heilung des Gichtbrüchigen. In der Gal- lerie zu Alton Tower ist die Geburt Christi, ein eben so im klar- sten Goldton leuchtendes, als in den Charakteren gemeines Bild. In Burleighhouse sind ebenfalls drei gute Bilder: Das Mannasammeln, eine reiche Composition, die Anbetung der Könige und die Rückkehr des verlorenen Sohnes. Zu Holkham sieht man eine Kreuzigung, ein Bild von mässiger Grösse, noch mehr durch den wahr- haften und nicht unwürdigen Ausdruck der Affekte, als durch die Gluth und Kraft der Farbe ausgezeichnet. Über die Bilder in England gibt Dr. Waagen Auskunft.

In der k. Eremitage zu St. Petersburg ist die Grablegung Christi, welche ehedem in der Gallerie zu Haughtonhall zu sehen war. Es ist die Skizze zu dem in Padua befindlichen, oben erwähnten gros- sen Altarblatte. In der Eremitage sieht man auch eine Hochzeit zu Cana, Wiederholung des Pariser Bildes. Für eines der besten Werke des Meisters erklärt man daselbst den ungläubigen Thomas, Außerdem sieht man da einen unter der Last des Kreuzes sinken- den Christus, kleines Bild, Porträte und Landschaften.

In der k. Gallerie zu Dresden ist das eigenhändig gemalte Bild- Biss des Künstlers, die Geburt des Heilandes, die Bekehrung des Saulus, Christus treibt die Verkäufer aus dem Tempel, das Manna- sammeln, eine Landschaft mit St. Franz vor dem Kreuze.

In der k. Pinakothek zu München sieht man von ihm ebenfalls einige durch Kraft und Klarheit der Farbe ausgezeichnete Bilder, eines Nachtstück mit lebensgrossen, ziemlich edlen Figuren, welche den Leichnam beweinen. Auf einem anderen Gemälde, wel- ches nicht ganz lebensgrosse Figuren enthält, sieht man Maria mit dem Jungen auf dem Throne, zur Seite St. Anton den Einsied- ler und einen Bischof. Ein kleines Bild stellt St. Hieronymus in der Wüste dar.

In der Gallerie des k. Museums zu Berlin ist das treffliche Bild eines bejahrten Mannes,

In der k. k. Gallerie zu Wien sind ebenfalls mehrere Bilder, welche diesem Künstler zugeschrieben werden, darunter auch sein eigenes Bildnis. Auch sieht man da ein Genrebild, welches eine Bauernwirthschaft vorstellt, und die anderen sind biblischen In- halts. Die fürstlich Lichtenstein’sche Sammlung besitzt etliche weitere Bilder, darunter der Einzug in die Arche.

Außer diesen Gemälden gibt es noch viele andere, die eben genannt zu werden verdienen; wir fügen aber hier nur noch eine der interessantesten nach ihm gestochenen Blätter bei. Bildnis des Künstlers stach Pazzi für die Serie der ritratti der rentinischen Gallerie. S. auch Giamb. und Girol. da Ponte.

Boel, Q., der barmherzige Samariter. Wiener Gallerie,

Chenu, die Anbetung der Hirten. Dresdner Gallerie.

Cochin, N., das Begräbniss Christi, im Geschmacke Tintoretts, nach dem Bilde in Padua.

Coelemans, I., die heil. Catharina.

Couché, J., die Beschneidung, schönes Bild aus der Gallerie in Orleans,

Denon, D. V., eine heil. Familie,

Faucci, eine Pieta. Gall. Gerini.

Fessard, E., Diana und Aktäon. Recueil de Crozat.

Galle, C., die Verkündigung an die Hirten, ein Hauptblatt von Der Reiche und der arme Lazarus. Dieselbe Darstellung hat J. Sadeler gestochen.

Hollar, W., der Esel auf der Wiese.

Jackson, J. B., das Begräbniss Christi, nach dem Bilde in Padua, schöner Holzschnitt. — Christus am Ölberge,

Kessel, T. v., die Anbetung der Hirten, Nachtstück aus der Wiener Gallerie. — Christus erliegt der Last des Kreuzes Wiener Gallerie,

Kilian, W., der barmherzige Samariter.

Kilian, Ph., Christus treibt die Verkäufer aus dem Tempel. Dresdner Gallerie.

Maenl, J., St. Franz auf den Knien; St. Catharina von Wiener Gallerie.

Matham, Th., Maria mit dem Kinde unter dem Baum, bei Johannes mit dem Vogel. Cab. Reynst.

Menarola, Ch., die Ausgiessung des heil. Geistes.

Monaco, P., der barmherzige Samariter, verschieden von Boel’s Blatt,

Ossenbeck, St. Sebastian an der Säule. Wiener Gallerie.

Sadeler, R., die Anbetung der Könige. — Christus und Martha; Christus am Tische zu Emaus, zwei reiche Positionen, und dazu eine dritte von J. Sadeler, das Mahl der Reichen und der arme Lazarus. Blätter, die unter dem Namen der drei Küchen bekannt und geschätzt sind. — Landschaften mit Figuren und Thieren, mit J. Sadeler gestochen. Die vier Jahreszeiten.

Sadeler, J., die Verkündigung an die Hirten, eine Composition, als die C. Galle gestochen hat. — Die Anbetung der Hirten, mit Dedication als J. Sadeler. — Ein ähnlicher Gegenstand, mit Dedication als Mocenigo.

Sadeler, E., St. Christoph das Jemskind trägt.

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