Plüddemann, Hermann, Historienmaler , wurde um 1800 zu G berg geboren, in Berlin aber war es Professor Beggs, der sich talentvollen Jünglings’ annahm. Dieser machte da in kurzer Zeit die erfreulichsten Fortschritte, und so konnte er später bei Auskunft in Düsseldorf sogleich jenes Vertrauen erwecken, was in der Folge in hohem Grade erfüllt wurde. Plüddemann ist jetzt zu den vorzüglichsten jüngeren Meistern der Düssel- dorfer Schule, was die Werke beweisen, die seit einem Decennium immer grösserer Reife von ihm erschienen. Es offenbaret sich eine ungewöhnliche Kraft des Geistes und Originalität der Aus- führung, und ein reiner Sinn für Form und Farbe. Von seinen
hern Bildern nennen wir jenes, welches Carl den Grossen bei Jand’s Leiche vorstellt, 1853 componirt. Ein höchst eigenthüm- liches Gemälde von 1853 zeigt uns Columbus , wie er die neue Welt erblickt, oder vielmehr es führt uns jenen ergreifenden Mon-
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