Pilgram, Anton

Pilgram, Anton, Architekt und Bildhauer , ein Künstler , we

ın früheren Schriften als Vollender des St. Stephanthurmes als Urheber mehrerer Zierarbeiten im Innern des Domes gepr wird, wie von Ogesser, Haselbach, Geusau, und auf diese 4 Quellen sich stützend und theilweise berichtigend. von Fürsten nowsky in den Denkmälern der Baukunst und Bildhauer des telalters, in F. von Hormayr’s Geschichte der Stadt Wien, v. Primisser in den Wiener Jahrbüchern der Literatur, Anzeig

“1820, im neuen Archive für Geschichte, Geographie etc. 1830.

müssen ihn hier des grössten Theils seines Nimbus berauben; andern Meistern die ihnen entzogene Ehre vindiciren, auf die torität des F. Tschischka hin, der in seinem Werke: der St. phans-Thurm in Wien , mit Kupf. Wien, 1832, fol., aus Vi den die Sache ins wahre Licht gesetzt hat. Durch Tschischka sich jetzt die Geschichte anders herausgestellt, und folgende sachen stehen fest:

„Schon 1144 gründete Heinrich Jasomirgott ein Gotteshaus, sen Bau Ottavian Falkner (Volckhner) aus Krakau so förderte, die Kirche schon 1147 von Bischof Reimbert von Passau einge werden konnte, doch sind von diesem Bau nur noch die Ef khirche und die beiden vorderen Türme zu sehen, denn im der Zeit erlitt sie vielfacher Veränderungen, bis sie endlich zu

‚heutigen staunenswürdigen Dome heranwuchs. Zu König Ol Zeiten wurde die Kirche und 1275 restaurirt und etwi hbuüht, und so blieb sie bis zu Albrecht’s 1. Regierung. Dieser zog liess die Westseite, an ‚die durch Ritter Ulrich von zur Linken die Kreuzkapelle, durch ihn selbst aber die E} kapelle angebaut wurden, beträchtlich erhöhen, und die Unti che, ihrer Breite nach, bis zu den jetzigen Hauptmauern €

Sein Nachfolger Rudolph IV. vollendete nicht nur den Bau seines Vaters mit gänzlicher Schlussung der Gewölbe und mit Aufsetzung des hohen Daches, sondern begann auch einen neuen, erweiterten Bau im Chore, wozu er am 7. April 1350 den Grundstein legte. Zugleich aber begann er auch die beiden hohen Türme im Kreuze des Domes zu gründen, welches Riesenthierwerk dem Wenzla aus Klosterneuburg anvertraut wurde. Dieser brachte bis zu seinem 1494 erfolgten Tod den Turm an der Mittagsseite auf zwei Drittel in die Höhe. Heinrich Kumpf, ein Hesse, und Christoph Horn von Dünkelspiel, verfertigten um diese Zeit die Zierarbeiten und Bildsäulen des Domes, unter denen sich besonders die reichgeschmückten Portale der beiden unteren Seitengänge auszeichnen. Nach Wenzla’s Tod arbeitete Peter von Brachawitz bis 1420 an dem Turme fort; allein erst dem Hans Buchsbaum, dessen Gehülfen, war es vorbehalten, am vierten Tage nach Michaelis 1430 die Spitze des Turmes zu krönen. Meister Buchsbaum förderte auch den von Rudolph IV. angefangenen oberen Kirchenbau, der jedoch erst zur Zeit des Königs Mathias von Ungarn vollendet wurde, und begann den ferneren Bau des unvollendet gebliebenen Turmes, wozu am St. Hippolitstage 1450 der neue Grundstein gelegt wurde. Buchsbaum, welcher 1454 starb, hatte die Meister Leonhard Steinhauer, Lorenz Pfenning von Dresden, Seifried König von Konstanz, Georg Khlaig von Erfurt und Aston Pilgram von Brünn zu Nachfolgern beim Baue, der nur sehr langsam von Statten ging. Im Jahre 1516, da Gregor Hauser Baumeister bei St. Stephan war, war man endlich gewogen, den weiteren Bau des zweiten Turmes ganz aufzugeben, und erst 1570 wurde er von Hans Saphoy mit einem kleinen Aufsatz überbaut.

Auf das Zeugnis Haselbach’s hin nahm man früher an, dass Rudolph IV. nach langem vergeblichem Suchen in Klosterneuburg einen anspruchlosen, armen, aber in seiner Kunst erfahrenen Baumeister gefunden habe. Den Namen dieses Mannes wusste Haselbach nicht, es ist aber der oben erwähnte Wenzla; dessen Tod man um 1400 gesetzt hat. Von dieser Zeit an sollen verschiedene Baumeister am Werke sich gemüht haben, ohne zum glücklichen Ziele zu gelangen, so dass man um 1407 alles, was sie auf die Grundlage des ersten Baumeisters ausführten, wieder abreißen müsste, endlich aber heißt es, sei jener kunstreiche und kühne Meister aufgetreten, der den Muth hatte, ein herrliches, halb vollendetes Werk, an welchem die Kunst geschickter Meister schon gefördert war, würdig auszubauen. Die Sage nennt ihn Anton Pilgram von Brünn, der von jetzt an die Ehre, den Turm vollendet zu haben, genoss. An jene Sage knüpft sich auch das Märchen von boshaften Meistern und verfolgten Jüngern, deren in rossigen Baugeschichten öfter eingewebt sind. Pilgram soll nämlich seinen Lehrjünger Hans Buchsbaum, dem bereits als solchen die Führung des zweiten Turmbaues aufgetragen worden, aus Neid vom Gerüste herabgestürzt haben. Dieses wurde indessen schon früher als Fabel erklärt, und oben erwähnte Zeugnisse des F. Tschischewitz bestätigen die Sache neuerdings, so wie sich auch das Verhältnis des Meisters zum Schüler als ein ganz anderes herausgestellt hat. Buchsbaum ist älter als Pilgram, dennoch lässt ihn die alte Sage als Lehrjünger von letzterem untergehen, und dieser trägt den Ruhm davon. Indessen kommen die früheren Schriftsteller nie ganz ins Reine mit ihm, und besonders ist’s Ogesser in seiner Beschreibung des Domes, der eine Verwirrung in seine Angaben gebracht hat. Er lässt den Anton Pilgram um 1315 als Baumeister

Ein Scan der zugrundeliegenden Buchseite findet unter ...

Der zu korrigierende Text lautet wie folgt:

Ein Scan der zugrundeliegenden Buchseite findet unter ...

Der zu korrigierende Text lautet wie folgt:

vı . auftreten, und 1356 den Chor und die Kanzel durch ihn baue

Dann erscheint ein Anton Pilgraben um 1433 als Vollender

Hauptthurmes, und 1446 oder 1450 lässt er wieder einen Ant

Pilgram auftreten. Geusau und andere schrieben ihm nach, und

werbreitete sich der Irrthum fort. Selbst Fürst Lichnowsky beha

tet noch, dass man den Pilgram nicht mit Pilgraben verwechs

dürfe. Die Behauptung Ogesser’s hat Primisser 1820 in den Wieı

Jahrbüchern zu widerlegen gesucht, ist aber teilweise selbst wie

den alten Irrthum verfallen, indem er behauptet, dass Pilgre

der auch Pilgraben, Pilchramb und Pilgrad genannt wird, von 1407

4433:60 wohl den Thurm vollendet, als die Kanzel, den Orgelfuss,

nige Altäre u. s. w. gefertiget habe. Es ist auffallend, dass immer

wieser Anton Pilgram als Hauptmeister genannt wird, und doch kei

man seine Lebensverhältnisse nicht. Man nennt ihn nur muthma

lich von Brünn, vielleicht weil man schon früher erfuhr, dass in W

ein Pilgramus von Brünn gelebt habe. In einem alten C

über die ältesten Municipalrechte jener Stadt, soll nach E. Hav

(Zur Geschichte der Baukunst etc. in Mähren, Brünn 1838)

wirklich bemerkt seyn, dass ein Anton Pilchramb 1359 beim D:

baue in Wien als Maurer beschäftigt gewesen. In einem Brün

Losungsbuch (Steuerbuche). ist zum Jahre 1350. folgendes bemerkt:

Item Henslinus laterator

Item Pilgramus fratersuus

Daraus zu folgern, dass ein älterer Pilgram, als Buchsbaum, w

Jich Hauptmeister in Wien gewesen ist, dürfte wohl Nieman

einfallen. In den Steintafeln, oder dem Verzeichnisse der Baus

ster. und Steinmetze, die seit den ältesten Zeiten in Wien,

mentlich am Baue von St. Stephan gearbeitet haben sollen, kor

im 14. Jahrhunderte kein solcher Künstler vor, aber 41511 ist

Anton Pilgram zwischen Khlaig und G. Hauser eingeschaltet.

Es dürfte also sicher seyn, dass erst zu Anfang des 16. J

hunderts ein Baumeister Anton Pilgram beim Dombaue thatıg

wesen, nicht so leicht ist aber die Einwendung abzuwer

dass im 14. Jahrhunderte ein Bildhauer Anton Pilgram für den

Stephansdom gearbeitet habe. Das Urkundenbuch in B. v F

mayr’s Geschichte von Wien, gibt nämlich S. CCL. ff. ein hs

schriftliches Verzeichniss,, in. welchem Pilgram beim Jahre 1359

Verfertiger des Predigtstuhles und Orgelfusses, ohne Erwähn

des Thurmes , neben den Meistern Christoph von Dünkelspiel

Heinrich von Hessen erscheint. Damit stimmt aber die Angabe

Tschischka. wieder nicht vollkommen überein, indem dieser äl

Pilgram zur Zeit Rudolph IV. unter Wenzla von Klosterneub

arbeitet haben muss, während nach Tschischka’s Behauptung

finzel unter Leitung des Hans Buchsbaum von den geschlc!

Steinmetzen Andre Grabner, Conrad von Himberg, Johann Pe

und Hans von Vartzheim ausgeführt wurde, vielleicht erst in

Jetztern Zeit des Lebens jenes Architekten, also gegen 1454,

Buchsbaum starb. Tschischka fand eines älteren Anton Pilgram

ar nicht erwähnt, und dennoch scheint er aus der Reihe

erkleute bei der Ausschmückung des Domes nicht gestrichen

den zu dürten. Er ist ja sogar urkundlich, und lebt in der Sage

in der Fabel fort. Es wäre sogar glaublich, dass Pilgram mit Heit

von Hessen und Christoph von Dünkelspiel den Bau der steioe!

Kanzel begonnen, dass aber erst die genannten Meister u

Hans Buchsbaum selbe vollendet haben. Ein so reiches und pr

tuges Werk konnte nicht in kurzer Zeit dastehen, und da

ihm ja auch der Orgelfuss zugeschrieben, ein nicht minder m

volles Werk, das vielleicht eher vollendet finden jest, als die Kanzel. Letzteren sieht man ungefähr in der Mitte des Schiffes an der linken Seitenwand, sich wie ein Blumenkelch aus einer Knospe von unten nach oben ausbreitend. Dieser Chor, dem Passionschor gerade gegenüberstehend, trug vor Zeiten, wie jener, eine kleine Orgel; seine Gallerie ist von Aussen mit leicht und zierlich verschlungenen Spitzbögen ohne Figuren geschmückt. Da wo der Chorfuss aus der Knospe hervortritt, sieht man ein durch Alter und Staub geschwärztes hocherhobenes Brustbild eines alten Mannes, der aus einer genau mit dem Bau des Chorfusses zusammenhängenden fensterähnlichen Öffnung heraussieht. Er hält in der rechten Hand einen Zirkel, in der linken ein Winkelmass. Seine buschigen langen Haare wallen über Stirne, Rücken und die Seiten des Hauptes herab, welches mit einem vorne aufgestülpten Baret bedeckt ist. Sein Hals ist unbedeckt, das Oberkleid hat weite, ülfige Ärmel, das Unterkleid, eine Art Weste, ist an der Brust mit Schnüren oder Riemen zusammengeheftet. Das magere unbärtige Gesicht hat ungemein sinnige, ausdrucksvolle, starke Züge, fliegende Augen, hervorragende Backenknochen, eingefallene Wangen, einen breiten Mund mit aufgeworfenen Lippen, und ein starkes Kinn. Die Ursache, warum dieses Denkmal früher unbeachtet geblieben ist, ist teils das Unscheinbare und die Schwärze des Bildes, teils seine beträchtliche Entfernung — es sieht in einer Höhe von etwa zwei Klaftern vom Boden — und die Dunkelheit des Ortes, da es weit vom Fenster, in einer Ecke der Wand angebracht ist. Erst 1816 wurde auf Veranlassung des Kronprinzen Ludwig von Bayern, bei dessen Anwesenheit in Wien, eine Gypsform davon genommen, und ein Abguss in der k. k. Akademie der Künste zu Wien aufgestellt. Jetzt stand man, dass in diesem Bildnis eines der herrlichsten Denkmale der Kunst des Mittelalters aufbewahrt sei, würdig den Meisterwerken jeder Zeit an die Seite gesetzt und als Muster der Nachahmung aufgestellt zu werden. Das Bild vereint die entschiedenste Kühnheit und Sicherheit des Meissels mit einer lebensvollen Wahrheit und Würde, wie sie nur der Meister über seine Schöpfung zu verbreiten vermag. Dies könnte nun das Bild Pilgram’s sein, der den Riss zum Orgelchor, den er hier, nach der Darstellungsweise jener Zeit, auf den Rücken trägt, entworfen, und dessen Bau geleitet hat. Dass es ein Werkmeister ist, beweisen seine Werkzeuge, die er in den Händen hält. An dem Chorfusse befindet sich das Zeichen V, welches auch an der Kanzel vorkommt, und unterhalb sind die von späterer Zeit erneuerten Buchstaben M, A, P. (Meister Anton Pilgram). S. die Abbildung in Hormayr’s Geschichte von Wien, 11. Jahrg. 1. H.

Das zweite Bildwerk im Inneren der Kirche, dessen Anordnung man immer dem Pilgram zuschrieb, ist die herrliche Kanzel, welche an einem der mittleren Pfeiler der Unterkirche angebracht ist. Die aus Stein gehauene Brüstung, Fuß und Treppe dieses Meisterwerkes, so wie das aus Holz geschnittene, vielleicht jüngere, Dach der Kanzel, von wundervoller Arbeit, sind von unten bis oben mit den schönsten, großen und kleinen Figuren von Heiligen, Aposteln und Zweigen geschmückt. Die Brüstung, oder die eigentliche Kanzel, enthält nach Aussen vier mit durchbrochenem Gewerk bedeckte Vertiefungen, aus welchen, wie aus Fenstern, hoch erhabene, fast lebensgroße Brustbilder der vier Kirchenväter, jeder in dem ihm zukommenden Ornate und die Arme auf Bücher gestützt, hervorschauen. Man erkennt darin den Meister

Nagler’s Künstler - Lex. XT. Bd. 90

Pilgram, Anton.

Der Kopf der Büste des angeblichen Pilgram. Die Züge sind würdig und lebensvoll, breit und grussartig alle Theile der herrlichen Köpfe, meisterlich das Ganze, in Zeichnung und Ausdruck. D

Vertiefungen werden durch Pfeiler von einander getrennt, von

welchen kleine Heiligen-Bilder stehen. Der Fuß, der die Ka

zel stützt, besteht aus mehreren freistehenden, gotischen Pfeilern

und Bögen, zwischen welchen etwa zwanzig der zierlichsten klei

neren Heiligen-Figuren von sechs Zoll in der Höhe stehen, <

aber leider größtenteils verstümmelt sind; was noch übrig

zeugt von trefflicher Künstlerhand, jener Zeit vollkommen wer

die Pilgram’s Büste hervorgebracht. Das Dach, besonders zierli

ch und leicht, im Einklang mit dem steinernen Untertheile, aus H

geschnitzt, hat die Form eines achteckigen Gebäudes, und ist

einer hochaufsteigenden Spitze gürnt. In den Feldern des klei

nen Gebäudes sind bildlich die sieben heiligen Sakramente dar

gestellt, zwischen jedem derselben aber steht ein zierlicher Turm

der wieder durch Gegenstücke mit dem Kern des Daches in Ver

bindung steht. Das Treppengeländer, auf dessen Handgriffseiten

eine Reihe hinaufkriechender Schlangen und Frösche abgebildet i

st, ähnelt den Thieren auf Kaiser Friedrich’s Grabmal, ist sch

werbrochen, und besteht aus gotischen Rosen und Kleeblättern.

Der Meister dieses schönen Werkes, welchen man früher durchgehends in Pilgram erkannte, ist auch hier, wie am Orgelchor, unter der Treppe aus Stein gehauen. Die Züge sind dieselben,

ist dieses Bild etwas kleiner, und in veränderter Stellung. Das

Brustbild sowohl, als fast alle übrigen Figuren der Kanzel, sind

mit einer graugelben, zu dicken Ölfarbe überstrichen, wodurch

die Feinheiten des Meissels verloren gegangen sind, und die so tri

fflichen Steinarbeiten ein etwas hölzernes Aussehen gewannen. Der

schöne Kopf des Meisters hat die Nase verloren. Über dieses

Brustbild zeigt sich sein schon früher erwähntes Zeichen.

Wir lassen es dahin gestellt sein, zu bestimmen, welchen Meis

ter diese Brustbilder vortellen; bemerken nur, dass in Hormayr’s

Beschreibung von Wien, in dessen Archiv, in Lichnowsky’s Den

malen etc. immer nur Anton Pilgram genannt wird, durch Tschis

ka’s Forschungen tritt aber dieser zurück, um dem Hans Buc

baum seine Stelle einzuräumen. Die beiden genannten Büsten, be

sonders jene des Orgelchores, haben mehrere Künstler zum Gegen

stande ihres Studiums gemacht. Abgebildet, nur nicht bei

dienend, ist sie im Prachtwerke des Fürsten Lichnowsky. Schne

gab 1820 eine lithographirte Nachbildung heraus, aber in einer

von der Büste ganz verschiedenen Stellung und Haltung. Die

treueste Zeichnung lieferte Fendi für Dibdin’s Biographical a

quarian and picturesque Tour, London 1821 und 1829.

Ansichten der Kirche und ihrer Theile sind bei Lichnowsky und

Hormayr. Dann gibt es auch ältere Abbildungen: die Hau

sicht der Kirche in einem grossen Holzschnitte, aus dem 16.

hunderte, ein seltenes Blatt ohne Namen; die vordere Ansicht

des Portals und des Turmes derselben Kirche, von C. Radost ge

zeichnet, und von C. van Dalden gestochen, seltenes Hauptbild

von zwei Platten; die Kirche mit den Bildnissen des Kaisers Jo

seph II. und der Maria Theresia von Engelmann gestochen, 18

01; drei verschiedene Ansichten von Martin.

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