Piazza, Giovanni Andrea

Piazza, Giovanni Andrea, der Neffe und Schüler des oben genannten, war ebenfalls Maler, der bereits 1640 arbeitete und 1670 starb. Er stand einige Zeit im Dienste des Herzogs von Lothringen , der ihn zum Ritter machte, endlich aber kehrte er nach seiner Geburtsstadt Castelfranco zurück, wo man in St. Maria ein großes Bild der Macht in Cana von ihm sieht, das besagte, was er gemacht hatte.

B. Sadeler stach nach ihm historische Blätter.

Piazza, Pietro: „Ditorktonsmaler“ in Parma ; ein Künstler unseres Jahrhunderts, dessen Ruf schon in indefiniter Form als „Et wird den mittelditildfl‘%eisterin%e_iges'lfä_ches beigezählt.

Fiam, einige andere Künstler dieses Namens: aus Lodi, und unter „Lodi“ zu suchen, da sie sich unsers Wissens nur mit dem Geburtsorte nennen.

Mazzit, Kupferstecher ; dessen Lebensverhältnis wir nicht kennen. Es finden sich zudirte Blätter von ihm, welche architektonische Ge- genstände vorstellen.

Fazio, Giglianni Battista del, Bildhauer , wurde in Trient geboren, musste aber in der Folge eines Mordes wegen das Vater- land verlassen, und kam ins Veltlin, wo er zahlreiche Ar- beiten in Holz und Marmor lieferte. In der Kirche zu Grossato fertigte er mehrere Basreliefs mit zierlich und fleißig gearbeiteten Figuren; außerdem findet man noch einige andere Werke von ihm. Quadrio gibt Nachricht über ihn und das del Piazza; noch 1755 genannt habe.

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