Philips, Caspar Jacobsz, Zeichner und Kupferstecher , der Sohn des Obigen, wurde 1732 zu Amsterdam geboren, und von sein Vater unterrichtet. Er befasste sich auch mit Vorliebe mit Mathematik und der Perspektive, was ihm in ersterer Hinsicht Vorteil brachte, dass er von der Regierung als Geometer am stellt wurde. Er gab auch ein geschätztes Werk über die Persp- ektive heraus, unter dem Titel: Onderweising in de Perspective Doorzigtkunde, mit 60 Blättern. Amsterdam 1765, 8. Darin schrieb er: Handleiding in de Spiegel-Perspectief. Amst. 1776. Handleiding tot het plaatsen van de Zonne en Mane in een fereel. Amst. 1785. Zeemans Onderwyzer in de Teckunde. Amst. . Handleiding om in Kunsttafereelen den afstand van het des Zeemans tot dezelve enz door eene gemakkelijke bereken- te vinden. Amst. 1788. Dass Philips auch in der Baukunst Fahrung gehabt habe, beweiset seine neue verbesserte Auflage des Werkes von Bosboom über die Säulenordnungen. Der Künstler starb zu Amsterdam 1780. F. M. la Cavo hat 1760 sein Bildnis gezeichnet und geätzt.
Von seinen Blättern, die radiert und in Zeichnungsmanier beha- ndelt sind, erwähnen wir, wenn nicht auch die unten unter „ Philips“ erwähnte Tempelansicht von ihm ist: _
Z.; rechts oben: T. w. Greebe exe. 17660. Diese Blätter, deren wenigstens 30 sind, haben teilweise französische Un- terschriften, qu., 8., 12., 10., 32. Der Titel ist 2 Z. 6 L. hoch, und 3 % breit.
Das Carthäuser Kloster bei Amsterdam, wie’s war.
Das Kloster der minderen Brüder daselbst und das Haus Loevestein.
Diese beiden Blätter hat J. Verstegen für Wagenaar’s Vaderlandsche Historie gezeichnet, und selbe Philips geätzt.
Gezicht na de Weesper Poort te Amsterdam, qu. fol.
Eine andere Ansicht eines Thores in Amsterdam, qu., fol.
Ansicht in einem Parke, C. Philips Jacobz, ad viv. del. et
Einige Blätter in dem schon im Artikel seines Vaters erwähnten Werke: Hedendaagsche Historie of Tegenwoordige staat van alle Volken.
Die Himmelfahrt einer Heiligen, welche die Hände über der Brust kreuzt. Rechts oben die Initialen des Namens C, P.J. Z. H.22.8L., Br.22.40L.
Ein alter Philosoph am Tische beim Lampensehein lesend, Le philosophe, mit dem Monogramm, 12.
Halbe Figur eines Weibes mit entblösster linker Schulter, ja Dreiviertelansicht nach links gewendet, Links unten
Das Bildnis des Peter de Laar, sitzend vor der Staffelei, auf welcher ein Landschaftsgemälde steht. Im Rande: Piet- er van Laar alias Bamboots. Rechts oben das Monogramm, welches C. Philips Jacobszon bedeuten muss. H.5 Z. 7L., Br. 4 Z. 5 L. Man legt es öfter zum Werke de Laar’s,
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