Pfister, Johann Baptist, Kupferstecher , wurde 1780 zu Ehren- breitstein am Rhein geboren, und nachdem er zu Coblenz die An- fangsgründe der Zeichenkunst erlernt hatte, begab er sich nach Augsburg , um unter Klauber’s Leitung in der Kupferstecherkunst sich auszubilden. Später begab sich der Künstler zu gleichem Zwecke nach Wien, wo er 1816 und 1817 die beiden Bildnisse nach Lampi und Ender stach, endlich aber ging Pfister nach Pa- ris, wo er seinen Ruf gründete, da seine Blätter den besten Wer- ken der französischen Chalkographie an die Seite gesetzt werden können. Er hat in Paris auch bereits mehrere Schüler gebildet.
Das Bildnis des Professors und Malers Lampi in Wien , nach Lampi jun., fol.
Jenes des Geistlichen Stadler, nach Ender, fol.
Der Einzug Heinrich IV. in Paris, nach dem berühmten Bilde des Baron Gerard, 1827 gestochen, kl. fol. Preis 5 fl. 30 kr.
Die Geburt Heinrich IV., nach Lafitte, das Gegenstück von
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