Petri oder Petrus, Martin, Kupferstecher und Kunstverleger, dessen wir bereits unter Mart. Peters erwähnt haben, so dass wir hier nur einige Blätter anführen, welche seinen Namen tragen, als jenen des Verlegers, da der Stecher nicht bekannt zu sein scheint.
- Die Schlacht des Constantin, nach einer Zeichnung Rafael’s die als erster Entwurf zu dem Gemälde zu betrachten ist. Die Brücke ist links. Oben rechts ist eine Tafel mit den Worten: IMP. CAES,. VATICANO, und das Monogramm des alten Stechers SK _ oder KS, welches bei Brulliot I, No. 2775, und noch genauer in Frenzel’s Catalog der Sammlung des Grafen Sternberg – Manderscheid I. No. 2768 gegeben ist. Der alte Stecher ist unbekannt, da ihn nur muthmasslich einige Karolus nennen. Dieses soll ein Flämischer gewesen sein, und es ist wohl möglich, dass das Blatt nicht von einem Italiener herrühre, da es folgende Adresse trägt: Antwerpiæ, Martin Petri exe. In Füssly’s Supplementen heisst es nach Gaodellini und Heinecke, dass dieses Blatt den Namen: Mart. Potrejus Antverpiae trage. Von zwei Platten, in vier Blättern, s. gr. 10p. qu, fol. Ein vorzug-
Vorsicht
Diese Seite wurde maschinell erstellt. Die Zuverlässigkeit der OCR ist durch die Qualität der Scans, der Software und des Workflows zwangsläufig beschränkt. Eine menschliche Korrektur und Redaktion fand nicht statt.
Das Ziel dieser Seite ist es, die gezeigten Resourcen einfach zugänglich zu machen. Für Zitate und eine direkte Nutzung sind sie nicht ausreichend. Hierfür ist notwendigerweise das originale Quellenmaterial hinzuzuziehen.
Der zugrundeliegende Scan ist hier zu finden https://archive.org/details/bub_gb_cvNRGQRp4uYC/