Peters, William, Maler zu London , ein Künstler , der im vorherigen Jahrhundert die englische Nation mit seinen fein-süßen Bildern entzückte, und wie sich die Zeiten ändern, gegenwärtig damit aneckelt. Er malte viele sentimentale Szenen, aber ohne wahre Schönheit der Form, affektiertes Zeug, welches durch die Kupferstiche, die Yarnach in die Welt ausgingen, noch oft zu Gesicht kommt. Allein diese Kupferstiche, so wie die Gemälde selbst, werden zurückgelegt, und ungern nur vorgezogen. Schade ist es, dass selbst die vorzüglichsten Stecher damaliger Zeit ihre Kräfte daran verschwendeten. Poeters malte auch mehrere Szenen zu Shakespeare, für die bekannte Shakespeare-Gallery des A. Boydell und für Macklin’s Gallerie. Beweise, dass selbst kunstverstehende Männer den Pastor Peters — denn er war Geistlicher — nicht unbedeutend gefunden haben, und so kann man es auch den sentimentalen Ladys nicht verdenken, wenn sie sich von dem Frommster Peters malen ließen, der sie als Hebe, Belinda , Silvia , Lydia usw. darstellte. Er hat aber auch Männer gemalt, darunter einige von Bedeutung; Er starb um 1800, in hohem Alter, darf ihn nicht mit William Pether verwechseln.
Bartolozzi stach das Gemälde , welches den Schutzengel vorstellt, wie er die Seele eines Kindes dem Schöpfer zurückbringt, und die Auferstehung einer frommen Familie, „The Apotheosis of a beautiful Family, The Triumph of Virtue; J. R. Smith: The Cherubs, und vier Büsten in Ovalen, A Slavonian Lady, A Parmesan, A Cremonese, und A Venetian Lady; dann: Love in her Eye, playing, und Silvia, or Woman! Invely Woman! etc. Von P. Mon haben wir: The three holy Children.
— W. Dickinson stach: The Country Girl; R. Marcnard: The Plain Fruit-Girl, ein Engel führt die Seele des Kindes in das Paradies; J. J. Hlovog: Sophia, a Haymaker etc.
Von Bildnissen stach Dickinson jene von John Fielding, Lady Charlotte Bertin; J. R. Smith das des William Addison, des Edward Wortley Montague, in his dress an Arabian prince, jenes der Mrs. O’Neill und der Miss Harriet Powel; J. Dean das des Miss Harriet Powel; J. R. Smith das des William Addison; J. R. Smith das des Edward Wortley Montague, in his dress an Arabian prince; jenes der Mrs. O’Neill und der Miss Harriet Powel; J. Dean das des Miss Harriet Powel.
Bildnis des Mr. Williams’z J. Young. jenes des Bischofs Johann von Petersburg etc. . ‚ 454 }
In Boydell’s Shakespeare-Gallery sind von ihm: ‘Merry wives of Windsor Act. II. S. 41 (gest. von R. Thew); Merry wives of Windsor Act III. S. 2 (gest. von P. Simon); Much ado about no- thing Act III S. 1 (gest. von Simon); King Henry VIII. Act. III. S. 1 (gest. von Thew); King Henry VIII. Act. V. S. 4 (gest. von Thew).
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