Pesne, auch Pene, Äm‘d Paine, Jeanli
a L. (26. D.) .7 \ 71 3N al |
Schattige Bäume im Thale , das weite Plateau von Grugpen Figuren belebt; und im Grunde eine Festung, 10 Z. 6 L., mit 6 L. Rand, Br. 14 Z. 10 L. (31. D.)
Wilde Gegend mit St. Hieronymus auf einem Steine. 10 Z. 4 L. mit 3 L. Rand, Br. 14 Z. 5 L.
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- Nach J. F. Grimaldi, il Bolognese.
Im Rande steht: Bolognese, delin. — Pene, Penne, Penne, Penne
I priuil, Regis, : NM 3i oereum 249) Figuren und Vieh um die Hütte im Grunde, eine Baumgruppe. H. 10 Z. 6 L. mit 4 L. Rand,
ö t ? .('t7°.. '). 824 AA . 4rsbeın 150) Gebirgsgegend mit einem Fluss, auf welchem Fahrzeuge gleiten. H. 30 Z. 6 L. mit 6 L. Rand, Br. 14 Z. 14 L. (328.)
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- Der Mann mit dem Weibe im Gespräche; der Frauersitz, an den Erdhügel gelagert, der Fluss, der die Gebäude im Grunde überspült. H. 16 Z. 5 L. mit 5 L. Rand, Br. 14 Z. 5 L. (58. C.)
Landschaften nach Zeichnungen von Guercino, Folge i_5.ßli_itlern, rechts im Rande numeriert, al_‚egl . B. Inu., rechts G. Penna F. Parigi. Kobert - Dumesnil spricht auch noch von einer anderen Aufschrift, die früheren oder den späteren Abdrücken angehört. BEfi
nämlich + .. .. ßarfieius} inuentop delineavit. Jg
- auch die zweierlei Titel, die sich finden, und unter ist wohl jener der frühere, welchen J. F. Grimaldi, nog. 11. 004, nennt, Robert-Dumesnil aber nicht f stellt zwei Genien mit einem Täfelchen vor, auf man liest: Frontispizio 'a' Paesi Dissegni del Cav. Gig g„;pi„;i. Rechts ist die Stadt Bologna. Dar vom umesnil erwähnte Titel, welchen er aber nicht ges$ haben scheint, da er von ihm nicht genau copirt i# gwei Genien vor, links sitzend, wie sie das Meilail dem Bildnisse des Guercino halten. Auf emer ‘gr0 rie steht die Dedication: All. Altezza Sereniss. uca di Modena. Die Zeichnung dieses Blattes (st’! ‘sare Gennari und der Stich von Giuseppe Rolß. M 10’L. — 9 Z. 4 L. ohne den ohngefähr 3 L. grössen! Br. 14 Z. 11 L. — 35 Z. 6 L. '
(1) Das oben erwähnte Titelblatt.
(2) Die zwei Mauleseltreiber mit ihren Thieren.
(3) Die Schlossruine.
(4) Die Badenden.
(5) Der Leichenzug.
(6) Die Ruinen von antiken Monumenten.
(7) Der Angler am Ufer.
(8) Der Jäger in den Ruinen.
(9) Strassenräuber halten einen Cavalier an.
(10) Der durchbrochene Felsen.
(11) Die Veberschwemmung.
(12) Die Spieler,
(13) Der Löwe und seine Familie,
(14) Der abgeworfene Reiter.
(15) Die Einschifung zweier Herren mit ihren Familien.
Anhang.
- Das Bildnis des Nicolas Poussin, halbe Figur, in seinem Atelier, wie er die linke Hand auf ein Buch stützt, über welchem ein Zirkel ist. Auf einem Tischchen im Grunde sind Bande neben einer Statuette, von welcher man aber nur den unteren Theil sieht. Dieses Blatt ist ohne Namen, auf einem Abdrucke der Pariser Bibliothek steht aber mit alter Hand geschrieben, dass Pesne der Stecher sei, was wohl möglich ist, da der Stich mit jenem der Bildnisse von Le Conte und de Thou Ähnlichkeit hat. H. 9 Z. 9 L., mit 410 L. „Lud‚ Br. 7 Z. 4 L.‘
- Der oben beschriebene Abdruck. Sehr selten, > M Die Platte oval geschnitten, um sie für Perrank’s Grands hommes zu gebrauchen. Jetzt liest man: „Nicolas Poussin Peintre. H. 9 Z. 2 L., Br. 6 Z. 7 L. 08 HT
IM Bechts mit der Schrift: ‚Gravé par Edelingue,
- Das Bildnis von Charles, Sire. de Creguy: Wird von P. Lelong in der Bibliothèque historique als Werk des J. Pesne angegeben. Robert-Vumesnil konnte es nicht finden,
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