Penon , Nicolaus, Geometer und Kupferstecher , der um 1684 in Mainz Ruhm sich erwarb. Damals zeichnete und stach er die Char- ten jenes Erzbisthums. Ferner stellte er auf 22 Blättern das Schloss und den Garten zu Gaibach vor, und dann stach er auch Bild- Disse.
Er ist vermuthlich auch jener Künstler, der nach Simonneau eine Allegorie gestochen hat, die Religion mit der Tiara auf dem Haupte vorstellend, wie sich bei ihrem Anblicke die Laster zer- streuen. Zu ihrer Linken stehen die Kirchenväter. Dieses Blatt ist gegen gestochen. Von ihm gestochen nennen wir noch:
Der Cardinal und Erzbischof von Magdeburg und Mainz , nach Dürer’s Blatt copirt, welches unter dem Namen des kleinen Cardinal Erzbischofs bekannt ist. Die Copie ist in Person’s Abbildungen der Churfürsten von Mainz, neben anderen Bildnissen, , fol.
Das Bildnis des Dr. P. Zacchias, 1688. N
Die schlafende Venus auf dem Ruhebette, nach Titian, kl. qu. fol.
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