Pelli, Marco. — Pellicier, T., ‚63
und darunter ist das letzte von 1814 eine gotische Gallerie, wo ein junges Weib den Vater wegen ihrer heimlichen Verbindung um Verzeihung anfleht. Das Gegenstück von 1810 stellt eine got- ische Schlosskapelle vor, in welcher ein Mönch einen Ritter und seine Dame zu trauen kommt.
In neuerer Zeit stach Jazet nach einem Pelletier, vielleicht nach unserm Künstler, 2 Blätter in Aquatinta: Siege d’Anvers, 13 et 15 Décembre 1832.
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