Paust, Carl. — Pautre, Jean le. — Q
blatte 1827 No. 82 von einem sprichwörtlichen Pauson. Man ver- lieh nämlich doppelsinnige oder spielende Reden den Gemälden Pauson, der statt eines sich wälzenden Pferdes ein laufendes malte, und als ihm darüber Vorwürfe gemacht wurden, sagte, man sollte das Pferd nur umkehren, so werde es auf dem Rücken legen. Eben so wendete Aristoteles, Metaph. 8, auf eine ähnliche Gewandtheit der Gedanken die Schalkheit eines Bildhauers Pauson und seinen Merkur an, von dem man nicht wusste, ob der Gott außer dem Stein oder innen in demselben sei. Alle Seiten des Steines waren glatt und eben, wie eine Spiegelfläche. Diesen Pau- son meint auch Aristophanes in den Acharnern 854. Wie über an- dere Quellenwerke, welche von Pauson handeln, s. Sillig artif. i.
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