Palmerini, Maler, der um 1810 bis 20 in Paris lebte. Im ersteren Jahre sah man auf dem Salon Moses im Zorn über das abgötterische
Judentum, 1812 malte er die Schlacht von Abukir, später die
Andromache, ohnmächtig beim Anblick des geschleiften Hektor,
und zwei Gemälde von 1810, welche er im Auftrage des Ministe-
riums malte, stellen die Mäßigung und die Entführung der Europa dar. Um jene Zeit malte er auf Befehl der Regierung auch noch ein drittes Bild, Christus bei der Samariterin vorstellend.
Die späteren Schicksale dieses Künstlers kennen wir nicht, glau- ben aber auch nicht, dass er mit dem Obigen Eine Person sei.
Palmieri, Pietro s. Pietro Palmieri.
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