Nussbiegel, Johann, Kupferstecher und Sohn des Obigen, wurde 1740 zu Nürnberg geboren, und von seinem Vater und von dem Architekten Stettner in seiner Kunst unterrichtet. Er liess sich ebenfalls in Nürnberg nieder, und stach da eine bedeutende An- zahl von Blättern: Bildnisse, historische Darstellungen, Landschaf- ten, Copien nach Chodowiecky, naturhistorische Blätter u. a. Nus- biegel war noch 1818 thätig.
Schwerins Tod in der Schlacht bei Frag, nach C. Frisch, das Gegenstück zu Wolf’s Tod von C. Guttenberg, und Co- sie nach Berger. H. 13} Z., Br. 16} Z.
Cromwel, wie er das lange Parlament auseinander treibt, nach B. West, Gegenstück zu Kessler’s Copie von Scharp’s Blatt der Landung Carl’s II. zu Dover, und selbst Copie nach Hall. H. 13} Z., Br. 16} Z.
Es gibt Abdrücke mit unvollendeter Schrift, Diese beiden Blätter erschienen im Frauenholz’schen Ver- lag, und sie sind Nusbiegel’s vorzüglichste Arbeiten.
- Einige Blätter für Salzmann’s Elementarwerk und für Lava- ter’s Messiade
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