Naiwjncx, H. , 109
mit der Adresse de Jonghe’s als die ersten, sagen aber nichts von den späteren Adressen. Auf den späteren Abdrücken liest man: J. Coivens et Mortier excud. Auch diese sind noch sehr schön und scharf.
Der See Felsen links am Flusse, der sich nach der Breite des Blattes erstreckt.
Der Fluss, welcher nach dem Grunde rechts sich hinzieht an einem dichten Walde. Links sind mehrere Bäume.
Il:iled Cascade, durch einen links herkommenden Bach ge- bildet.
Die drei grossen Bäume rechts vorn auf dem Hügel. Links am dichten Walde hin geht der Fluss,
Eine in mehrere Terrains getheilte Landschaft, links vorn am Felsen eine kleine Brücke, unter welcher der Fluss ei- nen Wasserfall bildet, Im Mittelgrunde ist ein hoher Fel- sen.
Felsige Landschaft mit einem Wege, der sich nach dem Mittelgrunde am mit Bäumen bewachsenen Felsen hinzieht, Rechts nach der Ferne zu geht die Gebirgskette,
Ein Fluss, der vom Grunde her durch Felsen hervorkommt. Er bespült die rechts sich erhebenden Felsen, auf welchem Gebäude und Bäume stehen.
Diese Folge wurde in der Stengel’schen Auktion mit 32 fl, 30 kr. bezahlt.
II. Eine Folge von verschiedenen Landschaften, acht links zehn numerierten Blätter. H. 42. 9—10 L., Br. 42. —5L
(1) Zwei grosse Bäume, fast in Mitte des Blattes, rechts verliert sich der Weg im Walde, links vorn ist ein stark beschatteter Berg . Rechts oben steht: H. Naiwjncx In. et F., unten: Clement de Jonghe excud. Es gibt auch spätere Abdrücke mit der Adresse: J. Coivens et Mortier excud,
(2) Die zwei grossen Bäume im Mittelgrunde am Ufer des Flusses, der Weg geht von rechts vorn in Krümmungen nach dem Grunde zu, wo der Wald ist.
(3) Zwei Felsen rechts im Vorgrunde, von denen der eine mit Gebüsch bewachsen, der andere kahl ist. Die linke Seite nimmt der Fluss ein, der die Felsen bespült.
(4) Der Fusssteig, der an zwei durch eine kleine Brücke verbundenen Hügeln nach dem Grunde zu geht. Unten am Abhange breitet sich der Fluss aus.
(5) Ein schmaler Fluss der Breite nach an Felsen sich hin- ziehend. Das linke Ufer ist mit vielen Bäumen besetzt. Auf einem Hügel stehen drei Bäume,
(6) Ein Waldbach, der zwischen zwei Felsen sich durch- wälzt nach dem Flussbette zur Linken. Das fernere Ufer ist mit Bäumen bewachsen.
(7) Der höchstämmige Wald auf einer Landzunge, die nach links geht und von einem Flusse bespült wird. Rechts er- hebt sich ein Kirchturm.
(8) Die drei wenig belaubten Bäume am Fusse eines schrof- fen Felsens rechts im Vorgrunde, Diesen Felsen bespült einer Fluss, und auf Hügel in der Ferne ist eine Masse von Felsen.
In der Stengel’schen Auktion wurde diese Folge auf 38 fl, getöfet«: Bei Weigekist:sio auf 24 Thir.. gewerthet.
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