Myron, ein Edelsteinschneider, den Sillig übergeht, von welchem aber in der Stosch’schen Sammlung ein Carnen! erwähnt wird, der den Namen MFPN trägt, und von Winckelmann (Verzeichniss der geschnittenen Steine S. 08) beschrieben wird. Es ist dieses die Kopf einer Muse. S. Tölken’s Verzeichniss der antiken Steine der Gemmensammlung in Berlin No. 1311 ‘4 ”'
Einen zweiten Stein dieses Künstlers fand Räoul-Rochette, Lettre & Mr. Schorn p. 46., im Cabinet des Herzogs von Blacas, auf welchem man IHP£ZNOC liest. Die Orthographie scheint nichts zu bedeuten.
Myrtill — Beiname von J. G. Glauber.
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