Musi, Giulio de

Musi, Giulio de, Kupferstecher , angehört aus der Familie des Agostino de Musi, genannt Venetiano. Die Lebensverhältnisse dieses Künstlers kennt man nicht, aus den Jahrzahlen der nachfolgen- den Blätter ersieht man aber, dass er um gearbeitet hat. Bartsch, P. gr. XV. E 508, beschreibt nur das Blatt No. %. Es ist nach P. Ligoriv’s Zeichnung gefertigt, und wahrscheinlich stach er mehreres für diesen Architekten, welcher 15553 sein Werk: Della antichita di Roma etc. herausgab. ;

  1. Eine Ansicht der Häfen des Claudius und Trajan, nach ei- ner Zeichnung des P. Ligorio von Neapel . Links oben liest man: Antiqua Species. Vrbium Portus etc., un- ten steht: Julius. de. Musis Venet. in. aes. incidit MDLIML H. 14 Z.8L., Br. 25 Z.

  2. Der Plan der Stadt !\onp. Rechts unten in einer Cartouche : Jvlivs de. Mvsis. in. Aes. incidit. M.D.Li. H. 15 Z. 7 L., Br. 26 Z, 3 L. Dieses seltene Blatt kannte Bartsch nicht. ' ”

  3. Der antike Hafen von Ostia , von Claudius errichtet, mit seinen Gebäuden und Umgebungen, nach Ligorio, Julio de Musis Venetus incid. 1554. Ein schönes und seltenes Blatt, nicht von Bartsch erwähnt, gr. roy. qu. fol.

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