Musi, Agostino de, T7-
Spätere Abdrücke haben Orlandi’s Adresse und die Jahr- zahl 1602.
Zierwerk mit Arabesken, unten zwei Satyrn, in halber Höhe zwei Sphinxe, und in der Mitte oben ein Ochsenkopf, nach Braßael. Links unten: Ant. Sal. exc. H. 8 Z. 9 L., Br.
Ein Zierwerk mit einem Medaillon in der Mitte, zwei rück- lings aneinander sitzende Sklaven vorstellend, oben ein Schild mit einem Satyr, und nach unten sieht man sechs kämpfende Krieger. Oben in den drei Runden sieht man die Buchstaben A. V. 1521. H. 9 Z. 9 L., Br. 4 Z. '
Ein Feld mit grotesken Ornamenten; rechts unten ein Satyr, links ein Triton mit dem Horn, links in halber Höhe ein Satyr mit dem Hunde, rechts Amor mit dem Topfe, im obern Theile Figuren und Thiere, nach Rafael. Auf einem Schilde sind die Buchstaben A. V. H. 10 Z., Br. 5 Z. 6 L.
Die spätern Abdrücke haben Salamanca’s Adresse.
Ein mit Laubwerken verziertes Feld, darunter rechts oben ein Schwan, links in halber Höhe eine Eidechse, und nach unten zu ein Vogel , anscheinlich nach der Antike gestochen. H. 11 Z. 2 Z., Br. 7 Z. 2 L.
Die Hälfte eines verzierten Feldes. Rechts in halber Höhe ist eine Larve, oben eine weibliche Büste mit Schmetter- lingsflügeln, unten sieht man einen Sphinx neben einer Vase auf dem Altare. Links sind zwei Drachen, zwei Vögel und eine chimärische Schlange. Ohne Zeichen, anscheinlich nach der Antike gestochen. In der Mitte unten: Ant., Sal. ; exc. H. 12 Z. 6 L., Br. 4 Z. 4 L.
— 106) Eine Folge von Zierstücken, von 1 — 20 numerirt, nach Rafael oder Giovanni da Udine gestochen. Nur zwei Blätter haben das Zeichen I. F. (Jacob Francia), die dem- nach nicht von Augustin sind. H. 7 Z. 3—6 L., Br. 5 Z. ;
Die ersten Abdrücke sind jene vor Salamanca’s Adresse, die spätern haben diese, ;
Ein nacktes Weib zwischen zwei Kindern, welches in Laub- werk endet. In der Mitte oben A. V. —
Zwei junge Satyrn mit einem kleinen Tempel auf dem Kopfe. Unten A. V.
(Ein Mann und ein Weib, die in Laubwerk enden, unten im Blatte in halber Höhe zwei chimärische Thiere, oben eine Sirene. Mit J. F. bezeichnet.) ;
Ein Tempel, in welchem ein Sarkophag steht, oben zwei Genien. Am Piedestal A. V.
Ein geflügeltes Weib mit einem Tempel auf dem Kopfe, Am Piedestal der Statue A. V.
Zwei Sphinxe oben, in der Mitte zwei nackte Kinder, und unten zwei Widder. In Mitte eines Hutes A. V.
Ein Frauenkopf, dessen Schleier zwei Kinder heben, Über dem Kopfe A. V. ;
Ein Tempel mit der Statue der Diana, welche zwei Frauen anbeten. Ohne Zeichen. ;
Eine Fratze in einem Cartouche, wo zwei Kinder darge- stellt sind, wo das eine das andere mit einer Maske er- schreckt. Unter dem Fratzengesichte A. V.
Ein Tempel mit der Pallas am Altare, unten zwei geflügelte Genien und A, V.
Ein nacktes Kind mit auf der Brust gekreuzten Armen, zwischen zwei andern stehend. Auf einer Lampe A, V.
Zwei Frauen. Oben A. V.
(Eine Vase zwischen zwei runden Tempeln. Mit J. F. bezeichnet.)
Ein Tempel mit der Statue der Ceres. Am Piedestal A. V.
Zwei geflügelte Pferde, zu den Füßen zweier Engel A. V.
Ein Tempel mit der Statue der Pomona. Links in halber Höhe A, V.
Zwei Frauen zu den Seiten einer Vase mit Amor. Auf der Vase A. V.
Zwei nackte Kinder mit einem Cartouche, in welchem eine Fratze ist. In Mitte des Cartouche A, V.
Die Statue der Isis zwischen zwei Altären. Am Piedestal
Drei Kinder auf einem Feston. Auf dem Haarputze der Fratze A, V.
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