Miscel. 615 — 19, ist dieses Werk weitläufig beschrieben. Bei Ch. v. Mechel ist es im Kupferstiche erschienen. H. Sonnenschein, fertigte ein kleines Modell in Biscuit, welches mit Louisd’or bezahlt wurde.
Im Jahre 1755 erhielt Nahl einen Ruf nach Cassel , wo er Professor am Collegio Carolino; und zuletzt fürstlich hessischer Rath wurde, als welcher er 1781 starb. Als sein Meisterstück in Cassel nennt man das Standbild des regierenden Landgrafen Friedrich II., von Hessen-Cassel, welches ebenfalls durch einen kleinen Kupferstich bekannt ist. Er fertigte indessen nur das Modell, an dessen Vollendung in Stein hinderte ihn der Tod.
Von ihm selbst gestochen ist:
Das Grabmal der Mme. Langhans. Nahl inv. et sc., gr. fol.
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