Mucci oder Mutti, Giovanni Francesco

Mucci oder Mutti, Giovanni Francesco, Maler von Cento, Neffe Guerino’s, und ein glücklicher Nachbildner des Meisters. Doch ihm gleichzukommen, Mucci malte nicht allein, er stach auch in Kupfer und griff in Fresken. Seine Blüthezeit füllt um 1640–60.

Von seinen Kupferstichen erwähnen wir:

  1. Der heil. Paulus: Omnia vestra in caritate filiati, nach Guercino, G. F. M. F., qu. fol.

  2. St. Hieronymus in der Wüste betrachtet den „Toten“ in den Händen. Rechts beim Löwen sind drei Engel. Bezeichnet G. F. (Giovanni Francesco), S. C. (Simoni ), M. F. (Meucci Fecit).

  3. Cleopatra, Kniestück nach Guerino.

  4. Eine Kopie nach Elisabetta Sirani.

  5. Die heilige Jungfrau mit dem Kinde in einer Glorie, eine Kopie nach S. Cantarini, mit dem Monogramm des Stechers, H. 10°.

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