Mozin, Jean Charles

Mozin, Jean Charles, Marinemaler , wurde 1806 zu Paris geboren, und von Xavier Leprince erhielt er Unterricht im Zeichnen, so wie im Technischen der Malerei. Hierauf wendete er sich an die Natur, und da war es besonders das nasse Reich des Neptun, welches seine höchste Aufmerksamkeit fesselte. Mozin galt gleichzeitig als Seemaler und erwarb großen Ruf, sowohl in Frankreich , als im Auslande. Er malt hauptsächlich Baulichkeiten und Ansichten, gewöhnlich aber schliesst ein Wassertheil das Ganze. Seine Gemälde sind mit Wärme ausgefüllt und von feiner Lebhaftigkeit. Er ist geistreich und vollkommen in technischer Hinsicht. In den Museen zu Dovai und Lille sind Ansichten des Flussgebietes der Seine von Mozin gemalt; mehrere seiner Bilder bewahrt die Gallerie Orleans, das Cabinet des M. Sommerard, und viele andere sind in Privatbesitz in und Auslande. Auch in Deutschland , besonders zu Berlin , hatte man Gelegenheit, Werke von ihm zu sehen. Auf den Berliner Kunstausstellung von 1853 sah man die Taufe einer normännischen Fischerbarke, im Besitze des H. Sachse; eine Darstellung des Dampfschiffes „Le. Eraugois“, eine Ansicht von Cöln , und zwei kleine Marinen. Mozin malte mehrere Städteansichten, wie jene von Paris 1829 u. s. w. Sein Bild des Schiffbruches des „Bom_l‘rqp_ ijen“ an den Felsen des Fort Royal zu St. Malo den 15. März 1829 hat Lat Martens in Mezzotinto gestochen.

Die Brücke von Paris: Pont-Rouge — Poit-de-Tarbe — ve&che, 14710 DrPFAN VOR 3 S Poit-de-Tarbe — oift-the su_19_ ‚vox ..J. '!@!'_oqi't_g lnlingnphirt‚ .4 ! U fol. ; : ia nr r aml sa , 1 8

Vorsicht

Diese Seite wurde maschinell erstellt. Die Zuverlässigkeit der OCR ist durch die Qualität der Scans, der Software und des Workflows zwangsläufig beschränkt. Eine menschliche Korrektur und Redaktion fand nicht statt.

Das Ziel dieser Seite ist es, die gezeigten Resourcen einfach zugänglich zu machen. Für Zitate und eine direkte Nutzung sind sie nicht ausreichend. Hierfür ist notwendigerweise das originale Quellenmaterial hinzuzuziehen.

Der zugrundeliegende Scan ist hier zu finden https://archive.org/details/bub_gb_AY_rAAAAMAAJ/