Moser, Julius, Maler aus Gumbinnen in Lithauen, machte seine Studien auf der Akademie der Künste in Berlin , und stand da um 1834–1836 unter besonderer Leitung des Professors W. Hensel. Moser ist ein Künstler von Talent, welches er auch durch Fleiss unterstützte, und so hat er bereits mehrere Bilder geliefert, welche
mit Beifall aufgenommen wurden. Im Jahre 1836 wurde ihm das Stipendium zu Teil, welches Michael Beer für Künstler jüdischer Religion stiftete, um eine Studienreise nach Rom unternehmen zu können. Das Bild, welches ihm den Preis gewann, stellt in freier und heiterer Naivetät Rahel und Jakob vor, wie sie bunte Stäbe schneiden. Moses I. 30—37. Dass Moser auch seinen Aufenthalt in Italien zu seinem Vortheil benutzt habe, beweisen seine späteren Werke, die theils in Historien, theils in Genrestücken bestehen.
Im Jahre 1838 befand er sich in Paris . Moser, Joseph, Maler von Wolfach in Baden, wurde 1784 gebo- ren. Den ersten Unterricht genoss er im Vaterlande, und er war schon in reifern Jahren, als er die Akademie der Künste in Mün- chen besuchte, Er malte Bildnisse, und auch in andern Fächern der Malerei versuchte er sich mit Glück.
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