Moosbrugger. — Mora, Juan Gomez de,
geboren, und von seinem Vater, Wendelin Moosbrugger, erhielt er
Mo
den ersten Unterricht in der Kunst. In seinem 10. Jahre besuchte er die Akademie der Künste in München , um sich in der Malerei auszubilden, und dass er nicht vergebens gestrebt, beweiset eine bedeutende Anzahl von Bildern, deren Gegenstände er den Gegen- ständen entnahm, die er des Studiums wegen besuchte. Es sind dies Landschaften mit Staffage von Figuren, Tieren und Architektur, in heiterem, ruhigem Charakter und natürlicher Färbung. Im Lokale des Kunstvereines zu München, so wie auf auswärtigen Kunstausstellungen, sah man Gemälde von diesem Künstler. Im Jahre 1830 kam seine Ansicht des Schlosses Gottlieben am Bodensee , und jene des Haimgartengebirges zur Verlosung des Kunst- vereines in München. Moosbrugger malte mehrere Partien am Bo- densee, in dem bayrischen Hochgebirge u. s. w. Er lebt noch ge- genwärtig in München.
OY, Cornelis d’, Zeichner, der in der zweiten Hälfte des 17.
‘ Jahrhunderts lebte. Er zeichnete Schiffe .
Mooyaert, s. Moyaert.
Mo per, C. 9 Maler und Radierer , dessen Lebensverhältnisse unbe-
annt sind. Er lebte im 17. Jahrhunderte. Folgendes seltene,
geistreich radierte Blatt ist von ihm: Die Riesen, welche den Himmel stürmen, oben vertheidigen sich die Götter des Olymp. C. Mopper inv. et fecit, qu. 4.
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