Monza, Troso da, Maler, dessen Blüthezeit Lomazzo um 1500 setzt. Er malte viel in Mailand und einiges in S. Giovanni zu Monza . Man schreibt ihm da einige Erlebnisse der Königin Theodelinda in mehreren Feldern vom Jahre 1 dar. Lanzi sagt, man könne hier seinen Erfindungen nicht leicht folgen, so verworren und seltsam sind sie in Trachten und lombardischen Bräuchen, die er darstellte. Einige gute Köpfe und eine nicht zu verachtende Fär- bung hat dieses Bild, übrigens erklärt es aber Lanzi als mittel- mässig und vielleicht aus der ersten Zeit des Malers, den Lomazzo um anderer Arbeiten willen im Palaste Landi sehr lobt. Dies sind römische Geschichten, nach Lomazzo höchst wundersam in Figuren, wie in Bauwerk und Perspektive, welche zum Erstaunen
„Uyn_“.gl°l. ‚P, Rex_!n bei Moreili, der sie 1707 säiu‚ sapgt, sie ha- ' ben ihn durch Güte, Schönheit und Lieblichkeit in Staunen ge- setzt. S. Lettere pittoriche III; 342.
Dieser Künstler muss sehr alt geworden sein, weil er schon malte und noch , wie Lomazzo angibt.
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