Monti, Antonio de’, Bildnismaler , dessen Geschlechtsname un- bekannt ist; denn den Beinamen de’ Monti, soll er nur von der bergigen Gegend haben, in welcher er zu Rama lebte. Dazu rühmt man ihn unter den Bildnismalern Gregor’s XII., als den wahr- sten. Diesen Ruf hatte ihm der Papst verschafft, denn er liess sich mehrmals abbilden, um dem armen Künstler Brod zu verschaf- fen. Zuletzt bekam er den Beinamen Antonio de’ Ritratti. So wie indessen sein Leben mühevoll war, so war auch sein Ende kläg- lich. Er wurde von einer wütenden Büffelkuh getötet, im 50. Jahre, wie Baglioni erzählt.
Dieser Künstler ist mit dem folgenden sicher nicht eine Person, da jener als Viani’s Schüler, oder als Nachkommling des um 1670 lebenden: Alexander Monti, jünger ist, als der Portraitmaler.
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