Moessmer, Joseph, Maler und Kupferstecher , wurde 1780 in Wien geboren, und die Akademie daselbst zählte ihn unter ihre Zöglinge. Er widmete sich dem Landschaftsfache, und brachte es hierin zu grosser Vollkommenheit. Moessmer wurde Professor an der k. k. Akademie zu Wien, und lehrte da den Kunstzweig, welchen er selbst übte.
Wir haben von seiner Hand auch kolorierte Blätter.
Der Knabe, welcher zwei Kühe und fünf Schafe hütet, Neben einer der Kühe erhebt sich ein grosser verstümmelter Baum: Geätzt nach Molitor, ohne den Namen Moessmer’s, Rund, Durchmesser 4 ½.
Die weisse Kuh am Zaune ruhend, und längs desselben geht eine Bäuerin, nach dem Strauch in Mitte des Blattes gewendet. Bei der Kuh ruhen drei Schafe und eine Ziege. Das Gegenstück und nach Molitor.
Landschaft mit einer hölzernen Brücke, über welche zwei Kühe gehen, nach Molitor. H. 3 Z. 7 L., Br. 5 Z. 8 L.
Eine felsige Landschaft, im Mittelgrunde zwei Kühe und ein Schaf. Ein anderes geht voraus. Das Gegenstück.
— 6) Zwei Landschaften mit Cascaden, Ovale im Querformat.
— 12) Sechs Landschaften, meist Waldpartien, in Molitor’s Manier, qu. 12.
— 14) Zwei Visitenkarten.
Moestel, s. Mostel.
Moet, Bentiename von J. Martyn.
Moette, s. Moitte.
Moeyaert, s. Moyaert.
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