Moeller, K. F. — Moench

Moeller, K. F. — Moench, Carl. u33

Jahre bekleidete er zugleich auch die Stelle eines Professors der Zeichenkunst am k. Cadetenkorps. Der Prinz Christian Friedrich wählte ihn zum Zeichenlehrer seines Sohnes. Im Jahre 1825 wieder- holte er auf eigene Kosten eine Reise über Berlin , Dresden ,

München , durch das Salzburgische und Tirol, und durch die

Schweiz kehrte er in die Heimath zurück. Diese Reisen, so wie spätere Touren nach Norwegen und in den Harzgegenden berei- cherten sein Portefeuille und gaben ihm reichlichen Stoff zu Gemäl- den, die theils in der k. Gallerie aufbewahrt werden, theils im Besitze von Privatleuten sich befinden. Zu den größeren Arbeiten

gehören die Ansichten der Schlösser Kronborg und Frederiksborg

mit ihren Umgebungen, so wie die Gebirgsgegenden von Berchtesgaden und mehrere Partien des Berner Oberlandes in der Schweiz. Im Jahre 1826 ernannte ihn der König zum Professor, und 1829 zum Ritter des Dannebrog’s-Ordens. Seit 1834 ist er zugleich auch Inspektor der Gräflich Moltke’schen Gemäldesammlung.

H. A. F. Timm radirte nach ihm die Ansicht des Staubbaches im

Lauterbrunnthale in der Schweiz. Das Bildnis des Künstlers, 1824 von Lund ausgeführt, ist in der Portraitsammlung des sächsischen Hofmalers C. Vogel, a.

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