Mirys, H. de

Mirys, H. de, Maler und Zeichner, der schon um 1780 in Paris arbeitete und noch um 1810. Mehrere seiner Compositionen sind durch Kupferstiche bekannt, von seinem Lebensverhältnisse schweigen aber alle uns offen stehenden Quellen. Bénard, Delaplanche, Gingé e. u. a. stachen nach seiner Zeichnung ein Bilderwerk für die Jugend: Die Geschichte der römischen Republik, 15 Hefte, jedes von 12 kleinen Blättern, und diejenige der Kaiser, 15 Hefte in gleicher Anzahl von Blättern, mit charakteristischen Darstellungen in edlem Stile, — im Vergleich mit andern Bilderbüchern. Patas stach nach ihm einen Zug der Menschlichkeit des Herzogs von Orleans, mit der geschichtlichen Erzählung. Massard sen. stach für

Misbach. — Miseron, Dionis sen. 315

Cuoco’s ‘Reise des Plato nach Italien ’ diesen Philosophen, wie er im Hafen zu Tarent ankommt, und Mme. Massard zwei biblische Darstellungen aus der Geschichte der Ruth,

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