Mio, Giovanni de, Maler, der um 1556 in seiner Vaterstadt Vicenza blühte. Er könnte nach Lanzi der Schüler Maganza’s ge- wesen sein, jedenfalls aber war er einer der bedeutendsten Künst- ler seiner Zeit, da er mit Schiavone, Porta, Zelotti, Franco und selbst mit Paolo in der St. Marcusbibliothek wetteifernd arbeitete. Doch erwähnt die Geschichte seiner nicht, wenn es nicht vielleicht der Fratina ist, den Ridolfi bei der Bibliothek als Mithewerber nennt. Der Name G. de Mio wurde in einem Archive wieder aufs gefunden, und Fratina könnte der Beiname sein. Lanzi II 108.
Miole, s. Miele.
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