Michelis, F.

Michelis, F., Zeichner und Kupferstecher , dessen Lebensverhältnisse wir nicht kennen. Fast möchten wir glauben, er sei mit jenem F. Michaelis, dessen wir schon erwähnt haben, eine Person, und von welchem Brulliot ein mit M. F. bezeichnetes Blatt kennt.

Füssly hatte Kunde von einem (schlechten) Bildnis des Herzogs von York , ein Werk des F. Michelis. Von F. Michelis waren in der Sammlung des Grafen von Fries in Wien die Blätter 1 und 2:

  1. Moses aus dem Wasser errettet, nach N. Poussin,

  2. Hagar und Ismael, nach Baroccio, beide in Stichmanier,

  3. Judith, zeigt dem Volke vor der Stadt das Haupt des Holofernes, F. Michelis fec. 17060. In Lavismanier, kl. fol.

  4. Der Capuziner Giuseppe da Viterbo, nach R. Mengs Gemälde der Gallerie in München , gutes Blatt in Mezzotinto , H. 154 Z., Br. 10½ Z.

  5. St. Johannes, nach Trevisani, punktirt. H. 12½ Z., Br.

  6. Maternal happiness, Mutterfreude, nach Baroccio, in schwarzer Manier. H. 10 Z., Br. 10½ Z.

  7. Drei Köpfe, zwei alte und ein jugendlicher, nach Cypriani, in Ayuatinta, 4.

  8. Wilhelm II. von Oranien, nach van Dyck, in schwarzer Manier, fol.

  9. Amalia Augusta von Anhalt Dessau, nach Tischbein, fol.

  10. Dr. G. K. Gramberg, Hofmedicus zu Oldenburg , geboren .

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