Messys, Quintin, auch Q. Matsys, Metsis, Messijs oder Quintin de Smit, der Schmied von Antwerpen genannt, gestorben zu Antwerpen 1520. Dunkelheit und Armuth empfingen ihn, als er um das Jahr 1450 in obiger Stadt geboren wurde. Sein Vater, ein armer Handwerker , starb früh, und seine Mutter er- zog ihn unter Mangel und Sorgen, bis er kräftig genug schien, um bei einem Schmiede die Lehrjahre antreten zu können. Hier wuchs er heran bei schwerer Arbeit und grober Kost, teilte, so- bald er es vermochte, „den kärglichen Lohn mit seiner Mutter, und führte so ein dunkles Leben bis in sein zwanzigstes Jahr. Jetzt unterlagen seine Kräfte der gewaltigen körperlichen Anstrengung, und er lag schwer darnieder in der armen Hütte seiner trostlosen Mutter. Jugend und eine unverdorbene Natur halfen ihm zwar endlich die Todesgefahr überwinden, doch musste er noch Mon- denlang das Bett hüten, und der Anblick seiner darbenden Mut- ter brachte ihn fast zur Verzweiflung, da ihm Niemand einen Er- werbsquell anweisen konnte. Endlich fiel einer von seinen Freun- den auf den Gedanken, ihm zum Anmalen der Holzschnitte, als zu einem Erwerbszweige, zu rathen, dem auch wohl ein Kranker vorstehen könne. In den niederländischen Städten war es nämlich damals um die Justige Fastnachtszeit Gebrauch, dass die Armen und Schwachen, welche in den Hospitälern verpflegt wurden, in den Strassen von Haus zu Haus zogen, eine große, aus Holz ge- schnitzte und mit bunten Lappen behangene Puppe mit sich her- umführten, und den Kindern bunt bemalte Bildchen schenkten, von deren Eltern sie dafür mit mancherlei Gaben wieder erfreut wurden. Diese Bildchen, deren man eine große Anzahl zur Ver- theilung bedurfte, bestanden in illuminirten Holzschnitten, welche nun Quintin, der sich oft schon in gesunden Tagen durch rohe Kunstversuche ergötzte, bemalte. Die leichte Arbeit gelang dem schwachen Jüngling über sein Erwarten und Hoffen; die Fertigkeit wuchs mit jedem Tage, bald war Noth und Sorge verbannt, und bessere Pflege und Ruhe des Gemüthes beförderten mächtig seine gänzliche Erstellung. Doch die Faschingstage zogen vorüber, man bedurfte der Bilder nicht weiter, und Quintin musste sich wie- der, wenn gleich mit schwerem Herzen, dem Amboss zuwenden. Er lebte und hämmerte nun wieder eine Weile fort, als endlich dennoch ein heller Stern seinem Leben aufging. Dieser Stern strahlte in dem Auge eines sehr schönen Mädchens, und dem ar- men Schmiedejungen gerade in’s Herz. Doch wie konnte er sich in seiner schmutzigen Arbeitsjacke und mit seinem von Kuhlenstaub geschwärzten Gesichte dem in niederländischer Reinlichkeit ange- zogenen Mädchen nähern, das indessen gerade nicht von so ho- hem Stande war, dass er ihr nicht hätte nahen dürfen, und dem es obendrein nicht an Freiern fehlte. Der arme Quintin wusste sei- ner Noth nun vollends kein Ende, als ein artig geputzter Gesell,
Ein Maler seines Handwerks, sich ernstlich um das Mädchen be- warb. Er war der Verzweiflung nahe, als eine Äußerung der Jungfrau, die er durch die dritte Person vernahm, ihn plötzlich wieder ermunterte. „Wäre doch jener der Hufschmied und Quin- tin der Maler“, hatte sie gesagt, und dies war ihm genug. Er warf den Hammer weg, und sich ganz der Kunst in die Arme, zu der schon längst sein innerer Genius ihn mächtig gezogen hatte. Mit dem Eifer der Jugend, von heißer Liebe getrieben, durch schnelles seltenes Gelingen begeistert, arbeitete er nun Tag und Nacht, und, wie behauptet wird, ohne Anleitung eines Meisters. Das feierliche Studium der Natur und der vielen herrlichen Werke großer Meister, welche seine lebensreiche und prachtvolle Vaterstadt Antwerpen schmückten, machte er in kurzer Zeit die bewunderungswürdigsten Fortschritte in der Kunst, und ward um so eher berühmt, da jedermann durch sein Talent und die wunderbare Umwandlung eines Hufschmieds in einen Ma- ler in das grösste Erstaunen versetzt wurde. Sein schönes Mad- chen belohnte ihn willig mit ihrer Hand, er führte mit ihr ein langes glückliches Leben, und auf allen seinen Gemälden, wo es nur irgend der Gegenstand erlaubte, lächelt uns noch immer, nach mehr als dreihundert Jahren, ihr freundliches, anmuthiges Köpf- chen entgegen. Auch die Tonkunst übte er mit grossem Gelingen, und war deshalb unter seinen Landsleuten ebenfalls bekannt und liebt. Wie hoch seine Vaterstadt ihn ehrte, beweist sein in ein gehauenes Profil, an der Aussenseite der dortigen Marien- kirche, mit der Umschrift des bekannten Verses: „Connubialis amour de Mulcibre fecit Apellem.“
Quintin Messys war ein Mann von grossem Talente, aber mit ihm höcherte sich die niederdeutsche Schule ihrem allmähligen Verfall, er selbst aber erhielt sich noch an der Grenze zwischen beiden Perioden. Quintin hielt sich nicht mehr strenge an die vorgefundene Weise der ältern niederdeutschen Maler, sondern suchte sich ei- nen eigenen Weg zu bahnen, auf welchem er Werke schuf, die der Originalität nicht ermangeln. Er verschmähte die übermässige Vollendung seiner Vorgänger, dagegen aber wusste er seinen Wer- ken einen eigenthümlichen Effekt zu verleihen, bei einer nichts weniger als vernachlässigten Ausführung nach älterer Weise, was öfter aus den Nebenwerken auf das Gefälligste hervorleuchtet. In einiger Entfernung erscheinen seine Gemälde sogar fleissig vollen- det. Im Ganzen aber ist seine Zeichnung sorgfältig, nicht ohne Bewusstsein der Anatomie, und in richtiger Auffassung der Charaktere war er nicht minder stark. Seine Farbungen kommen in Gluth und Wärme jener eines v. Eyck und Hemling zwar nicht gleich, doch ist sie kräftig und manchmal auch von ganz eigenem Reize. Auf schöne Wahl der Formen sah er nicht immer, aber auch sei- nen weniger gefälligen Figuren fehlt es nicht an Lebendigkeit und an charakteristischer Beziehung, so dass man es dem Künstler nicht gar zu nahe fträgt, wenn ihm gerade kein sonderliches Schön- heitsgefühl einwohnte. Messys ist dennoch der bedeutendste und eigenthümlichste unter den Malern seiner Zeit, mit welchem jene, die um die Mitte des 16. Jahrhunderts lebten, nicht mehr zu ver- leichen sind. Von jener Zeit an suchten die deutschen Maler, eine Höhe zu erklimmen, welche die italienischen Künstler er- reicht hatten, allein sie kamen nur zu häufig mit Verlust ihrer Eigenthümlichkeit zurück, ohne was Besseres dafür gewonnen zu haben. In dem Streben nach einer an einer schönen Natur ver- edelten Zeichnung, nach geistreicherer Anordnung, gefälliger Ver-
Messys, Quintin etc. 171 die Teilung und Belebung der Figuren, und nach jener den Meistern der goldenen Kunst so unbewusst herbeigekommenen Grazie, ver- loren sie, unfähig Alles dieses zu fassen, nicht nur die deutsche Einfalt und Frömmigkeit, die Gründlichkeit und den bis ins Detail gehenden Fleiß in Auffassung der Natur, sondern verloren sich zum Teil ins Charakterlose, Gezwungene und Manierierte.
Von Q. Messys finden sich noch viele Gemälde, die nur nicht immer in der Taufe den richtigen Namen erhalten haben. In Italien kom- men wenige vor, und wenn dies der Fall war, so wurden sie ge- wöhnlich für Werke des Leonardo da Vinci genommen. Nicht selten findet man Darstellungen von alten Wucherern in grosser Verschiedenheit der Charaktere; es gibt aber mehrere Copien.
Antwerpen bewahrt das Meisterstück des Künstlers. Es ist dies das schöne Altarbild des vom Kreuze abgenommenen Christus, der von den Frauen und Freunden beweint wird. Auf dem rechten Flügel ist das Haupt des Johannes auf der Tafel des Herodes, links Johannes Evangelist in Öl gesotten. Diese köstliche Tafel ist von solcher Vollendung und Wahrheit, von solcher Tiefe und Leben- digkeit in den Charakteren, dass es nach Passavant (Kunstreise durch England und Belgien S. 383) in dieser Hinsicht an die Seite der Werke des Leonardo da Vinci zu setzen ist. Nur in der Fülle und Schönheit der Formen behauptet der Italiener den Vorzug, Ehedem bildete das Gemälde eine geschwungene Linie, jetzt ist die Form viereckig. Nach dem Berichte des Alexander von For- nenbergh hat es 1508 die Zunft der Schreiner machen lassen, und dem Künstler waren 306 fl. bedungen. Er war indessen 1511 noch nicht voll bezahlt, und so wurde ihm eine lebenslängliche Rente ausgesetzt, Philipp II. von Spanien trug Verlangen nach dem Bilde, erhielt es aber selbst für eine ansehnliche Summe nicht. Auch vor den Bilderstürmern wurde das Bild gerettet, im Jahre 1577 war aber die Gilde gezwungen, das Gemälde zu verkaufen. Auf Vorstellung des Martin de Vos kaufte es der Magistrat um 1500 fl. wieder zurück, und stellte es in der Rathskapelle im Dome auf, wo das Gemälde bis 1794 blieb, zu welcher Zeit es mit genau Noth den Nachforschungen Denon’s entging.
Brüssel hat ebenfalls ein berühmtes Werk des Künstlers. In der Sammlung des Prinzen von Oranien ist das schöne Altarblatt aus der St. Donatuskirche zu Brügge. Es stellt Maria mit dem Jesuskind stehend auf dem Halbmonde dar. Das Kind hält einen Rosenkranz und vier Engel umschweben es, zwei derselben sind nach Art der Eyck’schen Schule, die andern bekleidete Knaben mit Flügeln. Oben ist Gott Vater mit der Taube, unten sind sie- ben Figuren in Drittel-Lebensgrösse. Der Ton der Farbe ist sehr klar und kräftig, die Zusammenstellung der unteren Figuren macht aber eine etwas zerstreute Wirkung, und erinnert schon an den Verfall der Kunst. Zur Zeit der Religionsunruhen wurde das Bild hinter eine davor gebaute Backsteinwand versteckt, und in diesem Zustande blieb es, bis 1795 die Franzosen diese herrliche Kirche abreissen liessen, wo dann das Gemälde vollkommen erhalten her- unter fiel. Nur durch den Sturz wurde es an mehreren Stellen zertrümmt, aber wieder sorgfältig hergestellt.
Zu Löwen in der Kathedrale ist ein grosses Bild, welches die ganze Familie Christi vorstellt. Dieses Bild, so wie der vom Kreuze abgenommene Christus in Antwerpen, ist in edlem Stil gehalten, würdig den italienischen Meisterwerken an die Seite gesetzt zu werden.
Messys, Quintin.
Auch in England sind Werke von ihm. Im k. Schlosse zu Windsor sind die Bilder zweier Geizhälse, wovon der eine Geld zählt; links ist ein kleiner Papagei. Dieses etwas karikaturartige Bild ist dennoch von ausserordentlicher Wahrheit in den Charak- teren, und sehr vollendet in der Ausführung. Passavant hält dieses Bild für das Original von vielen darnach gemachten Wiederholun- gen, Waagen aber, Kunst und Künstler etc. I, 177, fand dieses Bild minder glühend und minder schwer in der Farbe, als manche an- dere Exemplare, so dass er nicht geneigt scheint, das Urbild hierin zu erkennen.
Zu Keddleston-Hall, dem Landsitze des Grafen von Scars- dale, ist Maria, wie sie das Jesuskind hält und küsst. Vorn lie- gen Trauben, und im Grunde zeigt sich ein kleiner Strich Landschaft. Die Zeichnung ist sehr gefühlt und selbst nicht ohne Grazie, das Kind aber mager. Waagen hält es für ein Werk des Jan Messys.
In Corshamhouse ist ein Bild der Maria Magdalena, drei- viertellebensgross, das Salbengefäß auf der Brüstung, hinter wel- cher sie steht. Ihr Gesicht ist nach Waagen II. 305 in Zügen und Ton von seltener Zartheit, das Ganze mit dem feinsten Gefühl und vielem Geschmack durchgebildet. Besonders reizend fand Waa- gen die Ärmel von einem Schillerstoff, welcher ins Blaue spiegt. In der bergigen Landschaft mit dem Meere ist ungewöhnlich viel Luftperspektive. Zwei Säulen von Achat, welche das Bild von den Seiten abschliessen, sind ganz denen auf dem schönen Bilde des Berliner Museums ähnlich. Das Ganze steht nach Waagen jedoch dem Altarblatte in der Kathedrale zu Löwen am nächsten. Gemälde dieser Qualität von Quintin sind selten.
In der Gallerie Doria zu Rom befindet sich ein ausdrucksvolles Gemälde mit der Darstellung des ungetreuen Haushalters im Evan- gelio, halbe Figuren.
Im k. Museum zu Neapel ist von Quintin eine Opferung der Könige, die 1791 aus Calabrien in dieses Museum gelangte, und zwar auf Veranlassung des Hofrathes A. Hirt mm Berlin, der es in einer 1785 eingestürzten Kirche sah. Dieser Kunstkenner hielt das Bild für Messys Werk, denn nach seiner Überzeugung trägt es alle Kennzeichen, und einer der Küpfe der anbetenden Könige hat auffallende Ähnlichkeit mit dem Kupfe des Pilatus im Palaste zu Venedig. Man vermutet, dass dieses herrliche Gemälde durch einen spanischen Edelmann, den Carl V. mit Gütern in Calabrien belohnte, in jene Gegend gekommen ist.
Im Palaste zu Venedig ist ein Hauptbild, welches Christus vor Pilatus vorstellt, das eben von Hirt erwähnte Bild, welches zu seiner Zeit im kaiserlichen Palaste aufbewahrt wurde.
In der Gallerie zu Florenz ist das von G. Rossi gestochene Bildnis des Künstlers.
Zu Paris in der Sammlung des Louvre ist das Portrait eines Mannes in braunem Kleide, welcher in der Rechten eine Nelke hält. In Paris gilt dieses Bild als Garofalo; Waagen, III. 540, er- kennt aber in der tüchtigen Auffassung, in der sorgfältigen Zeich- nung, dem rötlichen Lokalton des Jäschet eher die Kunstweise des Q. Messys.
Im k. Museum zu Berlin ist eine Maria, welche auf prächtigem Throne sitzt und das Christkind küsst. Nach Kugler, Beschr.
der Gallerie des Museums S. 160, spricht aus diesem Bilde freie Bewegung (auch in der Gewandung) und heitere Lebendigkeit, ab- schon der Darstellung kein sonderliches Schönheitsgefühl einwohnt. Nur noch in den Nebensachen, in den Speisen, welchen sich seit- wärts auf einem Tischchen befinden, vornehmlich in den schim- mernden Achatsäulchen des Thrones und deren zierlich durchbro- chenen Goldkapitälchen zeigt sich die alte, nachdenklich ausfüh- rende Weise der Kunst. Kein daselbst befindliches Portrait er- klärt Kugler als schwach.
Die k. bayr. Sammlungen bewahren ebenfalls treffliche Werke von der Hand dieses Künstlers, ausgesuchte Bilder, wie denn diese Sammlung überhaupt an Werken der niederdeutschen Meister sehr reich ist. In der k. Pinakothek zu München ist das Bild eines Mannes und einer Frau, mit Zählen und Abwägen von Gold- und Silbermünzen beschäftigt, halbe Figuren von großer Wahrheit der Darstellung. Das daselbst befindliche grosse Bild der Beschnei- dung Christi aus der Boisserce’schen Sammlung bildete ehedem den mittleren Theil eines Altargemäldes. Ein anderes historisches Bild zeigt die weniger als halblebensgrossen Bilder der Heiligen Bartolomäus, Johannes Evangelista’s und Johannes des Täufers. Auf einem Gemälde mit halblebensgrossen stehenden Figuren zei- gen sich die Heiligen Barbara, Christina und Magdalena. Alle diese Figuren sind in edlem Style gehalten. Dazu kommt noch die öfter vorhandene Darstellung zweier Wucherer, die mit Geld- zählen beschäftigt sind. Dieses Gemälde ist höchst charakterisch, und wer gerne das Urbild auffinden möchte, der könnte auch hier solches vermuten.
Im k. Bildersaale der St. Morizkapelle zu Nürnberg ist eine Kreuzigung Christi von der Hand dieses Künstlers, und mehrere andere in derselben Manier.
Die k. Gallerie zu Schleissheim bewahrt eine Darstellung der Anbetung der heil. drei Könige.
In der k. Gallerie zu Dresden sind zwei Gemälde: ein alter Wucherer mit dem jungen Weibe, und ein anderer, der seinen Collegen abfertigt, indem seine junge Frau mit einem Weibe um die Henne handelt und ein Knabe mit einem Eichspiel spielt. Letzteres ist ein ausgezeichnetes Gemälde.
In der k. Gallerie zu Wien ist ein lebensvolles Bild des un- getreuen Haushalters, ähnlich demjenigen in der Galleria Doria zu Rom. Prenner stach das Bild zweier Geizhälse, das sich eben- falls in Wien befindet. Zwei Bilder stellen den heil. Hieronymus im Zimmer studirend vor, das eine ist ein Nachtstück mit Kerzen- beleuchtung, mit der Jahrzahl 1537 sagt Fiorillo, Gesch. d. zeich. Künste in Deutschland II, 330. Wenn diese Jahrzahl wirklich ist, so ist das Bild nicht von Quintin Messys, da dieser 1529 starb. Auch einige Porträts sind in Wien.
Im Städel’schen Institute zu Frankfurt am Main ist ein Por- trät von ausserordentlicher Wahrheit. Nach der Inschrift sollte es Knipperdolling seyn, aber es stellt eine andere Person vor. Das Bild stimmt mit Aldegrever’s Stich nicht überein, auch liest man in der Inschrift die Jahrzahl 1534, während Messys schon 1529 starb. Die Inschrift muss demnach später hinzugesetzt worden seyn.
Unrecht zugeschrieben werden. Wir fügen hier nur noch ein Paar Suche nach ihm — bei.
G. Rossi stach das in der florentinischen Gallerie befindliche Bild- niss des Künstlers; R. Earlom die Wucherer in Windsor: The Misers betitelt, ein sehr schönes Rosses Blatt, und einen ähnli- chen Gegenstand stach auch Prenner in qu. fol.; C. de Pas stach die heil. Familie in einer Landschaft, wie Joseph dem Kinde Kir- schen reicht; die heiligen Bilder der Münchner Pinakothek sind
— lithographirt in der bei Cotta erschienenen Sammlung.
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