Mentel, Johann, ein Edelmann von Schlettstadt , soll in Strassburg die Buchdruckerei erfunden und selbst Lettern in Buch- und Metall geschnitten haben. Papillon setzte ihn desswegen unter die Formschneider. Dieser Mentel ist also neben L. Coster Mitbewerber um die Ehre der Erfindung der Buchdruckerkunst.
stein in der St. Stephanskirche zu Tangermünde, mit Basreliefs, welche die heil. Anna, die heil. Jungfrau und die Kreuzigung Christi mit der heil. Jungfrau, dem heil. Johannes und einem alten Geistlichen, der vier Brode in der rechten Hand hält, und wobei die Worte stehen: Qui credere et baptizatus fuerit salvus erit, vorstellen. Der Name des Künstlers ist in folgenden Reimen enthalten: XVc und VIII Jare bi Hindric Mente maecte mi de mi begript of de mine de gha thous en sie opte sine, vint he daar neen gebrec, so come to mi en segge wat mi let. ( hat H. Mente dieses Taufgefäss gemacht. Wer mich oder das Meinige tadelte, der gehe nach Haus und sehe auf das Seinige. Findet er daran keinen Fehler, so komme er zu mir, und sage es mir, was mir fehlt.). S. Beckmann Th. V. B. I. Cap. VI. S. 6 und Fiorillo Deutschland II. 210.
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