Melart, Adrian, Kupferstecher , der um die Mitte des 17. Jahr- hunderts in Antwerpen lebte. Er gehört nur zu den mittelmäßigen Künstlern seines Faches, wie aus den Blättern zu ersehen ist, die sich von seiner Hand finden:
Christus im Ölberge betend, nach Rubens, fol.
Ein Crucifix, nach Rubens, fol.
St. Michael, der den Drachen mit Strahlen tötet, nach demselben, fol.
Christus, Brustbild, mit Dornen gekrönt, nach Rubens,
Die Büste der heil. Jungfrau, fol.
Eine heil. Familie, fol.
Die heil. Jungfrau auf Wolken von Engeln getragen: Thronus Salomonis, nach Rubens, fol.
Engel erschlägt den Drachen: Triumphus Christi Gloria, ol.
Die heil. Jungfrau mit dem Kinde in Strahlen, fol.
Die heil. Jungfrau mit dem stehenden Kinde, dessen Fuß Johannes umfasst: Dilectus meus mihi et ego illi, gr., fol.
Das auf dem Kreuze liegende Jesuskind: Haec requies mea in seculum seculi, qu., fal.
Der leidende Heiland mit dem Purpurmantel, welchen zwei Engel halten: „Toto corde plango errores meos“, fol.
Das Bildnis Karl I. von Spanien, Kniestück, 4.
Friedrich H., König von Dänemark , Oval, 12.
Hermann Graf von Fürstenberg, Oval, 12.
Graf Franziscus Ego, Oval, 12.
Friedrich Wilhelm Markgraf und Churfürst von Brandenburg , Oval, 12. ;
Melber, Maler zu Prag um 1650. Er hatte das Lob eines guten Künstlers.
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