Meister, H. W.

Meister, H. W., der, von 1482, ein unbekannter Kupferste- cher, von welchem Bartsch P. gr. VI. 312 ff. folgende Blätter er- wähnt. Er gibt No. 164 das

Monogramm, welches in den undeutlichen Buchstaben H. W. besteht.

Jesus Christus am Kreuze zwischen den Schächern, in Mitte des Blattes, Rechts ist eine Menge Juden, unter welchen zwei zu Pferde sind, deren einer mit dem Turban mit der Rechten auf Christus deutet. Links unterstützt St. Johann die heil. Jungfrau, und umher stehen einige heil. Frauen,

Magdalena ist am Fusse des Kreuzes, Auf derselben Seite steht unten das Zeichen h. w. und . H. 13 Z. 2 L., Br. 9 Z. 3 L.

Die Gewalt des Todes, und die Furcht, welche die Men- schen vor demselben haben. Links vorn steht der Tod und schiesst auf einen Reiter mit dem Pfeile. Dieser flüchtet, in der Ferne rettet sich ein Knabe auf den Baum, und rechts im Vorgrunde liest ein Alter vom Tode getroffen. Ganz im Grunde sind Berge, und links hinaus ist eine Stadt, Unten nach links hin ist das Zeichen h. w. und 1482. H. 7 Z. 4 L., Br. 9 Z. 1 L.

  1. Eine Frau, in Dreiviertel Ansicht nach rechts gehend, trägt mit der linken Hand eine über ihren Kopf flatternde Band- rolle, während sie mit der andern das Kleid hebt. - Links unten h. w. H.4 Z.3L., Br. 2 Z. 9 L.

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