Maria mit dem Kinde, sitzend

Maria mit dem Kinde, sitzend, in langem Mantel, mit lang herabhängendem Haar, auf einem Kissen auf grünem Erd- reich, das Haupt mit einer Glorie und Strahlen umgeben. Zu ihren Füssen ist der Halbmond, links ein Engel mit lan- gen Flügeln auf eine Kindergehebank gelchnt. Bieses Blatt war bis auf Weigel unbekannt, und er hält es für das Werk eines alten florentinischen Goldschmieds und Kupfer- stechers nach einem deutschen Vorbilde, Es wird auch dem Meister E. S. von zugeschrieben. Plattenrand H. 4 Z.

Die Taufe Christi, Der Herr steht ganz nackt, en face, in Mitte des Blattes mit einer Glorie um den Kopf bis an die Knie im Wasser, Links auf einem Hügel kniet St. Jo- hann mit dem Buche und Christus segnend, gegenüber ist ein Engel in gleicher Stellung, über der Gruppe ist eine Bandrolle mit Gottvater und dem Symbol des heil. Geistes in der Mitte. Rechts oben ist der Mond, links die Sonne, und der Vorgrund mit großen Pflanzen geziert, Im Wasser sind Schwäne. Dieses Blatt ist ohne Zeichen, aber sicher von ihm, und aus der besten Zeit des Künstlers. H. 7 Z., Br. 4 Z. 1} L.

Dieses Blatt, so wie die vier folgenden sind nicht im Bartsch, sondern von Brulliot (Table générale etc.4 S. 806) nach den Exemplaren des k. Kupferstichcabinets in München beschrieben.

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