Mechopanes, Maler, Pausias Schüler, der nach Sillig um Ol. CXX, nach O. Müller um Ol. CVI geblüht haben könnte, zur Zeit, als sich durch Pamphilos die Schule von Sikyon im Peloponnes neben der jonischen und attischen erhoben hatte. In seinen Bil- dern herrschte Fleiss und Genauigkeit, doch war seine Farbung hart und streng, was denjenigen, die das blühende Colorit der jo- nischen Schule liebten, nicht gefiel. Daher sagt Plinius, dass es Einige gebe, welchen die Genauigkeit, der Fleiss des Mechopanes gefallen hat, doch aber nur die Künstler wussten dieses zu würdigen.
Über die Verdienste der Sikyonischen Schule s. O. Müller’s Ar- chäologie S. 139.
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