Mathes oder Matthes, Christian Gottfried

Mathes oder Matthes, Christian Gottfried, Maler und Ku- perstecher, geboren zu Berlin 1738, genoss daselbst den Unterricht des B. Rode. Er malte Porträite und Landschaften, Architektur- stücke in Öl und Aquarell , und dann befasste er sich auch mit dem Zeichnungsunterrichte an der Realschule. Als Kupferstecher kennen wir ihn nach folgenden Werken, unter folgendem Titel:

  1. Zeichnungen zu des Herrn C. F. Gellert Fabeln und Erzäh- lungen, verfertigt Anno 1753 von Herrn Rode und geätzt von C. G. Mathes, 51 Blätter, 8. a

  2. Blätter zu Bodmer’s Noachide, nach Füssly und Rode.

  3. Der verlorne Sohn, nach Dietrich, kl. fol.

  4. Das Bildnis des Medaillieur P. P. Werner.

Mathes, Maler aus der ersten Hälfte des vorigen Jahrhunderts.

Mathes starb um 1805.

gere des Namens, wahrscheinlich des Obigen Sohn, bildete sich um 1804 auf der Akademie in Berlin. Er malte Historien, artige Landschaften, Frucht- und Blumenstücke. Unter seinen Werken finden sich auch Copien nach guten Meistern. Arbeitete noch

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