Masson, Ayton. — berühmter Kupferstecher und Maler

Masson, Ayton. — berühmter Kupferstecher und Maler, geboren zu Loury bei Orléans , gestorben zu Paris 1700. Mit diesem berühmten Meister beginnt eine neue Epoche der Kupferstecherkunst, in welcher sie ihren Gipfel und ihr richtiges Ziel erreichte. Masson war in der Werkstatt eines Waffenschmiedes erzogen und gebildet, aber voll künstlerischer Anlagen, und dabei pünktlich und fleißig in Allem, was er that. Er fertigte treffliche Rüstungen, welche er auf das zierlichste gravierte; und diese Beschäftigung führte ihn zur Kupferstecherkunst. Der verehrungswürdige Bartsch scheint in seiner Änleitung zur Kupferstichkunde I. B. S. 186 Masson nicht volle Gerechtigkeit wiederfahren zu lassen, wenn er sagt: „Er fehle häufig gegen die Regeln, nach welchen besonders in der Car- nation die Schraffirungen anzulegen sind. Er hat diess öfter mehr mit künstlerischer Sonderbarkeit, als mit verständiger Überlegung behandelt. In einigen seiner Arbeiten schien er bloß zeigen zu wollen, dass ihm das Mechanische des Grabstichels blosses Spiel und er der Mann sei, alle Schwierigkeiten dieses Instruments beseitigen zu können u. s. w.“ J. G. von Quandt (Entwurf zu einer Ge- ränichto der Kupferstecherkunst, S. 07) glaubt, dass Masson hierin gerade das rechte Ziel seiner Kunst erkannt hätte, welches das ist: mit Verzichtleistung auf alle Farbenuachahmung bloss das

Musson, Anton. – 409

In mitr Steichen KefForzbbringen wa Mte-Abitafungvön Hell. und

„ J. Duhkel in einer Zeichnung"

Cher schwierig darzustellender Gegenstände: suchte er oft

Zeichn, und diese 8mlcl\b‘ßo eschickt

zu verschränken; 'dats sie schou‘ in geringer Entfernubng ‘ha isch

in einander verschmelzen ‚und“ganze‘Schattenmassen bılden. ' Mas-

son hat vor allen die Oberfläche der Körper, je nachdem ihre Glätte

oder Reinheit eine verschiedene Lichtwirkung hervorbringt; auf

das unzachahmlichste auszudrücken vermocht. Sammtne Mieder,

polirte Waffen, Spitzen und vor allem das leichte Wolkenspiel ei-

nes reichen, vollen Haupthaares vermochte bis zur Täuschung sein

Grabstiche nachzuahmen. In der Wahl solcher für den Kupferste-

un-

möglich, Scheinende, und liess sich von einem Hange zum Sonder-

baren Jleiten z doch war diess Sanderbare nicht wie bei Callot und

Mellan.es oft der Fal): ist; abstrus. Jenes absichtliehe Vorstossen

en die Regelti, welche spätere Kupferstecher in der irrigen Mei-

nung erfanden‘,' sie könnten auf gewisse Weise durch Striche und

Punkte auf das Auge’eine dem Colorit ähnliche Wirkung hervor-

bringen, ist von Masson nicht aus Hang zum Sonderbaren gesche-

hen , sondern aus der Ueberzeugung , dass Punkte nie die Empfin-

dung des Roth, breite Striche nie die Empfindung der blauen Farbe

im Auge hervorbringen ‚und dass es nur auf heller und dunkler,

auf matter und saftiger beim Kupferstiche ankommt; Hierdurch

unterscheiden sich Massons Kupferstiche wesentlich von denen frü-

herer und späterer Künstler und bezeichnen daher eine eigene

Epoche. Er steht zwischen der älteren und neuesten Schule fast

mitten inne. Schade, dass seine Wahl nicht auf würdigere, allge-

mein interessante Gegenstände fiel. Grösstentheils besteht sein Werk

aus Portraiten, KEines unter diesen , welches unter der Benennung

des Cadet a la perle, bekannt, und das Bildniss des Grafen Harcourt

ist , gehört zu den Musterblättern , der Kupferstecherkunst,. .. Da es

hier auf die Güte des Ahdrucks ankommt, so gehören die vorzüg-

licheren Exemplare zu den geschätztesten und gesuchtesten Kupfer-

stichen. Die Platte ist später wieder aufgestochen worden , jedoch

leicht von der erstern zu unterscheiden, ‚wozu auch noch das Kenn-

zeichen kommt, ‚dass die aufgestochene Platte am linken Rande

mit einem Kreuzchen, welches einem 4 ähnlich sieht, bezeichnet

ist. Dieses kleine Merkmal ist im zweiten Drittheil der Höhe un-

weit eines Simses im Bilde. Jedoch wird dieses Zeichen von den

Kunsthandlern häufig weggekratzt, und so der Liebhaber betrogen,

welcher den Werth der Blätter nur nach solchen unwesentlichen

Kennzeichen zu beurtheilen im Stande ist.

Auch suchen die Sammler viele von Masson’s Blättern oft mehr

wegen kleiner Abänderungen in der Orthographie der Unterschrif-

ten, als wegen des wahren Werthes der Stiche selbst. So weit

von Quandt 1, c.

Ein Meisterstück sind die Jünger in Emaus nach Tizian, welches

die Franzosen La nappe, und die Italiener nur gemeiniglich il

quadro della tovaglia i das Tischtuchblatt, nennen, weil der Ste-

cher so meisterhaft Falten und Muster im Gewebe des Tischtuchs

vorzustellen wusste. Dieses ganz unvergleichliche Blatt ist nicht

umgekehrt, sondern dem Gemälde gleich gearbeitet. Das Gemälde

ist 5 Schuh hoch und 7 breit. Das Haupt Christi ist Ideal, alle

andern Köpfe aber sind Portraite. Der betende Jünger stellt den

Pabst Adrian IV. vor, der andere Karl V., der Wirth den Beicht-

vater des Kaisers und der junge Speiseträger ist Philipp II.

von Spanien, Sohn des Kaisers. S. auch No. 5 des Verzeichnisses.

Mit Recht: geschätzt ist sein Bildnis des M. Brisacier; man kann das Teint dieses Mädchens erkennen, und in der Leichtigkeit, mit welcher die Pervöckte behandelt ist. Das Bildnis des Olivier d’Ormesson ist auch von größter Schönheit, ohne Affekta- tion, die nur in den Haaren etwas durchblickt; Sehr gekünstelt erscheint er in dem Portraite des Churfürsten Friedrich Wilhelm von Brandenburg, besonders in Nase und Kinn. Man bemerkt eine Linie, welche in Form einer Birne die Nase bildet, und eine Spirallinie bildet das Kinn. Sein Bildnis des Guy Patin ist von wunderbarer Wirkung, wenn auch die Arbeit etwas bizarr ist. Im Portraite des Charles Patin ist auch die Farbe trefflich angedeutet, und der Kopf athmet Leben. Man bemerkt das satyrische Lächeln und das Blinzeln der Augen jenes Arztes. Dann sind alle Neben- werke meisterhaft behandelt; wie schön der Harmelin. Der Gang der Striche in dem Gesichte des Carl Patin ist sehr sonderbar, be- sonders diejenigen, welche die Nase und nachher die Wange bil- den. Auffällig sind auch die der Stirne und vollends roh jene des Kinnes. Ohngefähr so sind sie auch im Bildnisse von Guy Patin. In dem Bildnisse des k. Sekretärs Gaspar Carrier zeigen die ausgesprengten Haare mehr die Stacheln eines Igels als Menschen- haare an, das Gesicht aber ist von ganz schöner Arbeit und selbst die Malerei könnte die glänzende Feuchtigkeit der Linse des Au- ges nicht schöner geben. Das Bildnis eines Criminal-Lieutenants aus Lyon halten einige für das größte Kunstwerk nach den Jüngern von Emaus. Berühmt sind auch die Bildnisse von Marschall Lurton, Coulbert’s, Richelieu’s, der Dauphine Victoria von Bayern, des Emanuel Theodor de la Tour d’Auvergne, eines angenehm schielenden Abbe, und das eigene Bildnis des Künstlers u. a.

Robert-Dumesnil, P. gr. frangais II. 08 ff. gibt eine gelehrte Ab- handlung über diesen Künstler, und dann beschreibt er 68 Blätter, von denen die allergrößte Zahl in Bildnissen besteht. In andern Werken werden davon mehrere erwähnt: Robert-Dumesnil fand auch jene fünf Portraite nicht, welche P. Letang in der Täfel sei- ner Bibliotheque historique de France aufzählt: 1) d’Arnaud (la mère Catherine Agnes de St. Paul); 2) Jean Bellaz; 3) G. B. M. Colbert’s de Villacerf; 4) Francois Favre, Bischof von Amines; 5) Joseph Ignaz Mesgrigny. Auch das bei Rost angegebene Bild- nis des M. de Louvois konnte Robert-Dumesnil nicht finden.

  1. Das Bildnis des Künstlers: Anton Masson, Graveur ordinaire du Roi de l’Academie Royale, né à Orleans et est mort à g6 de 60 ans. P. Nignard pinxit Trecensis. — Anton Masson sculpsit. H. 13 Z. 11 L., Br. 10 Z. 8 L. Gilt auf Auktio- nen nach Verhältniss 4 — 6 Thl.

  2. Die eherne Schlange, nach Ch. Lebrun von ihm angefangen und von J. Langlois vollendet. Comme Moyse dans le de- sert éleva etc. In zwei Blättern, H. 23 Z. 3 L. mit dem Rande von 6 Z. Br. 30 Z. 6 L.. Im ersten Drucke vor der Schrift. Auf früheren Auktionen galt dieses Blatt 11 und 20 Thl., 36 fl. etc.

Die heil. Familie, nach Mignard, ein sehr schönes Blatt, H. 12 Z. mit 15 L. Rand; Br. 15 Z. 4 L. Es gibt Abdrücke, unter welchen man liest: In Hoc Signo Vinces. A Paris chez van Merlen ex. Rue St. Jacques, a. Ja Ville d’Anuers avec Pri. du Roi 1660. In den andern Abdrücken steht an der Ter- rasse: Cum privilegio Regis N. Mignard pinxit. Anton Mas- son sculpsit, van Merlen ex. Cum pr. Regis 16690. In späteren Abdrücken dieser letzteren Gattung ist das n im Worte —

  1. Die in Emaus, das Eingangs erwähnte, unter dem

Masson y Aston.

Merlen; und die Jahreszahl verwischt, und auf einer Nebenplatte

ist der Name Gantrek:stätt jener: des van Merlen zu lesen.

Weigel im ersten Drucke 10 Thl. – Auffrüheten Auktionen

wurde es mit 6 mi 13 Phaler; mit 37 A. bezahlten

„gaiage_üaäir‘em,f' äf‘%{ %l;f r;n;.;au.&gwu i3u' ginezl' Lanä:

's "en Face, nach Mignard. H.8 Z. 31% 5Z, 31

v n'A‚Ü£&ckö'flafip*fiau&#? Adrf' $35

Nameni ZL@ Nappe berühmte Blatt: Jesus Christus ä& table

‚avec ıdeux:: de’ ses disciples ‚dans le:Chastegu» A’Kmpus. —

Gfav6lsur.Je Tableau ( düu Titien qui ‚est dans‘le: cabinet‘ du

Roi;:de ‚einq pieds: de hault et de sept-pieds et demi de

„hn‚fi.. Gegenüber ist;die lateinische Erklärung; H. 16 Z.

  1. AL |

tein

mit dem Rand von 18:L., Br. 21.Z. 610 ‘

,Die: Platte dieses Blattes ist im Musée royal;zu Paris, und

datier; stammen - die. dritten‘ Abdrückes ‘

...Im._ ersten,. vielleicht .einzigen Drucke. ‚im‚königl; Cabinet

zu; Paris. sind, die Nägel an den Füssen des Heilandes ganz

weiss, ‚Es ‚fehlt am Blatte der Rand, und so, weiss man nıcht,

‚ob es; ohne Schrift ist.. H c

Im zweiten sind diese Theile vollendet, aber das Gebäude

im Grunde ist oben rechts wenig mit Strichen bedeckt. Selten.

Später wurden die . Platten. retouchirt, ‚besonders , in der

Wolke rechts oben. Diess sind die gewühnlichen Abdrücke.

Ehedem zahlte man dieses Blatt zu 20 — 25 Thl. In der

Frauenhölz’schen Auktion galt es 61 fl., auch jetzt ist ein Vor-

züglicher Abdruck nicht,viel wohlfeiler. S, auch oben S.

Die Himmelfahrt der ‚heil,, Jungfrau; am Grabe stehen Män-

ner und Frauen, und die Heilige schwebt oben auf einer

Eng%1_äl'orie. Rubens‘ piäxit.- — Masson scul.- Rechts ist

appen. H. 23 Z.'410'L.; Br. 16 Z.'6 L: ' Die ersten

Abdrücke sind ohne Schrift ’und Wappeti, ’ und sehr selten ;

die’zweiten mit der 'Schrift und ebenfalls selten. In der

Frauenholz’schen Auktion wurde ein Abdruck vor der Schrift

mit 66 f. 6 kr. bezahlte 445 D N E

Der heil. Hieronymus, «Halbfigur, : nach rechts zum Crucifix

ewendet. Er schlägt sich mit dem Stein. ANT. MASSON.

Im ersten seltenen Drucke liest. man: Se vend chez A,

Sr. Masson. — A Paris avec Privil.ı \ .°

Im zweiten:ist Charpentier’s Adresse, ‚und im dritten jene

von, Mondhar.

  1. Anna Avstriaca Dei Grqh'a {‘rani:orizie' et Navarraec Regina,

1665 , nach Mignard. H. 17 ,Z. 0..L.» Br. .15 .Z. 5 L,

Franciscus de Beauvilliers dux de St. Aignan par Francige

'eqgies &tc. 1686. H. 15°Z.'10 L., Br. 14 Z. 2 Bei Wei-

es 4 Thl. 0an ( '

5ieronymun‘ Bignon 'Consistorianus cömes ” ordinarius, 10680.

H: 17 Z. 2 L., Br. 14 Z. 3’L. ) | '

Im ersten Drucke von der Schrift. Im zweiten mit derselben. '‘ a

ı' Im dritten liest man Georgius Dabvron statt: Richebourg

' Parisinus.

Sereniss. Prin, Emanvel‘ Theodosivs de la Tovr d’Avergne dux d’Albret, 1665, ‚nach: Mignard. H. 12 Z. 9 L., Br. 9 Z 10 L.

Im zweiten. Drucke fehlt.das Sereniss. Prin.

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Masion ; Aston.

2664%, nach Mignard, H. 12 Z. 6 L., Br. 9 Z. 9 L. Ein Meisterstück; im ersten Drucke vor Anzeige des Namens und Ranges der Person; im zweiten liest man: Brisacier und Secretaire statt Brisacier und Secretaire; im dritten steht Brisacier und Secretaire (g statt c); im vierten Drucke ist die ganz richtige Schrift. Bei Weigel der erste Abdruck 20 Thl.; der vierte Druck, nur 1 Thl. 12 gr. Auf Auktionen wurde es zu 4 — 10 Thl. bezahlt.

  1. Gaspar Charrier eqves. Regi a Cons. in Praefect: Lugd. propraetor., nach Th. Blanchet. H. 12 Z. 6 L., Br. 9 Z. 8 L. Eines der Meisterwerke des Künstlers. Im ersten Drucke ist die Einfassung, das Wappen mit den Ornamenten nicht vollendet, die Schrift ist nur angezeigt; im zweiten mit der Schrift, und im dritten ist neben der Schrift die Eichel in zwei Theile geteilt. Auf Auktionen 4 — 5 Thl.

  2. Carolus Honorat d’Albert dux de Chevreuse levfs eqvitat. prae- toriani praefecf. H. 14 Z. 2 L., Br. 11 Z. 7 L. Schon die ersten Abdrücke haben Charakter und Namen; in den zweiten liest man unten im rechten Winkel: In Grassinaco, und in den dritten steht über der Dedication: Die ... Maji. * 6

  3. Joannes Baptista Colbert Regi a sanctioribus consilis, regeiorumque ordinum qvaestor etc. 1677. H. 23 Z., Dr. 20 Z.

  4. Jacobus Nicolai Colbert Abbas Beccensis, nach Masson’s eigenem Gemälde, 1676. H. 13 Z. 8 L., Br. 10 Z. 7 L. Im ersten Drucke vor der Haarlocke, die zur rechten Augenbraue herabreicht, im zweiten mit derselben.

  5. Jac. Nicol. Colbert Abbae Becensis. Prior, charitatis. Nec Ron amberae, 1677. H. 49 Z. 9 L., Br. 146 Z. 9 L. Im ersten Drucke, vor der Schrift, im zweiten mit derselben, im dritten liest man statt Joan. Bapt. de Sonning: Xxr Hermann Fuzelier,

  6. Carolus Colbert Marchio de Crossy Regi ab omnibus consiliis et mandatis regni administer, nach H. Cascar, 1681. H. 18 Z. 6 L., Br. 15 Z. 6 L.

  7. Rasmus Dmus. Michael Colbert Abbas praemonstrati et ordinis generalis, nach Masson’s Gemälde, 1674. H. 14 Z. 0 L., Br. 11 Z. 0 L. Es gibt Abdrücke ohne Dedication der Prämonstratenser.

  8. Lodovicvs Verjus comes de Cresy, regi a consiliis et secretis privatis ete. 1670. H. 15 Z. 3 L., Br. 12 Z. 4 L. Im ersten Drucke vor aller Schrift, im zweiten mit derselben.

  9. Marin Coraeus a camera cenoman. regi a sanctioribus Consil, es med. ord, aef. 70. H. 10 Z. 6 L., Br. 8 Z. 3 L. Eines, der Hauptblätter; im ersten Drucke vor den Contretaillen an der linken Wange, im zweiten mit denselben, im dritten Drucke sind sie über das ganze Gesicht verteilt, im vierten liest man unten im Oval: E. Desrochers exc., im fünften ist diese Adresse weggenommen und die Platte verdorben worden. Bei Weigel ein erster Abdruck 15 Thl. Auf Auktionen wurde das Blatt mit 2 bis 4 Thl. bezahlt.

  10. Petrus Dopvis Monsfortensis pictor regivs academicvs, in Holland Het Kettingmannetje genannt, nach P. Migard: Je Peins Et Jo Suis Peint Par Mes. etc.. H. 11 Z. 5 L., Br.

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