Marin, Lopis, Joseph, geboren 1749 in Paris , und dort auf der Akademie zum Künstler gebildet; erst zu Anfang des 19. Jahrhunderts fand er seine Leistungen größere Anerkennung. Im Jahre 1802 wurde sein Basrelief , das die Abreise des Tiberius Gracchus zur Vollziehung der lex agraria des ersten Gens veranschaulicht, mit dem ersten Preis ausgezeichnet, und er erhielt die Hoffnung, in Rom seine Ausbildung zu vollenden. Marin blieb 10 Jahre in Rom, mit gewissenhaftem Fleiß seinen Studien obliegend, während welcher Zeit verschiedene Arbeiten aus seinen Händen hervorgingen, die zu seinen besten gehörten. Dazu gehört eine Statue eines badenden Mädchens. Marin stellte auch eine Reihe von Blättern für das Werk „Les Oeuvres de D’Aubin“, „Les Oeuvres de Saint-Aubin“ und andere Werke her.
Die Gerechtigkeit und die göttliche Rache verfolgen das Laster, nach Prudhon, ful.
Die Schlacht von Jemappes, nach Horaz Vernet, für die Galerie lithographique du duc d’Orleans.
Die Schlacht von Montmirail, nach demselben und für daselbe Werk gefertigt.
Der alte italienische Hirte, nach Schnetz, für die Galerie lithographique etc.
Die Zerstörung von Missolunghi, nach Ch. Langlois, fol.
Die Schlacht bei Benhuut, nach demselben, fol.
Leonore aus Bürger’s Ballade, nach Lessing, gr. qu. fol.
Napoleon zu Eylau, nach A. J. Gros, roy. fol. Ein Hauptblatt, bei Weigel 5 Thlr. 8 gr.
Napoleon entouré des Personnages les plus illustres de son époque, nach V. Adam, nebst Erklärung, qu. Imp. fol. Bei Weigel 10 Thlr. Den gleichen Gegenstand hat Marin-Lavigne auch nach Monten lithographirt, gr. qu. fol.
Begräbnisse der Könige bei den alten Ägyptiern, qu.
La main chaude, nach Beaume, gr. fol. A
L’École de village, nach demselben, und das Gegenstück.
— 18) Eine Folge von sechs Blättern: Chiens du mont Saint-Bernard; le chien de Terre-Neuve, le chien de la forêt d’Orte, l’enfant retrouvé, le chien du chasseur, le chien du pêcheur, nach Landier, R. Fleury, E. Odier, F. Grenier,
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