Mare, Pieter de

Mare, Pieter de, Kupferstecher , wurde zu Leyden geboren und von A. Delfos in der Kupferstecherkunst unterrichtet. Seine Lebensverhältnisse sind unbekannt, seine Werke verkünden ihn aber als geschickten Künstler ... Wir haben seiner nach Bral­ iot unter Demare bereits erwähnt, führen ihn aber hier unter P. de Mare wieder an, weil er auch in der Geschiedenis der vader­ landsche Schilderkuntt door R. van Eynden etc. II. 423 de Mare genannt wird, und dann wissen wir jetzt ein wenig mehr von ihm zu sagen. Wir haben von ihm auch im Artikel der Catharina Cha­ ton fiesprocTzen, und fügen bei, dass der Dichter Francq van Berkhey ihn als kunstfreudigen Jüngling rühmt. Sein Tod erfolgte zu Leyden 1706.

  1. Eine junge Frau an dem Bette in Ohnmacht von einer Magd bejammert, nach Mieris sen. |

Das jüngste Gericht, nach dem berühmten Gemälde von L. v. Leyden auf dem Stadthause zu Leyden, 3 Blätter Contou­ ren, roy. fol. Schr selten. Bei Weigel 5 Thl.

  1. Etliche Blätter nach Christina Chalon, mit P. d. M. sc, be­ zeichnet. Zu der Darstellung der C. Chalon fertigte J. Le Francq van Berkhey seine zinspelende Gedichtjes,

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